Schlagwort: China

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Mai 2023

Ausgabe 22/23

Die chinesische Regierung hat in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen Megvii ein System von Überwachungskameras mit Gesichtserkennungssoftware geschaffen. Aktuell wird es in sechzehn chinesischen Provinzen angewandt und steht spätestens seit 2018 auch in den westlichen Medien verstärkt im Fokus der Öffentlichkeit. Denn unter dem Deckmantel der Sicherheit werden auch hierzulande öffentlich-private Partnerschaften (PPP) vorangetrieben, die aufhorchen lassen sollten.

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Mai 2023

Ausgabe 21/23

Sowohl die US-Notenbank FED als auch die Europäische Zentralbank (EZB) haben der Inflation den Kampf angesagt und ihre Leitzinsen Anfang Mai erneut um 0,25 Prozentpunkte erhöht. Dabei sind diese schnellen und starken Zinserhöhungen in der Eurozone historisch einzigartig – auch in den USA sind die Zinsen auf ein Rekordhoch geklettert. Dennoch hält sich die Inflation hartnäckig.

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März 2023

Ausgabe 12/23

»Alles halb so schlimm«, hieß es nach dem Zusammenbruch der SVB in den USA und der Schieflage der Credit Suisse zunächst. Doch dann spitzte sich die Situation über das vergangene Wochenende dramatisch zu. So sehr, dass die Schweizerische Nationalbank und die Berner Regierung auf eine Zwangsfusion der schlingernden Credit Suisse mit der UBS, ihrem größten Rivalen, hinarbeiteten. »Ein Zombie ist weg, doch ein Monster entsteht«, kommentierte die NZZ.

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Januar 2023

Ausgabe 2/23

Ist Deutschland noch ein Bargeld-Refugium? Der Eindruck könnte entstehen, wenn man sich die restriktiven Maßnahmen in anderen Staaten innerhalb und außerhalb der EU anschaut. Doch auch hierzulande gibt es Restriktionen – nur die Vorgehensweise ist oftmals subtiler, deshalb aber keineswegs weniger effizient.

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Während Bundesinnenministerin Nancy Faeser von einer Barzahlungsobergrenze von 10 000 Euro schwadroniert, bereiten sich die Geldinstitute schon auf die Zeit danach vor. Die Banken verwalten nur noch Konten und Depots, teure SB-Einrichtungen wie Geldausgabeautomaten werden abgebaut oder an externe Dienstleister delegiert. Die Supermarktkasse wird mehr und mehr zum Ersatz für den Bankschalter.
Dezember 2022

Ausgabe 49/22

Während Bundesinnenministerin Nancy Faeser von einer Barzahlungsobergrenze von 10 000 Euro schwadroniert, bereiten sich die Geldinstitute schon auf die Zeit danach vor. Die Banken verwalten nur noch Konten und Depots, teure SB-Einrichtungen wie Geldausgabeautomaten werden abgebaut oder an externe Dienstleister delegiert. Die Supermarktkasse wird mehr und mehr zum Ersatz für den Bankschalter.

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Der Euro auf Talfahrt: Seit Jahresanfang ist der Kurs der europäischen Einheitswährung gegenüber dem US-Dollar um mehr als 15 Prozent regelrecht abgeschmiert. Eine Trendumkehr ist nicht zu erkennen. Was macht den Euro schwach und den Dollar stark? Und weshalb verzeichnet die Schweiz Inflationsraten, von denen die EU-Staaten nur träumen können?
Oktober 2022

Ausgabe 41/22

Der Euro auf Talfahrt: Seit Jahresanfang ist der Kurs der europäischen Einheitswährung gegenüber dem US-Dollar um mehr als 15 Prozent regelrecht abgeschmiert. Eine Trendumkehr ist nicht zu erkennen. Was macht den Euro schwach und den Dollar stark? Und weshalb verzeichnet die Schweiz Inflationsraten, von denen die EU-Staaten nur träumen können?

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Es sind Herbstwochen von eigenartiger Ambivalenz, die wir derzeit erleben. Während viele die goldene Jahreszeit genießen, braut sich am wirtschaftlichen Horizont einiges zusammen. Deutschland drohe eine Stagflation mit erheblichen Kaufkraftverlusten, prognostizieren die Ökonomen. Manche halten kurz vor Weihnachten sogar eine Inflationsrate von 12 Prozent für möglich. Sicher keine erfreuliche Bescherung.
Oktober 2022

Ausgabe 40/22

Es sind Herbstwochen von eigenartiger Ambivalenz, die wir derzeit erleben. Während viele die goldene Jahreszeit genießen, braut sich am wirtschaftlichen Horizont einiges zusammen. Deutschland drohe eine Stagflation mit erheblichen Kaufkraftverlusten, prognostizieren die Ökonomen. Manche halten kurz vor Weihnachten sogar eine Inflationsrate von 12 Prozent für möglich. Sicher keine erfreuliche Bescherung.

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Während über den Bürgern noch das Damoklesschwert der Gasumlage und der explodierenden Energiepreise schwebt, droht neues Ungemach: Die Grundsteuerreform ist nicht nur bürokratisch und degradiert die Menschen zu Marionetten der Finanzverwaltung – sie ist auch in vielen Fällen eine Steuererhöhung durch die Hintertür. Und der brave »Michel« schluckt’s.
September 2022

Ausgabe 36/22

Während über den Bürgern noch das Damoklesschwert der Gasumlage und der explodierenden Energiepreise schwebt, droht neues Ungemach: Die Grundsteuerreform ist nicht nur bürokratisch und degradiert die Menschen zu Marionetten der Finanzverwaltung – sie ist auch in vielen Fällen eine Steuererhöhung durch die Hintertür. Und der brave »Michel« schluckt’s.

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Von Normalität kann schon lange keine Rede mehr sein. Kriegstreiberei und Kriegsrhetorik an allen Ecken und Enden, die Grünen dabei ganz vorne. Waffenlieferungen, um den Ukraine-Krieg anzuheizen, mediale Propaganda und handfeste Drohungen gegen Russland. Der Wahnsinn hat allerdings auch Methode.
Mai 2022

Ausgabe 19/22

Von Normalität kann schon lange keine Rede mehr sein. Kriegstreiberei und Kriegsrhetorik an allen Ecken und Enden, die Grünen dabei ganz vorne. Waffenlieferungen, um den Ukraine-Krieg anzuheizen, mediale Propaganda und handfeste Drohungen gegen Russland. Der Wahnsinn hat allerdings auch Methode.

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Inflationsraten von über 7 Prozent bei steigender Tendenz – daran können sich die heute 30- bis 40-Jährigen nicht erinnern. Als in den 1980er Jahren das letzte Mal solche Geldentwertungsraten erreicht wurden, war diese Generation entweder noch nicht auf der Welt oder aber im Babyalter. Mag sein, dass dies die Arglosigkeit erklärt, mit der in den vergangenen Wochen und Monaten viele Verbraucher dieses Thema verfolgten. Doch mittlerweile spüren beinahe alle die Konsequenzen der Inflation im Portemonnaie. Die schlechte Nachricht: Es wird auf absehbare Zeit nicht besser. Eher im Gegenteil. Zweistellige Inflationsraten in Deutschland sind nicht auszuschließen.
Mai 2022

Ausgabe 18/22

Inflationsraten von über 7 Prozent bei steigender Tendenz – daran können sich die heute 30- bis 40-Jährigen nicht erinnern. Als in den 1980er Jahren das letzte Mal solche Geldentwertungsraten erreicht wurden, war diese Generation entweder noch nicht auf der Welt oder aber im Babyalter. Mag sein, dass dies die Arglosigkeit erklärt, mit der in den vergangenen Wochen und Monaten viele Verbraucher dieses Thema verfolgten. Doch mittlerweile spüren beinahe alle die Konsequenzen der Inflation im Portemonnaie. Die schlechte Nachricht: Es wird auf absehbare Zeit nicht besser. Eher im Gegenteil. Zweistellige Inflationsraten in Deutschland sind nicht auszuschließen.

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