Unsere Magazin-Ausgaben auf einen Blick

Sie bestimmen, was wir lesen, sehen und hören sollen. Sie beurteilen unsere Kreditwürdigkeit und entscheiden bisweilen darüber, wer welchen Job bekommt. Und über vieles andere mehr. Algorithmen sind allgegenwärtig. Viele Menschen genießen jedoch die Bequemlichkeit, die damit verbunden ist. Aber die »Algokratie« hat Schattenseiten.

Ausgabe 45/25

Sie bestimmen, was wir lesen, sehen und hören sollen. Sie beurteilen
unsere Kreditwürdigkeit und entscheiden bisweilen darüber, wer welchen
Job bekommt. Und über vieles andere mehr. Algorithmen sind allgegenwärtig. Viele Menschen genießen jedoch die Bequemlichkeit, die damit
verbunden ist. Aber die »Algokratie« hat Schattenseiten.

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Japan war im Laufe seiner Geschichte nie ein Einwanderungsland. Es hat sich auch nach der durch die Amerikaner im 19. Jahrhundert erzwungenen Öffnung seine ethnische Homogenität und kulturelle Eigenständigkeit bewahrt. Bei den jüngsten Oberhauswahlen hat die Bevölkerung ein eindeutiges Zeichen gesetzt: Daran darf sich auch künftig nichts ändern.

Ausgabe 35/25

Japan war im Laufe seiner Geschichte nie ein Einwanderungsland. Es hat sich auch nach der durch die Amerikaner im 19. Jahrhundert erzwungenen Öffnung seine ethnische Homogenität und kulturelle Eigenständigkeit bewahrt. Bei den jüngsten Oberhauswahlen hat die Bevölkerung ein eindeutiges Zeichen gesetzt: Daran darf sich auch künftig nichts ändern.

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Deutschland braucht mehr Soldaten. Darüber sind sich die Parteien einig. Doch das Interesse an der Bundeswehr in der Bevölkerung ist gering. Kaum jemand will noch für dieses Land kämpfen. Das politische Establishment steht vor den Trümmern seiner eigenen Politik.

Ausgabe 29/25

Deutschland braucht mehr Soldaten. Darüber sind sich die Parteien einig. Doch das Interesse an der Bundeswehr in der Bevölkerung ist gering. Kaum jemand will noch für dieses Land kämpfen. Das politische Establishment steht vor den Trümmern seiner eigenen Politik.

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Wer wissen möchte, wer hinter den Protagonisten der Bargeldrestriktionen steht, muss sich nur anschauen, wer ohne Bargeld am meisten Geld verdient. Es sind die führenden globalen Zahlungsdienstleister mit Sitz in den USA und China. Sie verfügen über erstaunliche wirtschaftliche und politische Macht.

Ausgabe 22/25

Wer wissen möchte, wer hinter den Protagonisten der Bargeldrestriktionen steht, muss sich nur anschauen, wer ohne Bargeld am meisten Geld verdient. Es sind die führenden globalen Zahlungsdienstleister mit Sitz in den USA und China. Sie verfügen über erstaunliche wirtschaftliche und politische Macht.

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Am 29. April wurde die elektronische Patientenakte (kurz: ePA) bundesweit freigeschaltet (Kopp exklusiv berichtete). Zuvor war sie bereits in drei Regionen erprobt worden. Obwohl die ePA den Patienten gern als Revolution im Gesundheitswesen verkauft wird, warnt der Chaos Computer Club (kurz: CCC) erneut, dass auch die verbesserten Schutzvorkehrungen nicht vor Hackerangriffen schützen. Höchste Zeit, sich einmal mit den brisanten Inhalten der ePA genauer auseinanderzusetzen.

Ausgabe 20/25

Am 29. April wurde die elektronische Patientenakte (kurz: ePA) bundesweit freigeschaltet (Kopp exklusiv berichtete). Zuvor war sie bereits in drei Regionen erprobt worden. Obwohl die ePA den Patienten gern als Revolution im Gesundheitswesen verkauft wird, warnt der Chaos Computer Club (kurz: CCC) erneut, dass auch die verbesserten Schutzvorkehrungen nicht vor Hackerangriffen schützen. Höchste Zeit, sich einmal mit den brisanten Inhalten der ePA genauer auseinanderzusetzen.

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Ausgabe 14/25

Deutschland steht inmitten eines tiefgreifenden demografischen Wandels, der durch die ungebrochene Migration, vornehmlich aus muslimischen Ländern, stetig befeuert wird. Städte wie Frankfurt am Main, Berlin-Neukölln, Duisburg-Marxloh, Offenbach und Stuttgart-Bad Cannstatt entwickeln sich zu sogenannten »Majority-Minority-Cities«.

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Wer den öffentlichen Diskurs verfolgt, gewinnt bisweilen den Eindruck, mehr Digitalisierung löse fast alle Probleme. Dabei schafft sie neue. Mithilfe von Digitalisierung werden Dienstleistungen von Unternehmen einfach an die Kunden outgesourct. Eine feine und bequeme Sache. Aber nur, wenn alles funktioniert und keine Hacker oder andere Cyberkriminelle ihre Finger im Spiel haben.

Ausgabe 34/24

Wer den öffentlichen Diskurs verfolgt, gewinnt bisweilen den Eindruck, mehr Digitalisierung löse fast alle Probleme. Dabei schafft sie neue. Mithilfe von Digitalisierung werden Dienstleistungen von Unternehmen einfach an die Kunden outgesourct. Eine feine und bequeme Sache. Aber nur, wenn alles funktioniert und keine Hacker oder andere Cyberkriminelle ihre Finger im Spiel haben.

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Mit gutem Gewissen Geld anlegen. Damit umwerben viele Finanzdienstleister ihre Kunden. Und das mit Erfolg, denn gerade die deutschen Gutmenschen sind dafür empfänglich. Doch Intransparenz und eine nicht immer überzeugende Performance machen den ESG-Einheitsbrei für kritische Anleger zunehmend unattraktiver.

Ausgabe 29/24

Mit gutem Gewissen Geld anlegen. Damit umwerben viele Finanzdienstleister ihre Kunden. Und das mit Erfolg, denn gerade die deutschen Gutmenschen sind dafür empfänglich. Doch Intransparenz und eine nicht immer überzeugende Performance machen den ESG-Einheitsbrei für kritische Anleger zunehmend unattraktiver.

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Während Europa im Zeichen der Fußball-EM eher eine sportliche statt politische Dimension hatte, veränderten sich die Koordinaten. In Frankreich triumphiert plötzlich die Volksfront, in den Niederlanden kündigte die neue Regierung »die härteste Asylpolitik aller Zeiten« an und in Großbritannien fuhren die Konservativen ein desaströses Wahlergebnis ein. Nicht weil sie konservativ sind, sondern weil sie in der Wahrnehmung ihrer potenziellen Wähler dieses Prädikat eben nicht mehr verdienen.

Ausgabe 28/24

Während Europa im Zeichen der Fußball-EM eher eine sportliche statt politische Dimension hatte, veränderten sich die Koordinaten. In Frankreich triumphiert plötzlich die Volksfront, in den Niederlanden kündigte die neue Regierung »die härteste Asylpolitik aller Zeiten« an und in Großbritannien fuhren die Konservativen ein desaströses Wahlergebnis ein. Nicht weil sie konservativ sind, sondern weil sie in der Wahrnehmung ihrer potenziellen Wähler dieses Prädikat eben nicht mehr verdienen

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Kaum etwas beschäftigt Politik und Medien aktuell mehr als der Kampfgegen rechts. Er wird täglich öffentlichkeitswirksam ausgefochten, um von den verheerenden und blutigen Folgen der Massenzuwanderung abzulenken. Die Inszenierung funktioniert aber nur, wenn es genügend Rechte zu bekämpfen gibt. Doch die politmediale Nachfrage ist wesentlich größer als das Angebot. Deshalb müssen immer öfter rassistische und fremdenfeindliche Vorfälle erfunden werden.

Ausgabe 27/24

Kaum etwas beschäftigt Politik und Medien aktuell mehr als der Kampfgegen rechts. Er wird täglich öffentlichkeitswirksam ausgefochten, um von den verheerenden und blutigen Folgen der Massenzuwanderung abzulenken. Die Inszenierung funktioniert aber nur, wenn es genügend Rechte zu bekämpfen gibt. Doch die politmediale Nachfrage ist wesentlich größer als das Angebot. Deshalb müssen immer öfter rassistische und fremdenfeindliche Vorfälle erfunden werden.

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