Norbert Bartl

Florida: Mit Immobilien finanziell frei und unabhängig werden

Florida, der Sonnenstaat der USA, war schon immer ein Traumziel für Deutsche, die dem eigenen Land nicht mehr trauen. Seit Corona gibt es ein weiteres Argument für Florida: Gouverneur Ron DeSantis hält die sogenannte Pandemie für einen gigantischen Betrug und verzichtete auf Verbote aller Art. Während Menschen in – fast – aller Welt eingesperrt und nicht selten per Impfung ins Jenseits befördert wurden, ging der Alltag in Florida weiter wie vor Corona. Es gibt aber noch ein weiteres Argument für den Sunshine State: Nirgends ist es so leicht wie hier, sich mit einem Immobilienimperium die Basis für die eigene finanzielle Freiheit zu schaffen.

Michael Brückner

Diamanten, Palladium und Platin im Zeichen der Krise

Es gibt so manche interessante Beimischung zu einem reinen Gold-Portfolio. Diamanten sowie die »weißen Edelmetalle« gehören dazu. Viele dieser Schätze werden in Russland gefördert. Vor allem der Diamantenmarkt steht zurzeit unter dem Einfluss der Sanktionen als Folge des Ukraine-Konflikts.

Birgit Stöger

Linker Mythos: Keine Waffen – weniger Tote

Bei einem Amoklauf in der texanischen Kleinstadt Uvalde hat ein 18-Jähriger in einer Grundschule neunzehn Kinder und zwei Lehrerinnen erschossen. Und wieder wird unter dem medienwirksamen Motto »keine Waffen – keine Toten« der Ruf nach strengeren Waffengesetzen laut, um so gesetzestreue Bürger zu kriminalisieren und ihnen endgültig den Weg zum privaten Waffenbesitz zu versperren.

Jessica Horn

Demokratie oder das Streben nach Freiheit

Der Slogan »Frieden, Freiheit, keine Diktatur« prägte die Corona-Pro[1]teste, welche in Deutschland vor allem von der Querdenker-Bewegung angeführt wurden. Die Protestler brachten damit zum Ausdruck, dass hinter dem staatlichen Handeln die Einführung einer sogenannten »Corona-Diktatur« vermutet wird. Doch verläuft wirklich nur ein schmaler Grat von der Demokratie in die befürchtete »Pharma-Diktatur«?

Peter Orzechowski

Transnistrien – die nächste Kriegsfrontn

Seit Maia Sandu Ende 2020 zur Präsidentin von Moldawien gewählt wurde, zerbröckelt die Neutralität des kleinen Landes im Südosten Europas: Die Vertraute von George Soros fordert den Abzug der russischen Friedenstruppen. Großbritannien will den EU-Kandidaten mit modernen Waffen aufrüsten. Und von der Ukraine aus wird Moldawiens abtrünnige Provinz Transnistrien seit Mitte Mai mit Drohnen angegriffen. Soll westlich von Odessa eine neue Kriegsfront eröffnet werden?

Jessica Horn

Durch gezielte Manipulation in einen neuen Krieg?

Julian Assange, der Gründer von WikiLeaks, sagte in einem Interview, dass die Kriege der letzten 50 Jahre das Resultat von Manipulation und Lügen seitens der Medien gewesen seien. Ein Volk an sich habe kein Interesse an einem Krieg. Ein Volk müsse erst in einen Krieg hineinmanövriert werden. Schon der Erste Weltkrieg könnte das Ergebnis einer solchen manipulativen Inszenierung gewesen sein

Michael Grandt

Habeck: Katar-Bückling und US-Vasall

Für RT Deutsch ist der Grüne Robert Habeck der »untauglichste Wirtschaftsminister aller Zeiten« und ein »nützlicher Idiot der USA«, dessen Rolle, je mehr er »diene«, immer größer werde.

Michael Brückner

Versicherungen: Die Deutschen und ihre teure Vollkasko-Mentalität

Kennen Sie das Versicherungsparadox? Es besagt ganz banal, dass
Menschen, die an und für sich einen weitreichenden Versicherungsschutz
benötigen, in der Regel über nicht genug Geld verfügen, um sich diese
Absicherung in vollem Umfang leisten zu können. Mithin bleiben also zum
Teil beträchtliche Restrisiken

Diese Ausgabe teilen:

Facebook
Twitter
Telegram
WhatsApp

Abo-Vorteile auf einen Blick

Probe-Abo
Kopp exklusiv

JA, ich möchte Kopp exklusiv kennenlernen und bestelle ein Probe-Abo*, bestehend aus den vier kommenden wöchentlich erscheinenden Ausgaben.
9
95
einmalig
  • Erscheinungsweise: wöchentlich, versandfertig an jedem Mittwoch
  • Laufzeit: 4 gedruckte Ausgaben (4 Wochen)
  • Preis: 9,95 EUR inkl. MwSt. für 4 Ausgaben (2,49 EUR inkl. MwSt. pro Ausgabe)
  • Versandkosten: inklusive

Abonnement
Kopp exklusiv

JA, ich möchte das Kopp-exklusiv-Abo* bestellen,
bestehend aus 52 wöchentlich erscheinenden Printausgaben.
150 jährlich
  • Erscheinungsweise: wöchentlich, versandfertig an jedem Mittwoch
  • Laufzeit: 52 gedruckte Ausgaben (1 Jahr)
  • Preis: 150,00 EUR inkl. MwSt. für 52 Ausgaben (2,88 EUR inkl. MwSt. pro Ausgabe)
  • Versandkosten: inklusive
Populär

Vielleicht gefällt es Ihnen auch:

Der BRICS-Staat Iran feuert Raketen und Drohnen auf den BRICS-Staat VAE. Ist dies das Ende des mit so vielen ambitionierten Zielen gestarteten Staatenbundes? Oder handelt es sich – wie manche sagen – lediglich um einen »Stresstest«? Das werden die nächsten Wochen zeigen. Fest steht aber: Je länger der Krieg zwischen den USA, Israel und dem Iran andauert und je weiter er eskaliert, desto größer ist die Gefahr, dass die BRICS+- Gruppe auseinanderbricht.

Ausgabe 17/26

Der BRICS-Staat Iran feuert Raketen und Drohnen auf den BRICS-Staat VAE. Ist dies das Ende des mit so vielen ambitionierten Zielen gestarteten Staatenbundes? Oder handelt es sich – wie manche sagen – lediglich um einen »Stresstest«? Das werden die nächsten Wochen zeigen. Fest steht aber: Je länger der Krieg zwischen den USA, Israel und dem Iran andauert und je weiter er eskaliert, desto größer ist die Gefahr, dass die BRICS+- Gruppe auseinanderbricht.

Am Abend nach der ungarischen Parlamentswahl sprach der Sieger Péter Magyar von einem »Fest der Demokratie«. Vorausgegangen war allerdings ein schmutziger Wahlkampf: Verdacht auf Geldwäsche, Korruption, Geheimdienstoperationen, massive Propaganda der in- und ausländischen Mainstream-Medien sowie indirekte Morddrohungen seitens des ukrainischen Präsidenten.

Ausgabe 16/26

Am Abend nach der ungarischen Parlamentswahl sprach der Sieger Péter Magyar von einem »Fest der Demokratie«. Vorausgegangen war allerdings ein schmutziger Wahlkampf: Verdacht auf Geldwäsche, Korruption, Geheimdienstoperationen, massive Propaganda der in- und ausländischen Mainstream-Medien sowie indirekte Morddrohungen seitens des ukrainischen Präsidenten.

Die europäische Automobilindustrie steckt in der Krise. Viele Hersteller schreiben tiefrote Zahlen. Da ist die Versuchung groß, mit Rüstungsunternehmen zu kooperieren. Einige Autobauer machen das schon, andere dürften bald folgen, nicht zuletzt aufgrund von politischem Druck. Staatschefs wie Frankreichs Macron sprechen bereits von »Kriegswirtschaft«.

Ausgabe 15/26

Die europäische Automobilindustrie steckt in der Krise. Viele Hersteller schreiben tiefrote Zahlen. Da ist die Versuchung groß, mit Rüstungsunternehmen zu kooperieren. Einige Autobauer machen das schon, andere dürften bald folgen, nicht zuletzt aufgrund von politischem Druck. Staatschefs wie Frankreichs Macron sprechen bereits von »Kriegswirtschaft«.

Die sogenannten Epstein-Akten enthüllen, dass im Schatten globaler Machtstrukturen eine Agenda verfolgt wird, deren Ziel weit über Kontrolle hinausgeht – hin zu einer radikalen Umgestaltung der Menschheit selbst. In meinem letzten Buch habe ich diese Agenda als Demozid bezeichnet, also den Versuch, die Menschheit zu reduzieren.

Ausgabe 14/26

Die sogenannten Epstein-Akten enthüllen, dass im Schatten globaler
Machtstrukturen eine Agenda verfolgt wird, deren Ziel weit über Kontrolle
hinausgeht – hin zu einer radikalen Umgestaltung der Menschheit selbst.
In meinem letzten Buch habe ich diese Agenda als Demozid bezeichnet,
also den Versuch, die Menschheit zu reduzieren.

Die Deindustrialisierung Deutschlands schreitet weiter voran. Und die Politiker, die diesen Prozess zu verantworten haben, dürfen sich über Wahlerfolge freuen, wie unlängst die Grünen in Baden-Württemberg. Deindustrialisierung bedeutet indessen nicht nur, dass Unternehmen Deutschland verlassen. Zurück bleiben vielmehr verlorene Jobs, rückläufige Steuereinnahmen in den Kommunen, verödete Innenstädte, zunehmende Probleme der ohnehin unter Druck stehenden Sozialversicherungssysteme und private Haushalte, die unversehens in die Verschuldung abgleiten.

Ausgabe 13/26

Die Deindustrialisierung Deutschlands schreitet weiter voran. Und die Politiker, die diesen Prozess zu verantworten haben, dürfen sich über Wahlerfolge freuen, wie unlängst die Grünen in Baden-Württemberg. Deindustrialisierung bedeutet indessen nicht nur, dass Unternehmen Deutschland verlassen. Zurück bleiben vielmehr verlorene Jobs, rückläufige Steuereinnahmen in den Kommunen, verödete Innenstädte, zunehmende Probleme der ohnehin unter Druck stehenden Sozialversicherungssysteme und private Haushalte, die unversehens in die Verschuldung abgleiten.