Unsere Magazin-Ausgaben auf einen Blick
Ausgabe 41/26
Muslime werden für Linke und Grüne zum verlässlichsten Wählerreservoir Europas: In Berlin, Stockholm und New York ist daraus längst ein politischer Machtfaktor geworden, der Mehrheiten mitentscheidet, Wahlerfolge absichert und für tiefgreifende Fakten sorgt.
Ausgabe 40/26
Durch Vandalismus entstehen in Europa Jahr für Jahr Schäden in Milliardenhöhe. Längst sind es nicht nur Bagatellschäden. Als Folge von Vandalismus werden manche Stadtviertel zu sozialen Brennpunkten, und
die dortigen Immobilien verlieren dramatisch an Wert oder sind sogar
unverkäuflich.
Ausgabe 39/26
Bundeskanzler Merz setzt nach dem AfD-Erdrutschsieg auf autoritäre Einschüchterung: kein Rechtsbruch, kein Kabinett, kein Gesetz – nur ein unerwünschtes Wahlergebnis. Trotzdem droht der Kanzler mit dem Bundeszwang, einem der schärfsten Schwerter des Grundgesetzes gegen die politische Eigenständigkeit eines Bundeslandes.

Ausgabe 38/26
Politik und Wirtschaft wiederholen es unisono: Ohne Migration bricht Deutschland zusammen. Die Zahlen erzählen eine andere Geschichte.
Ausgabe 37/26
Die AfD mit ihrem Spitzenkandidaten Ulrich Siegmund hat bei den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt einen Erdrutschsieg eingefahren. Die »Architekten« der Brandmauer hingegen erlebten erdrutschartige Verluste.
Ausgabe 36/26
Mindestens neun europäische Staaten stehen aktuell auf der EU-Warteliste. Ihnen allen ist eines gemein: In dem Moment, da sie der Europäischen Union beitreten, sind sie aufgrund ihrer schwachen Wirtschaftsleistung vermutlich auf Jahre hinaus Nettoleistungsempfänger. Für die zusätzlichen Milliardenkosten darf nicht zuletzt Deutschland aufkommen.
Ausgabe 34/26
5G ist in Deutschland noch nicht flächendeckend verfügbar, da wird 6G bereits für den Start ab 2030 vorbereitet. Der neue Standard soll nicht nur schneller sein, sondern seine Umgebung erfassen – bis hin zu Bewegungen, Räumen und Körperfunktionen. Damit entsteht weit mehr als ein neues Mobilfunknetz: nämlich nicht weniger als eine flächendeckende Sensorinfrastruktur.

Ausgabe 33/26
Rund 60 000 illegale Migranten überrennen innerhalb weniger Stunden
die EU-Außengrenze. Widerstand wird keiner geleistet. Es bleibt auf europäischer Ebene bei Ankündigungen, Forderungen und Schuldzuweisungen.
Was in Ceuta geschehen ist, kommt auf ganz Europa zu – früher, als viele
glauben. Die EU hat vor aller Welt kapituliert.
Ausgabe 32/26
Mit über 1,43 Billionen Euro erreichte Deutschland im vergangenen Jahr
ein Rekordhoch bei den Sozialausgaben. Während das Wirtschaftswachstum um magere 0,2 Prozent zulegte, stieg das gesamte Sozialbudget um
0,7 Prozent. Heißt im Klartext: Der Sozialstaat wächst schneller als die
Wirtschaftsleistung des Landes, aus der er sich finanziert.
Ausgabe 31/26
Die Straße von Hormus gehört zu den wichtigsten Handelswegen der Welt. Kommt die Schifffahrt dort ins Stocken, geraten Öl- und Gasmärkte weltweit unter Druck. Doch warum existieren bis heute keine leistungsfähigen Alternativen?
Ausgabe 30/26
Bereits Nietzsche wusste, dass ein Beruf das Rückgrat des Lebens ist. Denn Arbeit sei weit mehr als nur eine Beschäftigung, vermittle sie doch soziale Anerkennung und Sinnstiftung. Doch was passiert mit einer Gesellschaft, in der Arbeit gerade das nicht mehr garantiert, da sich mit dem individuellen Einkommen kaum noch das eigene Leben finanzieren lässt? So heißt es vom Bund der Steuerzahler, dass von jedem verdienten Euro dem Bürger nur 46,9 Cent bleiben. Lohnt sich Arbeit da überhaupt noch?
Ausgabe 29/26
Bereits 1953 schilderte der Autor Ray Bradbury in seinem dystopischen Science-Fiction-Roman Fahrenheit 451 eine Welt, in der das Lesen und der Besitz von Büchern verboten sind. Der Feuerwehr obliegt es in jenem Szenario, Bücher aufzustöbern und zu verbrennen. Heute könnte Bradburys literarische Warnung vor Zensur und dem Verlust des freien Denkens nicht aktueller sein.die Hilfe katalanischer Separatisten, baskischer ETA-Terrorhelfer und der
Stimme des kriminellen Abgeordneten Carles Puigdemont an der Macht
ist, dem er eine Amnestie versprach.
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