Unsere Magazin-Ausgaben auf einen Blick

Mit gutem Gewissen Geld anlegen. Damit umwerben viele Finanzdienstleister ihre Kunden. Und das mit Erfolg, denn gerade die deutschen Gutmenschen sind dafür empfänglich. Doch Intransparenz und eine nicht immer überzeugende Performance machen den ESG-Einheitsbrei für kritische Anleger zunehmend unattraktiver.

Ausgabe 29/24

Mit gutem Gewissen Geld anlegen. Damit umwerben viele Finanzdienstleister ihre Kunden. Und das mit Erfolg, denn gerade die deutschen Gutmenschen sind dafür empfänglich. Doch Intransparenz und eine nicht immer überzeugende Performance machen den ESG-Einheitsbrei für kritische Anleger zunehmend unattraktiver.

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Während Europa im Zeichen der Fußball-EM eher eine sportliche statt politische Dimension hatte, veränderten sich die Koordinaten. In Frankreich triumphiert plötzlich die Volksfront, in den Niederlanden kündigte die neue Regierung »die härteste Asylpolitik aller Zeiten« an und in Großbritannien fuhren die Konservativen ein desaströses Wahlergebnis ein. Nicht weil sie konservativ sind, sondern weil sie in der Wahrnehmung ihrer potenziellen Wähler dieses Prädikat eben nicht mehr verdienen.

Ausgabe 28/24

Während Europa im Zeichen der Fußball-EM eher eine sportliche statt politische Dimension hatte, veränderten sich die Koordinaten. In Frankreich triumphiert plötzlich die Volksfront, in den Niederlanden kündigte die neue Regierung »die härteste Asylpolitik aller Zeiten« an und in Großbritannien fuhren die Konservativen ein desaströses Wahlergebnis ein. Nicht weil sie konservativ sind, sondern weil sie in der Wahrnehmung ihrer potenziellen Wähler dieses Prädikat eben nicht mehr verdienen

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Kaum etwas beschäftigt Politik und Medien aktuell mehr als der Kampfgegen rechts. Er wird täglich öffentlichkeitswirksam ausgefochten, um von den verheerenden und blutigen Folgen der Massenzuwanderung abzulenken. Die Inszenierung funktioniert aber nur, wenn es genügend Rechte zu bekämpfen gibt. Doch die politmediale Nachfrage ist wesentlich größer als das Angebot. Deshalb müssen immer öfter rassistische und fremdenfeindliche Vorfälle erfunden werden.

Ausgabe 27/24

Kaum etwas beschäftigt Politik und Medien aktuell mehr als der Kampfgegen rechts. Er wird täglich öffentlichkeitswirksam ausgefochten, um von den verheerenden und blutigen Folgen der Massenzuwanderung abzulenken. Die Inszenierung funktioniert aber nur, wenn es genügend Rechte zu bekämpfen gibt. Doch die politmediale Nachfrage ist wesentlich größer als das Angebot. Deshalb müssen immer öfter rassistische und fremdenfeindliche Vorfälle erfunden werden.

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Erst Fußball, dann Urlaub: Dieser Sommer könnte Deutschland und seiner Regierung eine kurze Atempause verschaffen. Das ist nicht unbedingt eine gute Nachricht, denn der Zustand der zunehmenden Dysfunktionalität des Landes entspricht der Lethargie des Kanzlers und seiner ums politische Überleben ringenden Ampelkoalition. Aussitzen bis zum bitteren Ende?

Ausgabe 26/24

Erst Fußball, dann Urlaub: Dieser Sommer könnte Deutschland und seiner Regierung eine kurze Atempause verschaffen. Das ist nicht unbedingt eine gute Nachricht, denn der Zustand der zunehmenden Dysfunktionalität des Landes entspricht der Lethargie des Kanzlers und seiner ums politische Überleben ringenden Ampelkoalition. Aussitzen bis zum bitteren Ende?

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Es scheint nur noch eine Frage der Zeit, bis der ukrainische Präsident abgesetzt oder gar einem Attentat zum Opfer fallen wird. Dabei könnten die USA ein größeres Interesse als die Russen daran haben, Selenskyj »auszuschalten«.

Ausgabe 25/24

Es scheint nur noch eine Frage der Zeit, bis der ukrainische Präsident abgesetzt oder gar einem Attentat zum Opfer fallen wird. Dabei könnten die USA ein größeres Interesse als die Russen daran haben, Selenskyj »auszuschalten«.

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Das Ergebnis der Europawahlen kommt einem politischen Erdbeben gleich. Die AfD auf Platz 2 in Deutschland, die FPÖ in Österreich auf Platz 1, ein Desaster für Macron in Frankreich. Wie albern wirken da die Verrenkungen des Mainstreams, diese Ergebnisse zu relativieren!

Ausgabe 24/24

Das Ergebnis der Europawahlen kommt einem politischen Erdbeben gleich. Die AfD auf Platz 2 in Deutschland, die FPÖ in Österreich auf Platz 1, ein Desaster für Macron in Frankreich. Wie albern wirken da die Verrenkungen des Mainstreams, diese Ergebnisse zu relativieren!

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NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg arbeitet mit einem neuen Vorstoß auf den Dritten Weltkrieg hin. Nun soll Kiew freigestellt werden, Ziele auf russischem Territorium mit Waffen aus dem Westen anzugreifen. Die rote Linie wird wieder neu definiert. Ein Aufschrei bleibt aus.

Ausgabe 23/24

NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg arbeitet mit einem neuen Vorstoß auf den Dritten Weltkrieg hin. Nun soll Kiew freigestellt werden, Ziele auf russischem Territorium mit Waffen aus dem Westen anzugreifen. Die rote Linie wird wieder neu definiert. Ein Aufschrei bleibt aus.

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Der Attentäter, der den slowakischen Premier Robert Fico lebensgefährlich verletzt hat, nannte als Motiv für seine Tat den geplanten Umbau des staatlichen Rundfunks. Wann immer Politiker in Europa die öffentlichrechtlichen Anstalten vom Einfluss der linken Globalisten befreien wollen, müssen sie mit dem Schlimmsten rechnen. Dafür gibt es mittlerweile mehrere alarmierende Beispiele.

Ausgabe 22/24

Der Attentäter, der den slowakischen Premier Robert Fico lebensgefährlich verletzt hat, nannte als Motiv für seine Tat den geplanten Umbau des staatlichen Rundfunks. Wann immer Politiker in Europa die öffentlichrechtlichen Anstalten vom Einfluss der linken Globalisten befreien wollen, müssen sie mit dem Schlimmsten rechnen. Dafür gibt es mittlerweile mehrere alarmierende Beispiele.

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Die deutsche Wirtschaft steckt in einer tiefen strukturellen Krise. Eine Erholung wird zwar prognostiziert, lässt aber auf sich warten. Denn die Ampelregierung ist weder willens noch in der Lage, gegenzusteuern. Statt bessere wirtschaftliche Rahmenbedingungen zu schaffen, zieht sie ihre längst gescheiterten ideologischen Projekte weiter durch. Angesichts dieser Perspektiven rät sogar das Handelsblatt den Deutschen zur Auswanderung.

Ausgabe 21/24

Die deutsche Wirtschaft steckt in einer tiefen strukturellen Krise. Eine Erholung wird zwar prognostiziert, lässt aber auf sich warten. Denn die Ampelregierung ist weder willens noch in der Lage, gegenzusteuern. Statt bessere wirtschaftliche Rahmenbedingungen zu schaffen, zieht sie ihre längst gescheiterten ideologischen Projekte weiter durch. Angesichts dieser Perspektiven rät sogar das Handelsblatt den Deutschen zur Auswanderung.

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Aufrüstung ist das Gebot der Stunde und »der Faktor Zeit hat erste Priorität«, um Deutschland »kriegstüchtig« zu machen, so der deutsche Verteidigungsminister Boris Pistorius im Gespräch mit Sandra Maischberger in der ARD am 24. April. Nach Einschätzung des Verteidigungsministers hat Deutschland für die Aufrüstung 5 bis 8 Jahre Zeit. Er sei sich ziemlich sicher, dass ein Angriff Russlands nicht unmittelbar bevorstehe.

Ausgabe 20/24

Aufrüstung ist das Gebot der Stunde und »der Faktor Zeit hat erste Priorität«, um Deutschland »kriegstüchtig« zu machen, so der deutsche Verteidigungsminister Boris Pistorius im Gespräch mit Sandra Maischberger in der ARD am 24. April. Nach Einschätzung des Verteidigungsministers hat Deutschland für die Aufrüstung 5 bis 8 Jahre Zeit. Er sei sich ziemlich sicher, dass ein Angriff Russlands nicht unmittelbar bevorstehe.

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