Birgit Stöger

Die teuflische Masche der »Loverboys«

»Loverboys« – das mag zunächst noch harmlos klingen. Doch dahinter verbirgt sich ein knallhartes kriminelles »Geschäftsmodell«. Dominiert wird es von jungen Männern, meist mit Migrationshintergrund. Ihre Masche: Sie spielen jungen Mädchen die große Liebe vor, um sie dann mit physischer und psychischer Gewalt in die Prostitution zu zwingen.

Michael Brückner

Großoffensive auf des Bürgers Portemonnaie

Der »Soli« wird zur Reichensteuer, die SPD fantasiert von einer neuen Vermögensteuer, Mieter und Immobilieneigentümer werden mit der steigenden Grundsteuer abgezockt und nun wird man den Bürgern bald auch für die sogenannte CO2-»Bepreisung« ins Portemonnaie langen. Für Fleisch und Flugreisen sollen sie ebenfalls tiefer in die Tasche greifen. Tatsächlich zahlen wir den Preis für die Zuwanderung und die typisch deutsche Klimahysterie.

Werner Reichel

Österreich: Justiz als linker Wahlkampfhelfer

Am 29. September werden in Österreich die Karten neu gemischt. Weder die Ibiza-Affäre noch die anderen medialen Schmutzkampagnen gegen ÖVP und FPÖ haben den Linken einen Aufwind gebracht. Zu schwach sind die Konzepte und das Personal von SPÖ und Grünen. Unterstützt werden die Linksparteien in ihrem Kampf um Stimmen jedoch von Teilen der Justiz. Sie versuchen die Wahlen mit fragwürdigen Methoden zu beeinflussen.

Peter Orzechowski

Der Krieg um Kaschmir und die Neue Seidenstraße

Indien hebt den autonomen Sonderstatus der Himalaja-Region Kaschmir auf. Pakistan verlegt Militärtechnik und Mehrzweckkampfflugzeuge an die pakistanisch-indische Grenze. Wieder einmal sieht es nach Krieg aus zwischen den beiden Atommächten. Verlierer einer solchen Auseinandersetzung wären aber nicht nur die beiden Kriegführenden selbst, sondern auch China: Der pakistanische Teil der Neuen Seidenstraße wäre damit verhindert und vermutlich auch Chinas Zugang zu den pakistanischen Häfen.

Michael Grandt

Weshalb Adenauer die Atombombe wollte

Der erste deutsche Kanzler Konrad Adenauer empfand es unerträglich, dass nur die beiden Supermächte über Atombomben verfügten. Er sprach sich für eine Atombombe aus, die er zusammen mit den Franzosen entwickeln wollte. US-Präsident Kennedy war entsetzt und drohte mit dem Abzug amerikanischer Truppen aus Europa.

F. William Engdahl

Wer braucht genmanipulierte Kühe?

Kaum zu glauben: Wissenschaftler züchten per Genmanipulation Kühe ohne Hörner. Die Forscher bedienen sich hierfür der »zweiten Generation« von Genmanipulationstechnologie und greifen in die DNA der Tiere ein. Gleichzeitig erklären andere Wissenschaftler, Affen menschliche Zellen eingepflanzt und dadurch sogenannte Chimären erschaffen zu haben. In der griechischen Mythenwelt waren Chimären Zwitterwesen, halb Löwe, halb Schlange.

Andreas von Rétyi

Unerbittliche Krebsindustrie: Das größte Verbrechen des Jahrhunderts

Wir leben in paradoxen Zeiten des Informationsflusses und Informationsverdrusses. Die Schattenseite dieses Medienzeitalters ist zweifellos Zensur und Manipulation auf globaler Ebene. Die Krebsindustrie hat die Lage fester im Griff denn je. Eine (nicht ganz unpersönliche) Bestandsaufnahme.

Redaktion

Die Koalition der »Untoten«

Es hätte noch schlimmer kommen können. Mit dieser Selbsthypnose werden sich die Protagonisten der »GroKo« auch nach dem Desaster in Sachsen und Brandenburg an der Macht festklammern. Es ist ein unwürdiges Spiel auf Zeit.

Stefan Schubert

Neue Enthüllungen im Fall Amri und die Vertuschungen der Regierung

Bald jährt sich zum dritten Mal der Terroranschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt, doch erst jetzt wurde bekannt, dass 2400 Filmdateien zum Anschlag von Anis Amri beim LKA Berlin lagern und bisher vor der Öffentlichkeit geheim gehalten wurden.

Diese Ausgabe teilen:

Facebook
Twitter
Telegram
WhatsApp

Abo-Vorteile auf einen Blick

Probe-Abo
Kopp exklusiv

JA, ich möchte Kopp exklusiv kennenlernen und bestelle ein Probe-Abo*, bestehend aus den vier kommenden wöchentlich erscheinenden Ausgaben.
9
95
einmalig
  • Erscheinungsweise: wöchentlich, versandfertig an jedem Mittwoch
  • Laufzeit: 4 gedruckte Ausgaben (4 Wochen)
  • Preis: 9,95 EUR inkl. MwSt. für 4 Ausgaben (2,49 EUR inkl. MwSt. pro Ausgabe)
  • Versandkosten: inklusive

Abonnement
Kopp exklusiv

JA, ich möchte das Kopp-exklusiv-Abo* bestellen,
bestehend aus 52 wöchentlich erscheinenden Printausgaben.
150 jährlich
  • Erscheinungsweise: wöchentlich, versandfertig an jedem Mittwoch
  • Laufzeit: 52 gedruckte Ausgaben (1 Jahr)
  • Preis: 150,00 EUR inkl. MwSt. für 52 Ausgaben (2,88 EUR inkl. MwSt. pro Ausgabe)
  • Versandkosten: inklusive
Populär

Vielleicht gefällt es Ihnen auch:

Am Abend nach der ungarischen Parlamentswahl sprach der Sieger Péter Magyar von einem »Fest der Demokratie«. Vorausgegangen war allerdings ein schmutziger Wahlkampf: Verdacht auf Geldwäsche, Korruption, Geheimdienstoperationen, massive Propaganda der in- und ausländischen Mainstream-Medien sowie indirekte Morddrohungen seitens des ukrainischen Präsidenten.

Ausgabe 16/26

Am Abend nach der ungarischen Parlamentswahl sprach der Sieger Péter Magyar von einem »Fest der Demokratie«. Vorausgegangen war allerdings ein schmutziger Wahlkampf: Verdacht auf Geldwäsche, Korruption, Geheimdienstoperationen, massive Propaganda der in- und ausländischen Mainstream-Medien sowie indirekte Morddrohungen seitens des ukrainischen Präsidenten.

Die europäische Automobilindustrie steckt in der Krise. Viele Hersteller schreiben tiefrote Zahlen. Da ist die Versuchung groß, mit Rüstungsunternehmen zu kooperieren. Einige Autobauer machen das schon, andere dürften bald folgen, nicht zuletzt aufgrund von politischem Druck. Staatschefs wie Frankreichs Macron sprechen bereits von »Kriegswirtschaft«.

Ausgabe 15/26

Die europäische Automobilindustrie steckt in der Krise. Viele Hersteller schreiben tiefrote Zahlen. Da ist die Versuchung groß, mit Rüstungsunternehmen zu kooperieren. Einige Autobauer machen das schon, andere dürften bald folgen, nicht zuletzt aufgrund von politischem Druck. Staatschefs wie Frankreichs Macron sprechen bereits von »Kriegswirtschaft«.

Die sogenannten Epstein-Akten enthüllen, dass im Schatten globaler Machtstrukturen eine Agenda verfolgt wird, deren Ziel weit über Kontrolle hinausgeht – hin zu einer radikalen Umgestaltung der Menschheit selbst. In meinem letzten Buch habe ich diese Agenda als Demozid bezeichnet, also den Versuch, die Menschheit zu reduzieren.

Ausgabe 14/26

Die sogenannten Epstein-Akten enthüllen, dass im Schatten globaler
Machtstrukturen eine Agenda verfolgt wird, deren Ziel weit über Kontrolle
hinausgeht – hin zu einer radikalen Umgestaltung der Menschheit selbst.
In meinem letzten Buch habe ich diese Agenda als Demozid bezeichnet,
also den Versuch, die Menschheit zu reduzieren.

Die Deindustrialisierung Deutschlands schreitet weiter voran. Und die Politiker, die diesen Prozess zu verantworten haben, dürfen sich über Wahlerfolge freuen, wie unlängst die Grünen in Baden-Württemberg. Deindustrialisierung bedeutet indessen nicht nur, dass Unternehmen Deutschland verlassen. Zurück bleiben vielmehr verlorene Jobs, rückläufige Steuereinnahmen in den Kommunen, verödete Innenstädte, zunehmende Probleme der ohnehin unter Druck stehenden Sozialversicherungssysteme und private Haushalte, die unversehens in die Verschuldung abgleiten.

Ausgabe 13/26

Die Deindustrialisierung Deutschlands schreitet weiter voran. Und die Politiker, die diesen Prozess zu verantworten haben, dürfen sich über Wahlerfolge freuen, wie unlängst die Grünen in Baden-Württemberg. Deindustrialisierung bedeutet indessen nicht nur, dass Unternehmen Deutschland verlassen. Zurück bleiben vielmehr verlorene Jobs, rückläufige Steuereinnahmen in den Kommunen, verödete Innenstädte, zunehmende Probleme der ohnehin unter Druck stehenden Sozialversicherungssysteme und private Haushalte, die unversehens in die Verschuldung abgleiten.

Ausgerechnet Bitcoin & Co., wegen ihrer hohen Volatilität von vielen Anlegern gemieden, reagierten auf den Ausbruch des Irankrieges relativ gelassen. Zwischenzeitlich legten ihre Kurse sogar zu, um später wieder nachzugeben. Trotzdem: Ein sicherer Hafen in Krisenzeiten sind die Digitalwährungen nicht, auch wenn sich sogar die iranische Nationalbank vor Kriegsbeginn noch schnell mit Kryptos versorgte.

Ausgabe 12/26

Ausgerechnet Bitcoin & Co., wegen ihrer hohen Volatilität von vielen Anlegern gemieden, reagierten auf den Ausbruch des Irankrieges relativ gelassen. Zwischenzeitlich legten ihre Kurse sogar zu, um später wieder nachzugeben. Trotzdem: Ein sicherer Hafen in Krisenzeiten sind die Digitalwährungen nicht, auch wenn sich sogar die iranische Nationalbank vor Kriegsbeginn noch schnell mit Kryptos versorgte.