Birgit Stöger

Vielweiberei und der Raubbau am Sozialsystem

Mehrehen, die sogenannte Polygamie, sind in Deutschland verboten. Die Bundesregierung hat ein geplantes Einbürgerungsverbot für Ausländer, die in Mehrehen leben, jedoch aus einem aktuellen Gesetzentwurf gestrichen. Konsequenterweise, das muss man konzedieren. Denn wenn der Islam zu Deutschland gehört, dann gehören Kinderehen, Ehrenmorde und eben die islamische Vielweiberei ebenfalls zu Deutschland.

Andreas von Rétyi

Wirtschaftswunder oder blaues Wunder: Migranten und Deutschlands »Aufstieg«

Fachkräftemangel, kompensiert durch Flüchtlinge – ein Paradebeispiel für Systemlügen. Eingewanderte »Ärzte« und »Ingenieure« sind eine seltene Spezies. Qualifizierte Einheimische aber wandern zunehmend aus. Wird Deutschland bald zum »Entwicklungsland«?

F. William Engdahl

Geopolitik im Gespinst der Gaspipelines

Israel will gemeinsam mit Zypern und Griechenland die weltweit längste Unterwasserpipeline für Erdgas bauen. Das Gas soll über diese Pipeline aus dem östlichen Mittelmeerraum nach Italien transportiert und von dort in die südlichen EU-Staaten verteilt werden. Der amerikanische Außenminister Mike Pompeo hat das Vorhaben gerade begrüßt.

Peter Orzechowski

Iran: Wo der Krieg beginnen wird

Seit einem Jahr laufen die Vorbereitungen. Die Truppenverbände stehen bereit. Wenn man die letzten Drohungen ernst nimmt, dann wird es zu einem Krieg mit dem Iran kommen. Beginnen wird er an der Straße von Hormuz. Durch diese Meerenge am Ende des Persischen Golfs transportieren jeden Tag riesige Tanker Öl aus den Emiraten, Saudi-Arabien, Irak und Iran im Wert von einer Milliarde Euro in alle Welt. Der Iran droht jetzt – gezwungen durch die Verschärfung der US-Sanktionen – mit einer Schließung dieses geostrategischen Nadelöhrs.

Andreas von Rétyi

»Frankensteins Kinder«: Früchte des Genderwahns

Die offene, ach so liberale und progressive Gesellschaft treibt immer häufiger krankhaft erscheinende Blüten. Einige hätten sogar das Potenzial, als Verbrechen gegen die Menschlichkeit gewertet zu werden. Opfer eines Kultes vermeintlicher Selbstbestimmung und Freiheit sind in epidemisch wachsender Zahl auch Kinder, deren frühe Orientierungsphase schamlos ausgenutzt wird.

Michael Grandt

Vorsicht: Die klassische Geldanlage bietet keinen Krisenschutz mehr

Lebensversicherungen, Sparbuch, Bausparverträge & Co. machen keinen Sinn mehr. Sie sind zu teuer, zu unrentabel, zu unsicher, zu steuerbelastet und würden eine Währungsreform nicht überstehen. Hier das vernichtende Urteil zu den »normalen« Geldanlagen.

Michael Brückner

Von Blattmachern zu Plattmachern

Der Spiegel eilt von Rekord zu Rekord. Fatalerweise sind es aber Negativrekorde. Am Kiosk wird das Hamburger Mainstream-Magazin mehr und mehr verschmäht. Mit dem Relotius-Effekt allein, so blamabel dieser Skandal auch war, lässt sich dieser Niedergang nicht mehr erklären.

Stefan Schubert

Beleidigt, geschlagen, niedergestochen: Islamistische Gewalt gegen Christen

Die Meldungen über schwere Gewalttaten im öffentlichen Raum haben eine solche Quantität erreicht, dass der Bürger mit dem bloßen Konsum solcher Nachrichten überfordert ist. Es besteht die Gefahr, dass auf diese Weise höchst alarmierende Veränderungen der Gesellschaft nicht bewusst wahrgenommen werden. Ein Warnzeichen ist die grassierende christenfeindliche Gewalt durch Muslime in Deutschland.

Diese Ausgabe teilen:

Facebook
Twitter
Telegram
WhatsApp

Abo-Vorteile auf einen Blick

Probe-Abo
Kopp exklusiv

JA, ich möchte Kopp exklusiv kennenlernen und bestelle ein Probe-Abo*, bestehend aus den vier kommenden wöchentlich erscheinenden Ausgaben.
9
95
einmalig
  • Erscheinungsweise: wöchentlich, versandfertig an jedem Mittwoch
  • Laufzeit: 4 gedruckte Ausgaben (4 Wochen)
  • Preis: 9,95 EUR inkl. MwSt. für 4 Ausgaben (2,49 EUR inkl. MwSt. pro Ausgabe)
  • Versandkosten: inklusive

Abonnement
Kopp exklusiv

JA, ich möchte das Kopp-exklusiv-Abo* bestellen,
bestehend aus 52 wöchentlich erscheinenden Printausgaben.
150 jährlich
  • Erscheinungsweise: wöchentlich, versandfertig an jedem Mittwoch
  • Laufzeit: 52 gedruckte Ausgaben (1 Jahr)
  • Preis: 150,00 EUR inkl. MwSt. für 52 Ausgaben (2,88 EUR inkl. MwSt. pro Ausgabe)
  • Versandkosten: inklusive
Populär

Vielleicht gefällt es Ihnen auch:

Am Abend nach der ungarischen Parlamentswahl sprach der Sieger Péter Magyar von einem »Fest der Demokratie«. Vorausgegangen war allerdings ein schmutziger Wahlkampf: Verdacht auf Geldwäsche, Korruption, Geheimdienstoperationen, massive Propaganda der in- und ausländischen Mainstream-Medien sowie indirekte Morddrohungen seitens des ukrainischen Präsidenten.

Ausgabe 16/26

Am Abend nach der ungarischen Parlamentswahl sprach der Sieger Péter Magyar von einem »Fest der Demokratie«. Vorausgegangen war allerdings ein schmutziger Wahlkampf: Verdacht auf Geldwäsche, Korruption, Geheimdienstoperationen, massive Propaganda der in- und ausländischen Mainstream-Medien sowie indirekte Morddrohungen seitens des ukrainischen Präsidenten.

Die europäische Automobilindustrie steckt in der Krise. Viele Hersteller schreiben tiefrote Zahlen. Da ist die Versuchung groß, mit Rüstungsunternehmen zu kooperieren. Einige Autobauer machen das schon, andere dürften bald folgen, nicht zuletzt aufgrund von politischem Druck. Staatschefs wie Frankreichs Macron sprechen bereits von »Kriegswirtschaft«.

Ausgabe 15/26

Die europäische Automobilindustrie steckt in der Krise. Viele Hersteller schreiben tiefrote Zahlen. Da ist die Versuchung groß, mit Rüstungsunternehmen zu kooperieren. Einige Autobauer machen das schon, andere dürften bald folgen, nicht zuletzt aufgrund von politischem Druck. Staatschefs wie Frankreichs Macron sprechen bereits von »Kriegswirtschaft«.

Die sogenannten Epstein-Akten enthüllen, dass im Schatten globaler Machtstrukturen eine Agenda verfolgt wird, deren Ziel weit über Kontrolle hinausgeht – hin zu einer radikalen Umgestaltung der Menschheit selbst. In meinem letzten Buch habe ich diese Agenda als Demozid bezeichnet, also den Versuch, die Menschheit zu reduzieren.

Ausgabe 14/26

Die sogenannten Epstein-Akten enthüllen, dass im Schatten globaler
Machtstrukturen eine Agenda verfolgt wird, deren Ziel weit über Kontrolle
hinausgeht – hin zu einer radikalen Umgestaltung der Menschheit selbst.
In meinem letzten Buch habe ich diese Agenda als Demozid bezeichnet,
also den Versuch, die Menschheit zu reduzieren.

Die Deindustrialisierung Deutschlands schreitet weiter voran. Und die Politiker, die diesen Prozess zu verantworten haben, dürfen sich über Wahlerfolge freuen, wie unlängst die Grünen in Baden-Württemberg. Deindustrialisierung bedeutet indessen nicht nur, dass Unternehmen Deutschland verlassen. Zurück bleiben vielmehr verlorene Jobs, rückläufige Steuereinnahmen in den Kommunen, verödete Innenstädte, zunehmende Probleme der ohnehin unter Druck stehenden Sozialversicherungssysteme und private Haushalte, die unversehens in die Verschuldung abgleiten.

Ausgabe 13/26

Die Deindustrialisierung Deutschlands schreitet weiter voran. Und die Politiker, die diesen Prozess zu verantworten haben, dürfen sich über Wahlerfolge freuen, wie unlängst die Grünen in Baden-Württemberg. Deindustrialisierung bedeutet indessen nicht nur, dass Unternehmen Deutschland verlassen. Zurück bleiben vielmehr verlorene Jobs, rückläufige Steuereinnahmen in den Kommunen, verödete Innenstädte, zunehmende Probleme der ohnehin unter Druck stehenden Sozialversicherungssysteme und private Haushalte, die unversehens in die Verschuldung abgleiten.

Ausgerechnet Bitcoin & Co., wegen ihrer hohen Volatilität von vielen Anlegern gemieden, reagierten auf den Ausbruch des Irankrieges relativ gelassen. Zwischenzeitlich legten ihre Kurse sogar zu, um später wieder nachzugeben. Trotzdem: Ein sicherer Hafen in Krisenzeiten sind die Digitalwährungen nicht, auch wenn sich sogar die iranische Nationalbank vor Kriegsbeginn noch schnell mit Kryptos versorgte.

Ausgabe 12/26

Ausgerechnet Bitcoin & Co., wegen ihrer hohen Volatilität von vielen Anlegern gemieden, reagierten auf den Ausbruch des Irankrieges relativ gelassen. Zwischenzeitlich legten ihre Kurse sogar zu, um später wieder nachzugeben. Trotzdem: Ein sicherer Hafen in Krisenzeiten sind die Digitalwährungen nicht, auch wenn sich sogar die iranische Nationalbank vor Kriegsbeginn noch schnell mit Kryptos versorgte.