Udo Ulfkotte

Unrechtsrepublik Deutschland: Neue Fälle

Wenn ein jugendlicher Deutscher im Alkoholrausch einen Feuerwerkskörper auf ein Asylbewerberheim wirft, dann wird er dafür hart bestraft. Wenn Asylbewerber nüchtern und vorsätzlich Asylbewerberheime anzünden, dann passiert – nichts. Nachfolgend die Belege.

Stefan Schubert

Sicherheitsbranche profitiert von der Flüchtlingskrise

Das Münchner ifo Institut schätzt die staatlichen Kosten für Flüchtlinge allein im Jahr 2015 auf 21,1 Milliarden Euro. Die Größe dieser unvorstellbaren Summe wird einem ausgeschrieben bewusst. Es ist eine elfstellige Zahl mit neun Nullen. Das liest sich so: 21 000 000 000.

Edgar Gärtner

Gesundheit: Migräne durch oxidativen Stress

Migräneanfälle können Menschen über viele Stunden hin belasten.

Michael Brückner

Elternunterhalt: Wie Sozialämter abzocken

Kommt der Vater oder die Mutter ins Pflegeheim und das Geld reicht nicht aus, dann müssen die Kinder zahlen. Das ist bekannt. Doch in Zeiten knapper Kassen greifen die Sozialbehörden bei den Töchtern und Söhnen immer ungenierter zu. Die Empfehlung für Eltern und ihre Kinder ist klar: Bauen Sie möglichst viel »unsichtbares Vermögen« auf.

Markus Gärtner

Deutschland: Generation doof

Deutsche Schüler sind im internationalen Vergleich höchstens noch Mittelmaß. Das belegen Studien. Jetzt kommen Hunderttausende von Flüchtlingskindern hinzu. Das ist nicht mehr zu bewältigen.

Andreas von Rétyi

Entmenschlichung der Landwirtschaft: Die erste Roboterfarm der Welt

Es gibt Entwicklungen, über welche Politik und Medien nicht sprechen. Da draußen werden Roboter entwickelt, die Menschen vollautomatisch und kostengünstig beerdigen sollen. Geplant werden auch Bauernhöfe, auf denen es schon bald keine Menschen mehr gibt.

Edgar Gärtner

Politik: Sonntagsreden auf Knopfdruck

Reden von Politikern sind oftmals schon jetzt austauschbar wie Waschmittelparolen. Das wird zukünftig noch verheerender, denn die Reden werden von Computerprogrammen geschrieben.

Diese Ausgabe teilen:

Facebook
Twitter
Telegram
WhatsApp

Abo-Vorteile auf einen Blick

Probe-Abo
Kopp exklusiv

JA, ich möchte Kopp exklusiv kennenlernen und bestelle ein Probe-Abo*, bestehend aus den vier kommenden wöchentlich erscheinenden Ausgaben.
9
95
einmalig
  • Erscheinungsweise: wöchentlich, versandfertig an jedem Mittwoch
  • Laufzeit: 4 gedruckte Ausgaben (4 Wochen)
  • Preis: 9,95 EUR inkl. MwSt. für 4 Ausgaben (2,49 EUR inkl. MwSt. pro Ausgabe)
  • Versandkosten: inklusive

Abonnement
Kopp exklusiv

JA, ich möchte das Kopp-exklusiv-Abo* bestellen,
bestehend aus 52 wöchentlich erscheinenden Printausgaben.
150 jährlich
  • Erscheinungsweise: wöchentlich, versandfertig an jedem Mittwoch
  • Laufzeit: 52 gedruckte Ausgaben (1 Jahr)
  • Preis: 150,00 EUR inkl. MwSt. für 52 Ausgaben (2,88 EUR inkl. MwSt. pro Ausgabe)
  • Versandkosten: inklusive
Populär

Vielleicht gefällt es Ihnen auch:

Der BRICS-Staat Iran feuert Raketen und Drohnen auf den BRICS-Staat VAE. Ist dies das Ende des mit so vielen ambitionierten Zielen gestarteten Staatenbundes? Oder handelt es sich – wie manche sagen – lediglich um einen »Stresstest«? Das werden die nächsten Wochen zeigen. Fest steht aber: Je länger der Krieg zwischen den USA, Israel und dem Iran andauert und je weiter er eskaliert, desto größer ist die Gefahr, dass die BRICS+- Gruppe auseinanderbricht.

Ausgabe 17/26

Der BRICS-Staat Iran feuert Raketen und Drohnen auf den BRICS-Staat VAE. Ist dies das Ende des mit so vielen ambitionierten Zielen gestarteten Staatenbundes? Oder handelt es sich – wie manche sagen – lediglich um einen »Stresstest«? Das werden die nächsten Wochen zeigen. Fest steht aber: Je länger der Krieg zwischen den USA, Israel und dem Iran andauert und je weiter er eskaliert, desto größer ist die Gefahr, dass die BRICS+- Gruppe auseinanderbricht.

Am Abend nach der ungarischen Parlamentswahl sprach der Sieger Péter Magyar von einem »Fest der Demokratie«. Vorausgegangen war allerdings ein schmutziger Wahlkampf: Verdacht auf Geldwäsche, Korruption, Geheimdienstoperationen, massive Propaganda der in- und ausländischen Mainstream-Medien sowie indirekte Morddrohungen seitens des ukrainischen Präsidenten.

Ausgabe 16/26

Am Abend nach der ungarischen Parlamentswahl sprach der Sieger Péter Magyar von einem »Fest der Demokratie«. Vorausgegangen war allerdings ein schmutziger Wahlkampf: Verdacht auf Geldwäsche, Korruption, Geheimdienstoperationen, massive Propaganda der in- und ausländischen Mainstream-Medien sowie indirekte Morddrohungen seitens des ukrainischen Präsidenten.

Die europäische Automobilindustrie steckt in der Krise. Viele Hersteller schreiben tiefrote Zahlen. Da ist die Versuchung groß, mit Rüstungsunternehmen zu kooperieren. Einige Autobauer machen das schon, andere dürften bald folgen, nicht zuletzt aufgrund von politischem Druck. Staatschefs wie Frankreichs Macron sprechen bereits von »Kriegswirtschaft«.

Ausgabe 15/26

Die europäische Automobilindustrie steckt in der Krise. Viele Hersteller schreiben tiefrote Zahlen. Da ist die Versuchung groß, mit Rüstungsunternehmen zu kooperieren. Einige Autobauer machen das schon, andere dürften bald folgen, nicht zuletzt aufgrund von politischem Druck. Staatschefs wie Frankreichs Macron sprechen bereits von »Kriegswirtschaft«.

Die sogenannten Epstein-Akten enthüllen, dass im Schatten globaler Machtstrukturen eine Agenda verfolgt wird, deren Ziel weit über Kontrolle hinausgeht – hin zu einer radikalen Umgestaltung der Menschheit selbst. In meinem letzten Buch habe ich diese Agenda als Demozid bezeichnet, also den Versuch, die Menschheit zu reduzieren.

Ausgabe 14/26

Die sogenannten Epstein-Akten enthüllen, dass im Schatten globaler
Machtstrukturen eine Agenda verfolgt wird, deren Ziel weit über Kontrolle
hinausgeht – hin zu einer radikalen Umgestaltung der Menschheit selbst.
In meinem letzten Buch habe ich diese Agenda als Demozid bezeichnet,
also den Versuch, die Menschheit zu reduzieren.

Die Deindustrialisierung Deutschlands schreitet weiter voran. Und die Politiker, die diesen Prozess zu verantworten haben, dürfen sich über Wahlerfolge freuen, wie unlängst die Grünen in Baden-Württemberg. Deindustrialisierung bedeutet indessen nicht nur, dass Unternehmen Deutschland verlassen. Zurück bleiben vielmehr verlorene Jobs, rückläufige Steuereinnahmen in den Kommunen, verödete Innenstädte, zunehmende Probleme der ohnehin unter Druck stehenden Sozialversicherungssysteme und private Haushalte, die unversehens in die Verschuldung abgleiten.

Ausgabe 13/26

Die Deindustrialisierung Deutschlands schreitet weiter voran. Und die Politiker, die diesen Prozess zu verantworten haben, dürfen sich über Wahlerfolge freuen, wie unlängst die Grünen in Baden-Württemberg. Deindustrialisierung bedeutet indessen nicht nur, dass Unternehmen Deutschland verlassen. Zurück bleiben vielmehr verlorene Jobs, rückläufige Steuereinnahmen in den Kommunen, verödete Innenstädte, zunehmende Probleme der ohnehin unter Druck stehenden Sozialversicherungssysteme und private Haushalte, die unversehens in die Verschuldung abgleiten.