Markus Mähler

Hilferuf von Journalisten: Der Staat soll gegen PEGIDA vorgehen

Die Leitmedien in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen haben die Politik zu einem »entschiedenen Vorgehen« gegen PEGIDA und LEGIDA aufgefordert. Der Staat solle »dem Spuk ein Ende machen«. Das erinnert an die DDR. Damals versteckten sich Staatsmedien hinter prügelnden Polizisten vor den Demonstranten. Wird sich das wiederholen?

Michael Brückner

Asylanten: Kommunen vergeben Aufträge ohne Ausschreibung

Für die Verpflegung eines jeden Asylbewerbers geben wir pro Tag aus öffentlichen Mitteln mehr aus als für die Verpflegung eines deutschen Patienten in den öffentlichen Kliniken. Bei Asylbewerbern wird mitunter nach den Sätzen für einen Partyservice abgerechnet.

Stefan Schubert

Kriminalität: In Deutschland werden private Schutzmaßnahmen immer wichtiger

Das Wort »Internationale Bandenkriminalität« hört sich im Augenblick nach Hollywood und Pablo Escobar an. Doch das täuscht. Denn sie betrifft jetzt auch den Alltag von Millionen Menschen in Deutschland.

Edgar Gärtner

Tschernobyl, ein blühendes Biotop?

Tschernobyl ist für den Durchschnittsbürger der Inbegriff eines verstrahlten Gebietes. In der Realität ist ein Nationalpark entstanden, in dem die Natur von der Angst der Menschen vor Radioaktivität profitiert.

Markus Gärtner

Asylbewerber, Lohnkürzungen und Wohlstandsverlust

Immer weniger Steuerzahler müssen in Deutschland jetzt immer mehr neue Hartz-IV-Empfänger ernähren. Die Leitmedien täuschen die Öffentlichkeit über die schon jetzt absehbaren Folgen.

Markus Gärtner

Entwicklungshilfe fördert Flüchtlingsströme

Das gute Gewissen ist uns viele Milliarden an Spendengeldern wert. Ein Großteil des Geldes macht einige wenige in Entwicklungsländern zu Millionären und Milliardären. Der Rest feuert den Flüchtlingsstrom an.

Diese Ausgabe teilen:

Facebook
Twitter
Telegram
WhatsApp

Abo-Vorteile auf einen Blick

Probe-Abo
Kopp exklusiv

JA, ich möchte Kopp exklusiv kennenlernen und bestelle ein Probe-Abo*, bestehend aus den vier kommenden wöchentlich erscheinenden Ausgaben.
9
95
einmalig
  • Erscheinungsweise: wöchentlich, versandfertig an jedem Mittwoch
  • Laufzeit: 4 gedruckte Ausgaben (4 Wochen)
  • Preis: 9,95 EUR inkl. MwSt. für 4 Ausgaben (2,49 EUR inkl. MwSt. pro Ausgabe)
  • Versandkosten: inklusive

Abonnement
Kopp exklusiv

JA, ich möchte das Kopp-exklusiv-Abo* bestellen,
bestehend aus 52 wöchentlich erscheinenden Printausgaben.
150 jährlich
  • Erscheinungsweise: wöchentlich, versandfertig an jedem Mittwoch
  • Laufzeit: 52 gedruckte Ausgaben (1 Jahr)
  • Preis: 150,00 EUR inkl. MwSt. für 52 Ausgaben (2,88 EUR inkl. MwSt. pro Ausgabe)
  • Versandkosten: inklusive
Populär

Vielleicht gefällt es Ihnen auch:

Die europäische Automobilindustrie steckt in der Krise. Viele Hersteller schreiben tiefrote Zahlen. Da ist die Versuchung groß, mit Rüstungsunternehmen zu kooperieren. Einige Autobauer machen das schon, andere dürften bald folgen, nicht zuletzt aufgrund von politischem Druck. Staatschefs wie Frankreichs Macron sprechen bereits von »Kriegswirtschaft«.

Ausgabe 15/26

Die europäische Automobilindustrie steckt in der Krise. Viele Hersteller schreiben tiefrote Zahlen. Da ist die Versuchung groß, mit Rüstungsunternehmen zu kooperieren. Einige Autobauer machen das schon, andere dürften bald folgen, nicht zuletzt aufgrund von politischem Druck. Staatschefs wie Frankreichs Macron sprechen bereits von »Kriegswirtschaft«.

Die sogenannten Epstein-Akten enthüllen, dass im Schatten globaler Machtstrukturen eine Agenda verfolgt wird, deren Ziel weit über Kontrolle hinausgeht – hin zu einer radikalen Umgestaltung der Menschheit selbst. In meinem letzten Buch habe ich diese Agenda als Demozid bezeichnet, also den Versuch, die Menschheit zu reduzieren.

Ausgabe 14/26

Die sogenannten Epstein-Akten enthüllen, dass im Schatten globaler
Machtstrukturen eine Agenda verfolgt wird, deren Ziel weit über Kontrolle
hinausgeht – hin zu einer radikalen Umgestaltung der Menschheit selbst.
In meinem letzten Buch habe ich diese Agenda als Demozid bezeichnet,
also den Versuch, die Menschheit zu reduzieren.

Die Deindustrialisierung Deutschlands schreitet weiter voran. Und die Politiker, die diesen Prozess zu verantworten haben, dürfen sich über Wahlerfolge freuen, wie unlängst die Grünen in Baden-Württemberg. Deindustrialisierung bedeutet indessen nicht nur, dass Unternehmen Deutschland verlassen. Zurück bleiben vielmehr verlorene Jobs, rückläufige Steuereinnahmen in den Kommunen, verödete Innenstädte, zunehmende Probleme der ohnehin unter Druck stehenden Sozialversicherungssysteme und private Haushalte, die unversehens in die Verschuldung abgleiten.

Ausgabe 13/26

Die Deindustrialisierung Deutschlands schreitet weiter voran. Und die Politiker, die diesen Prozess zu verantworten haben, dürfen sich über Wahlerfolge freuen, wie unlängst die Grünen in Baden-Württemberg. Deindustrialisierung bedeutet indessen nicht nur, dass Unternehmen Deutschland verlassen. Zurück bleiben vielmehr verlorene Jobs, rückläufige Steuereinnahmen in den Kommunen, verödete Innenstädte, zunehmende Probleme der ohnehin unter Druck stehenden Sozialversicherungssysteme und private Haushalte, die unversehens in die Verschuldung abgleiten.

Ausgerechnet Bitcoin & Co., wegen ihrer hohen Volatilität von vielen Anlegern gemieden, reagierten auf den Ausbruch des Irankrieges relativ gelassen. Zwischenzeitlich legten ihre Kurse sogar zu, um später wieder nachzugeben. Trotzdem: Ein sicherer Hafen in Krisenzeiten sind die Digitalwährungen nicht, auch wenn sich sogar die iranische Nationalbank vor Kriegsbeginn noch schnell mit Kryptos versorgte.

Ausgabe 12/26

Ausgerechnet Bitcoin & Co., wegen ihrer hohen Volatilität von vielen Anlegern gemieden, reagierten auf den Ausbruch des Irankrieges relativ gelassen. Zwischenzeitlich legten ihre Kurse sogar zu, um später wieder nachzugeben. Trotzdem: Ein sicherer Hafen in Krisenzeiten sind die Digitalwährungen nicht, auch wenn sich sogar die iranische Nationalbank vor Kriegsbeginn noch schnell mit Kryptos versorgte.

Grafik Öltanker im Persischen Golf

Ausgabe 11/26

Die Straße von Hormus ist eine der wichtigsten Schlagadern des globalen
Energiehandels. Wird dieses Nadelöhr im Persischen Golf blockiert, spüren nicht nur die Ölstaaten der Region die Folgen, sondern auch Verbraucher in ganz Europa.