Werner Reichel

Der reale Krieg klopft an die Tür des Gutmenschen-Biotops

100 Milliarden Euro will Bundeskanzler Olaf Scholz in die Bundeswehr investieren. In eine Armee, die viele Linke noch vor wenigen Tagen am liebsten ganz entsorgt hätten. In den Mainstream-Medien ist derzeit viel von Patriotismus, Kampfbereitschaft, Mut und wenig von Genderproblemen oder LGBT-Rechten zu hören. Der Krieg in Osteuropa stellt viele linke Gewissheiten infrage.

Peter Orzechowski

Ukraine: Der lange geplante Krieg

Am 20. November 2010 überraschte die NATO die Öffentlichkeit, als sie nach ihrer Tagung in Lissabon das alte strategische Konzept (aus dem Jahr 1999) durch ein neues ersetzte: Plötzlich standen nicht mehr die »Out of area«-Einsätze im Mittelpunkt der NATO-Strategen, sondern – wie wir heute erkennen – vorausschauenderweise die Landesverteidigung. Spätestens ab diesem Zeitpunkt begannen die Planungen für den provozierten Krieg in der Ukraine.

Michael Grandt

Hat der Westen den Russen versprochen, keine NATO-Osterweiterung vorzunehmen?

Ist die Frage, die heute die Gemüter erregt: Hat der Westen den Russen tatsächlich zugesagt, keine NATO-Osterweiterung durchzuführen und sein Versprechen danach gebrochen, so wie uns Putin das heute vorwirft? Die Antwort dafür liegt weit zurück, genauer gesagt: über 3 Jahrzehnte.

Stefan Schubert

»America First«: Wird Deutschland zu Bidens Schlachtfeld?

Amerika wird durch die westlichen Massenmedien gerade als die einzige Weltmacht inszeniert, die sich für Freiheit und die Souveränität jedes Landes einsetzt. Kein Wort verlieren die Qualitätsmedien über die illegalen Kriege der USA und die zerstörten Länder wie Afghanistan, Syrien und Irak. Hinter den Vorhängen der Weltbühne nutzt die US-Administration zudem den Ukraine-Krieg massiv aus, um daraus auf jedem Gebiet den größtmöglichen Schaden sowie den größtmöglichen Nutzen für die USA durchzusetzen.

Michael Brückner

Vorsicht Satire: Kein Teller mehr für Russische Eier!

Humor sei die Höflichkeit der Verzweiflung, sagte einmal der französische Cartoonist Chaval. In unserer Verzweiflung haben wir uns aus Höflichkeit gegenüber unseren Leserinnen und Lesern zu der nachfolgenden Satire entschieden.

Michael Brückner

Ludwig Erhard: Soziale Marktwirtschaft statt grünem Sozialismus

Anfang Februar wäre Ludwig Erhard 125 Jahre alt geworden. Man mag darüber streiten, ob er tatsächlich der alleinige »Vater des deutschen Wirtschaftswunders« gewesen ist. Tatsächlich hatte dieser ökonomische Wiederaufstieg einer zerstörten Nation viele »Väter und Mütter« – nämlich all die Menschen, die nach dem Zweiten Weltkrieg die Ärmel hochkrempelten und anpackten. Allerdings hat Erhard mit einer klugen Wirtschaftspolitik die Weichen für den deutschen Wohlstand gestellt. Und die Diskrepanz zwischen Ludwig Erhard und seinem heutigen Nachfolger Robert Habeck macht den Verfall der ökonomischen Kompetenz in der Politik überdeutlich.

Andreas von Rétyi

Es muss ein Ende haben: Raus aus Pandemie und Impfpflicht!

Die Inzidenz reflektiert die Hospitalisierung nicht, Geimpfte sind von »Omikron« ebenso betroffen wie Ungeimpfte. Und die derzeitigen Lockerungen? Nur ein Beruhigungstropfen vor dem Herbst! Eine zunächst als »Verschwörungstheorie« bezeichnete Impfpflicht wird Realität, doch nichts dazu ist wissenschaftlich begründet.

Birgit Stöger

Pandemievertrag – neue WHO-Mauschelei!

Von den Geschehnissen rund um den Ukraine-Konflikt verdeckt, wird aktuell ein »internationaler Pandemievertrag« unter Ausschluss der Bevölkerung ausgehandelt, der die Einflussmöglichkeiten demokratisch legitimierter Staaten noch weiter reduzieren wird, um auf diese Weise ein weltumspannendes Warn- und Überwachungssystem zu installieren.

Diese Ausgabe teilen:

Facebook
Twitter
Telegram
WhatsApp

Abo-Vorteile auf einen Blick

Probe-Abo
Kopp exklusiv

JA, ich möchte Kopp exklusiv kennenlernen und bestelle ein Probe-Abo*, bestehend aus den vier kommenden wöchentlich erscheinenden Ausgaben.
9
95
einmalig
  • Erscheinungsweise: wöchentlich, versandfertig an jedem Mittwoch
  • Laufzeit: 4 gedruckte Ausgaben (4 Wochen)
  • Preis: 9,95 EUR inkl. MwSt. für 4 Ausgaben (2,49 EUR inkl. MwSt. pro Ausgabe)
  • Versandkosten: inklusive

Abonnement
Kopp exklusiv

JA, ich möchte das Kopp-exklusiv-Abo* bestellen,
bestehend aus 52 wöchentlich erscheinenden Printausgaben.
150 jährlich
  • Erscheinungsweise: wöchentlich, versandfertig an jedem Mittwoch
  • Laufzeit: 52 gedruckte Ausgaben (1 Jahr)
  • Preis: 150,00 EUR inkl. MwSt. für 52 Ausgaben (2,88 EUR inkl. MwSt. pro Ausgabe)
  • Versandkosten: inklusive
Populär

Vielleicht gefällt es Ihnen auch:

Die Frage, was den Menschen eigentlich zum Menschen macht, bewegt seit Jahrzehnten nicht nur Evolutionsbiologen, Ethiker und Kulturschaffende, sondern vor allem auch die Kirche. Denn nicht zuletzt der Glaube ist eine grundlegende menschliche Eigenschaft, welche mit der Technik kaum in Einklang zu bringen ist, oder etwa doch?

Ausgabe 22/26

Die Frage, was den Menschen eigentlich zum Menschen macht, bewegt
seit Jahrzehnten nicht nur Evolutionsbiologen, Ethiker und Kulturschaffende,
sondern vor allem auch die Kirche. Denn nicht zuletzt der Glaube ist
eine grundlegende menschliche Eigenschaft, welche mit der Technik kaum
in Einklang zu bringen ist, oder etwa doch?

Die großen sozialen Netzwerke haben die westliche Öffentlichkeit in den vergangenen Jahren tief gespalten. Während Facebook, Instagram und TikTok weiterhin Milliarden Nutzer an sich binden, hat sich eine Plattform besonders hervorgetan: X. Seit Elon Musk die ehemalige Twitter-Plattform 2022 übernommen hat, stellte er dort schrittweise die Meinungsfreiheit wieder her.

Ausgabe 21/26

Die großen sozialen Netzwerke haben die westliche Öffentlichkeit in den vergangenen Jahren tief gespalten. Während Facebook, Instagram und TikTok weiterhin Milliarden Nutzer an sich binden, hat sich eine Plattform besonders hervorgetan: X. Seit Elon Musk die ehemalige Twitter-Plattform 2022 übernommen hat, stellte er dort schrittweise die Meinungsfreiheit wieder her.

Kriege und Krisen allenthalben. In diesem eskalierenden Umfeld müsste Gold als der viel zitierte »sichere Hafen« eigentlich reüssieren. Doch gegenüber dem bisherigen Höchstpreis Anfang des Jahres hat der Wert des gelben Edelmetalls deutlich eingebüßt. Weshalb das Anleger nicht verunsichern sollte und jetzt vermutlich eine gute Gelegenheit zur Aufstockung der Goldbestände ist, erfahren Sie in dem folgenden Beitrag.

Ausgabe 20/26

Kriege und Krisen allenthalben. In diesem eskalierenden Umfeld müsste Gold als der viel zitierte »sichere Hafen« eigentlich reüssieren. Doch gegenüber dem bisherigen Höchstpreis Anfang des Jahres hat der Wert des gelben Edelmetalls deutlich eingebüßt. Weshalb das Anleger nicht verunsichern sollte und jetzt vermutlich eine gute Gelegenheit zur Aufstockung der Goldbestände ist, erfahren Sie in dem folgenden Beitrag.

Deutsche und ukrainische Unternehmen werden in Zukunft verstärkt und gemeinsam Drohnen gegen Russland bauen. Die Antwort Moskaus auf diesen Beschluss: Drei deutsche Standorte sind auf einer offiziell veröffentlichten Liste des russischen Verteidigungsministeriums als Ziele russischer Raketen genannt. Die Kriegsrealität verschiebt sich in den industriellen Kern Europas.

Ausgabe 19/26

Deutsche und ukrainische Unternehmen werden in Zukunft verstärkt und gemeinsam Drohnen gegen Russland bauen. Die Antwort Moskaus auf diesen Beschluss: Drei deutsche Standorte sind auf einer offiziell veröffentlichten Liste des russischen Verteidigungsministeriums als Ziele russischer Raketen genannt. Die Kriegsrealität verschiebt sich in den industriellen Kern Europas.

Während in Europa über Grenzschutz, Asylquoten und integrationspolitische Detailfragen gestritten wird, vollzieht sich abseits der öffentlichen Wahrnehmung eine Entwicklung von historischer Dimension. Im nordostafrikanischen Sudan entfaltet sich seit genau einem Jahr eine Katastrophe: Hunderttausende sind bereits ums Leben gekommen, womöglich über 400 000. Rund 13 Millionen Menschen sind auf der Flucht.

Ausgabe 18/26

Während in Europa über Grenzschutz, Asylquoten und integrationspolitische Detailfragen gestritten wird, vollzieht sich abseits der öffentlichen Wahrnehmung eine Entwicklung von historischer Dimension. Im nordostafrikanischen Sudan entfaltet sich seit genau einem Jahr eine Katastrophe: Hunderttausende sind bereits ums Leben gekommen, womöglich über 400 000. Rund 13 Millionen Menschen sind auf der Flucht.