Michael Brückner

Palladium-Rallye: Droht jetzt der Absturz?

Palladium gilt derzeit als der »heißeste Rohstoff«. Doch könnten sich Anleger die Finger verbrennen, denn nun droht eine deutliche Korrektur. Der Trost: In der Vergangenheit ist schon einmal einer Palladium-Hausse ein deutlicher Preisanstieg bei Gold und Silber gefolgt.

Werner Reichel

Regierung Kurz macht Sozialsystem für Migranten unattraktiver

Österreich war und ist eines der beliebtesten Zielländer für Armutsmigranten aus aller Welt. Das Sozialsystem wirkt wie ein Magnet. Vor allem die linke Wiener Stadtregierung verteilt Sozialgelder besonders großzügig. Die Bundesregierung setzt nun ein Zeichen.

Michael Brückner

Experten warnen: Nullzinspolitik ohne Ende

Wer gehofft hatte, dass die Phase der Null- und Strafzinspolitik in diesem Jahr zu Ende gehen könnte, wird jetzt aus seinen arglosen Illusionen gerissen. Erstmals sprechen Banker von einer »Dauererscheinung«, auf die sich die Sparer einstellen sollten. Das kann nur bedeuten: Raus aus den Geldwerten!

Peter Orzechowski

Netanjahu: Flucht in den Krieg?

Anklage wegen Korruption, dazu noch die Parlamentswahlen Anfang April: Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu sitzt mächtig in der Klemme. Aber vielleicht fallen ja beide Ereignisse unter den Tisch, sollte der israelische Premier das beginnen, was er jetzt angekündigt hat: Israel wolle mit seiner Marine die iranischen Ölexporte verhindern. Damit helfe sein Land der Weltgemeinschaft, die Sanktionen gegen den Iran durchzusetzen. Sanktionen, die einseitig von den USA verhängt worden sind.

Stefan Schubert

Muslimische Einwanderung – die demografische Bombe

In Deutschland wird vermutlich sogar über den durchschnittlichen Verbrauch von Toilettenpapier im Wandel der Zeiten eine umfangreiche Statistik geführt. Doch sonderbar: Im Statistikland Deutschland gibt es keine offiziellen Zahlen zu Muslimen. Weder bei der Einwanderung allgemein noch bei der Beanspruchung von Sozialkassen, noch bei kriminellen Einwanderern, die später als Straftäter gerichtlich verurteilt werden – nirgendwo werden religiöse Hintergründe erfasst und ausgewertet.

Michael Grandt

»Moralklauseln« für Autoren – Gesinnungspolizisten in Verlagen

Eine neue, besonders bedenkliche Variante der politischen Korrektheit greift um sich: Einige Verlage schreiben ihren Autoren sogenannte »Moralklauseln « in die Verträge und verlangen ein Verhalten »im Einklang mit der öffentlichen Moral«. Sollte der Autor zum »Gegenstand öffentlichen Ansehensverlustes, Abscheus oder Skandals« werden, droht der Rauswurf. Durch diese sittliche Kontrolle soll der »gewünschte« Kulturwandel beschleunigt werden.

Andreas von Rétyi

Das Märchen von der Integration: Nicht erreicht und gar nicht gewollt

Ein niederländischer Professor kommt nach jahrelanger Datenanalyse zum Ergebnis: Muslime sind wesentlich schlechter integrierbar als andere Migrantengruppen, kein europäisches Land habe dabei bisher Erfolge vorzuweisen. Eine entmutigende, aber kaum überraschende Situation.

Birgit Stöger

Multikulti des Verbrechens: Die gefährlichste Mafia kommt aus Nigeria

Der Bundesnachrichtendienst warnt aktuell davor, was in EU-Ländern wie Frankreich, Spanien oder Italien bereits seit geraumer Zeit zu einem massiven Problem angewachsen ist: hochkriminelle, mafiöse Gruppierungen aus Nigeria (KOPP exklusiv berichtete bereits). Durch vermehrte Asylgesuche in Deutschland versuchen nigerianische Verbrecherkartelle nun auch in Deutschland Fuß zu fassen.

Diese Ausgabe teilen:

Facebook
Twitter
Telegram
WhatsApp

Abo-Vorteile auf einen Blick

Probe-Abo
Kopp exklusiv

JA, ich möchte Kopp exklusiv kennenlernen und bestelle ein Probe-Abo*, bestehend aus den vier kommenden wöchentlich erscheinenden Ausgaben.
9
95
einmalig
  • Erscheinungsweise: wöchentlich, versandfertig an jedem Mittwoch
  • Laufzeit: 4 gedruckte Ausgaben (4 Wochen)
  • Preis: 9,95 EUR inkl. MwSt. für 4 Ausgaben (2,49 EUR inkl. MwSt. pro Ausgabe)
  • Versandkosten: inklusive

Abonnement
Kopp exklusiv

JA, ich möchte das Kopp-exklusiv-Abo* bestellen,
bestehend aus 52 wöchentlich erscheinenden Printausgaben.
150 jährlich
  • Erscheinungsweise: wöchentlich, versandfertig an jedem Mittwoch
  • Laufzeit: 52 gedruckte Ausgaben (1 Jahr)
  • Preis: 150,00 EUR inkl. MwSt. für 52 Ausgaben (2,88 EUR inkl. MwSt. pro Ausgabe)
  • Versandkosten: inklusive
Populär

Vielleicht gefällt es Ihnen auch:

Während in Europa über Grenzschutz, Asylquoten und integrationspolitische Detailfragen gestritten wird, vollzieht sich abseits der öffentlichen Wahrnehmung eine Entwicklung von historischer Dimension. Im nordostafrikanischen Sudan entfaltet sich seit genau einem Jahr eine Katastrophe: Hunderttausende sind bereits ums Leben gekommen, womöglich über 400 000. Rund 13 Millionen Menschen sind auf der Flucht.

Ausgabe 18/26

Während in Europa über Grenzschutz, Asylquoten und integrationspolitische Detailfragen gestritten wird, vollzieht sich abseits der öffentlichen Wahrnehmung eine Entwicklung von historischer Dimension. Im nordostafrikanischen Sudan entfaltet sich seit genau einem Jahr eine Katastrophe: Hunderttausende sind bereits ums Leben gekommen, womöglich über 400 000. Rund 13 Millionen Menschen sind auf der Flucht.

Der BRICS-Staat Iran feuert Raketen und Drohnen auf den BRICS-Staat VAE. Ist dies das Ende des mit so vielen ambitionierten Zielen gestarteten Staatenbundes? Oder handelt es sich – wie manche sagen – lediglich um einen »Stresstest«? Das werden die nächsten Wochen zeigen. Fest steht aber: Je länger der Krieg zwischen den USA, Israel und dem Iran andauert und je weiter er eskaliert, desto größer ist die Gefahr, dass die BRICS+- Gruppe auseinanderbricht.

Ausgabe 17/26

Der BRICS-Staat Iran feuert Raketen und Drohnen auf den BRICS-Staat VAE. Ist dies das Ende des mit so vielen ambitionierten Zielen gestarteten Staatenbundes? Oder handelt es sich – wie manche sagen – lediglich um einen »Stresstest«? Das werden die nächsten Wochen zeigen. Fest steht aber: Je länger der Krieg zwischen den USA, Israel und dem Iran andauert und je weiter er eskaliert, desto größer ist die Gefahr, dass die BRICS+- Gruppe auseinanderbricht.

Am Abend nach der ungarischen Parlamentswahl sprach der Sieger Péter Magyar von einem »Fest der Demokratie«. Vorausgegangen war allerdings ein schmutziger Wahlkampf: Verdacht auf Geldwäsche, Korruption, Geheimdienstoperationen, massive Propaganda der in- und ausländischen Mainstream-Medien sowie indirekte Morddrohungen seitens des ukrainischen Präsidenten.

Ausgabe 16/26

Am Abend nach der ungarischen Parlamentswahl sprach der Sieger Péter Magyar von einem »Fest der Demokratie«. Vorausgegangen war allerdings ein schmutziger Wahlkampf: Verdacht auf Geldwäsche, Korruption, Geheimdienstoperationen, massive Propaganda der in- und ausländischen Mainstream-Medien sowie indirekte Morddrohungen seitens des ukrainischen Präsidenten.

Die europäische Automobilindustrie steckt in der Krise. Viele Hersteller schreiben tiefrote Zahlen. Da ist die Versuchung groß, mit Rüstungsunternehmen zu kooperieren. Einige Autobauer machen das schon, andere dürften bald folgen, nicht zuletzt aufgrund von politischem Druck. Staatschefs wie Frankreichs Macron sprechen bereits von »Kriegswirtschaft«.

Ausgabe 15/26

Die europäische Automobilindustrie steckt in der Krise. Viele Hersteller schreiben tiefrote Zahlen. Da ist die Versuchung groß, mit Rüstungsunternehmen zu kooperieren. Einige Autobauer machen das schon, andere dürften bald folgen, nicht zuletzt aufgrund von politischem Druck. Staatschefs wie Frankreichs Macron sprechen bereits von »Kriegswirtschaft«.

Die sogenannten Epstein-Akten enthüllen, dass im Schatten globaler Machtstrukturen eine Agenda verfolgt wird, deren Ziel weit über Kontrolle hinausgeht – hin zu einer radikalen Umgestaltung der Menschheit selbst. In meinem letzten Buch habe ich diese Agenda als Demozid bezeichnet, also den Versuch, die Menschheit zu reduzieren.

Ausgabe 14/26

Die sogenannten Epstein-Akten enthüllen, dass im Schatten globaler
Machtstrukturen eine Agenda verfolgt wird, deren Ziel weit über Kontrolle
hinausgeht – hin zu einer radikalen Umgestaltung der Menschheit selbst.
In meinem letzten Buch habe ich diese Agenda als Demozid bezeichnet,
also den Versuch, die Menschheit zu reduzieren.