Werner Reichel

Warum die Wokeness Deutschlands Wehrfähigkeit zerstört hat

Deutschland braucht mehr Soldaten. Darüber sind sich die Parteien einig. Doch das Interesse an der Bundeswehr in der Bevölkerung ist gering. Kaum jemand will noch für dieses Land kämpfen. Das politische Establishment steht vor den Trümmern seiner eigenen Politik.

Peter Orzechowski

Israel und Deutschland schließen Militärpakt zur Cyberabwehr

Deutschland hat einen Cyber- und Sicherheitspakt mit Israel abgeschlossen. Dadurch soll die Zusammenarbeit in der Cyberabwehr ausgebaut werden und die Geheimdienste beider Länder noch enger kooperieren. Das Projekt trägt in Anlehnung an Israels »Iron Dome«-Raketenabwehr den Namen »Cyber Dome«.

Michael Brückner

Großangriff aus Brüssel: Sind die Kryptos bald nicht mehr »krypto«?

Der Bitcoin und andere Digitalwährungen erlebten in den vergangenen Monaten einen Höhenflug. Doch nun geraten die nicht zuletzt wegen ihrer Anonymität von vielen so geschätzten Währungen von mehreren Seiten unter Druck: Seit Anfang des Jahres gilt die EU-Verordnung MiCA, die einen einheitlichen Rechtsrahmen für Kryptos vorsieht. In Frankfurt geht die neue EU-Behörde AMLA an den Start, die als »europäisches Finanz-FBI für Kryptos« bezeichnet wird. Und auch der digitale Euro soll den Erfolg der bankenunabhängigen Kryptowährungen bremsen. Trotzdem gibt es noch Möglichkeiten, seine Anonymität bei Transaktionen mit Digitalwährungen zu schützen.

Jessica Horn

ID Austria: Wie in Österreich die digitale Diktatur vorangetrieben wird

Der Bürger soll digitalisiert werden. Ab Ende November 2026 sollen alle EU-Staaten ihren Untertanen eine sogenannte national zertifizierte und zugelassene EUDI-Wallet anbieten. Was da im Rahmen der eIDAS-2.0- Verordnung als wohlgemeintes Angebot daherkommt, um den Bürgern künftig lästige Behördengänge zu ersparen, dürfte bei allen Österreichern bereits jetzt einen faden Beigeschmack hinterlassen. Einer österreichischen Lehrerin wurde sogar die Kündigung angedroht, sollte sie sich weigern, die ID Austria zu aktivieren – ein wohlmeinendes »Angebot« sieht freilich anders aus.

Andreas von Rétyi

Der Wunsch nach Schlimmerem: »Klimarapunzel« Marina und ihr Weltbild

Ein Interview mit der ehemaligen Sprecherin der »Letzten Generation« sorgte kürzlich für einiges Aufsehen und viel Empörung. Die Aussagen waren auch wirklich mehr als bemerkenswert. Manche sehen darin einen eindeutigen Aufruf zur öffentlichen Gewalt.

Birgit Stöger

Unglaublich: Keine Sicherheitsstudien bei Kinderimpfungen

US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. kritisiert die US-amerikanische CDC (Centers for Disease Control and Prevention) für das Fehlen von Sicherheitsstudien bei Kinderimpfstoffen. Nun wird klar: Auch in Deutschland werden nicht ausreichend wissenschaftliche Studien zur Wirksamkeit durchgeführt.

Michael Grandt

»Aussetzung« des Familiennachzugs: NGOs laufen Sturm gegen Symbolpolitik

Die Union will die Fluchtzuwanderung verringern, indem sie den Familiennachzug »aussetzt«. Das ist allerdings eine weitere Wählerverdummung. Dennoch laufen NGOs Sturm dagegen.

Diese Ausgabe teilen:

Facebook
Twitter
Telegram
WhatsApp

Abo-Vorteile auf einen Blick

Probe-Abo
Kopp exklusiv

JA, ich möchte Kopp exklusiv kennenlernen und bestelle ein Probe-Abo*, bestehend aus den vier kommenden wöchentlich erscheinenden Ausgaben.
9
95
einmalig
  • Erscheinungsweise: wöchentlich, versandfertig an jedem Mittwoch
  • Laufzeit: 4 gedruckte Ausgaben (4 Wochen)
  • Preis: 9,95 EUR inkl. MwSt. für 4 Ausgaben (2,49 EUR inkl. MwSt. pro Ausgabe)
  • Versandkosten: inklusive

Abonnement
Kopp exklusiv

JA, ich möchte das Kopp-exklusiv-Abo* bestellen,
bestehend aus 52 wöchentlich erscheinenden Printausgaben.
150 jährlich
  • Erscheinungsweise: wöchentlich, versandfertig an jedem Mittwoch
  • Laufzeit: 52 gedruckte Ausgaben (1 Jahr)
  • Preis: 150,00 EUR inkl. MwSt. für 52 Ausgaben (2,88 EUR inkl. MwSt. pro Ausgabe)
  • Versandkosten: inklusive
Populär

Vielleicht gefällt es Ihnen auch:

Am Abend nach der ungarischen Parlamentswahl sprach der Sieger Péter Magyar von einem »Fest der Demokratie«. Vorausgegangen war allerdings ein schmutziger Wahlkampf: Verdacht auf Geldwäsche, Korruption, Geheimdienstoperationen, massive Propaganda der in- und ausländischen Mainstream-Medien sowie indirekte Morddrohungen seitens des ukrainischen Präsidenten.

Ausgabe 16/26

Am Abend nach der ungarischen Parlamentswahl sprach der Sieger Péter Magyar von einem »Fest der Demokratie«. Vorausgegangen war allerdings ein schmutziger Wahlkampf: Verdacht auf Geldwäsche, Korruption, Geheimdienstoperationen, massive Propaganda der in- und ausländischen Mainstream-Medien sowie indirekte Morddrohungen seitens des ukrainischen Präsidenten.

Die europäische Automobilindustrie steckt in der Krise. Viele Hersteller schreiben tiefrote Zahlen. Da ist die Versuchung groß, mit Rüstungsunternehmen zu kooperieren. Einige Autobauer machen das schon, andere dürften bald folgen, nicht zuletzt aufgrund von politischem Druck. Staatschefs wie Frankreichs Macron sprechen bereits von »Kriegswirtschaft«.

Ausgabe 15/26

Die europäische Automobilindustrie steckt in der Krise. Viele Hersteller schreiben tiefrote Zahlen. Da ist die Versuchung groß, mit Rüstungsunternehmen zu kooperieren. Einige Autobauer machen das schon, andere dürften bald folgen, nicht zuletzt aufgrund von politischem Druck. Staatschefs wie Frankreichs Macron sprechen bereits von »Kriegswirtschaft«.

Die sogenannten Epstein-Akten enthüllen, dass im Schatten globaler Machtstrukturen eine Agenda verfolgt wird, deren Ziel weit über Kontrolle hinausgeht – hin zu einer radikalen Umgestaltung der Menschheit selbst. In meinem letzten Buch habe ich diese Agenda als Demozid bezeichnet, also den Versuch, die Menschheit zu reduzieren.

Ausgabe 14/26

Die sogenannten Epstein-Akten enthüllen, dass im Schatten globaler
Machtstrukturen eine Agenda verfolgt wird, deren Ziel weit über Kontrolle
hinausgeht – hin zu einer radikalen Umgestaltung der Menschheit selbst.
In meinem letzten Buch habe ich diese Agenda als Demozid bezeichnet,
also den Versuch, die Menschheit zu reduzieren.

Die Deindustrialisierung Deutschlands schreitet weiter voran. Und die Politiker, die diesen Prozess zu verantworten haben, dürfen sich über Wahlerfolge freuen, wie unlängst die Grünen in Baden-Württemberg. Deindustrialisierung bedeutet indessen nicht nur, dass Unternehmen Deutschland verlassen. Zurück bleiben vielmehr verlorene Jobs, rückläufige Steuereinnahmen in den Kommunen, verödete Innenstädte, zunehmende Probleme der ohnehin unter Druck stehenden Sozialversicherungssysteme und private Haushalte, die unversehens in die Verschuldung abgleiten.

Ausgabe 13/26

Die Deindustrialisierung Deutschlands schreitet weiter voran. Und die Politiker, die diesen Prozess zu verantworten haben, dürfen sich über Wahlerfolge freuen, wie unlängst die Grünen in Baden-Württemberg. Deindustrialisierung bedeutet indessen nicht nur, dass Unternehmen Deutschland verlassen. Zurück bleiben vielmehr verlorene Jobs, rückläufige Steuereinnahmen in den Kommunen, verödete Innenstädte, zunehmende Probleme der ohnehin unter Druck stehenden Sozialversicherungssysteme und private Haushalte, die unversehens in die Verschuldung abgleiten.

Ausgerechnet Bitcoin & Co., wegen ihrer hohen Volatilität von vielen Anlegern gemieden, reagierten auf den Ausbruch des Irankrieges relativ gelassen. Zwischenzeitlich legten ihre Kurse sogar zu, um später wieder nachzugeben. Trotzdem: Ein sicherer Hafen in Krisenzeiten sind die Digitalwährungen nicht, auch wenn sich sogar die iranische Nationalbank vor Kriegsbeginn noch schnell mit Kryptos versorgte.

Ausgabe 12/26

Ausgerechnet Bitcoin & Co., wegen ihrer hohen Volatilität von vielen Anlegern gemieden, reagierten auf den Ausbruch des Irankrieges relativ gelassen. Zwischenzeitlich legten ihre Kurse sogar zu, um später wieder nachzugeben. Trotzdem: Ein sicherer Hafen in Krisenzeiten sind die Digitalwährungen nicht, auch wenn sich sogar die iranische Nationalbank vor Kriegsbeginn noch schnell mit Kryptos versorgte.