Michael Brückner, z. Zt. in Stockholm

Wahl in Schweden: Am Ende doch Angst vor der eigenen Courage

Von den Mainstream-Medien – auch hierzulande – als »rechtsextrem« diffamiert, stiegen die Schwedendemokraten zur drittstärksten Kraft des Landes auf. Sie hatten wohl mit mehr gerechnet.

Birgit Stöger

Die Chemnitz-Lüge: Chronik einer ganz anderen »Hexenjagd«

Fast zwei Wochen wurden Chemnitz und Sachsen als »braune» Zentren Deutschlands diffamiert. Dann endlich widersprach Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen den Mainstream-Märchen, sprach von gezielten Falschinformationen. Kritischen Beobachtern war von Anfang an klar, dass hier Agents Provocateurs am Werk gewesen sein dürften.

Michael Brückner

Barzahler bald Kunden zweiter Klasse?

Die einflussreichen Gegner von Barzahlungen mussten in jüngster Vergangenheit zwar einige Rückschläge einstecken, doch ihr Ziel – in das sie hohe Summen investiert haben – wollen sie unbedingt erreichen: eine bargeldlose Gesellschaft. Wenn es nicht anders geht, dann werden die Barzahler zu Kunden zweiter Klasse degradiert.

F. William Engdahl

Enthüllt: Die wahren Hintergründe des Handelskriegs zwischen den USA und China

Beim bizarren und weiter eskalierenden »Handelskrieg« zwischen Washington und Peking stehen keineswegs Handelsüberschüsse im Mittelpunkt. Das ist ganz offensichtlich mittlerweile auch den Chinesen bewusst geworden. Es geht um etwas ganz anderes.

Andreas von Rétyi

US-Katastrophenschutz: Vorbereitungen auf einen Atomkrieg?

Der nationale US-Katastrophenschutz FEMA bereitet sich auf »große nukleare Detonationen« in den USA vor. Trotz eines vorliegenden Insiderberichts schweigen sich die Medien hierzulande zur Sache aus.

Peter Orzechowski

Zündeln an allen Fronten

Es ist schon kurios, wie sich im weltweiten Netz immer noch die Mär hält, Donald Trump werde – wie im Wahlkampf 2016 angedeutet – die USA aus ihren globalen Ränkespielen herausholen. Die Fakten sprechen eine andere Sprache: Trump ist inzwischen komplett von Hardlinern umringt. Er lässt Waffen an die Ukraine oder an die »Rebellen« im syrischen Idlib liefern. Jetzt hat er noch einen neuen Provokateur gefunden, der China im Südchinesischen Meer herausfordert: die Philippinen.

Max Lindauer

Katholikenchef halluziniert: Überall nur »Rechtsradikale«

Unmittelbar vor den Landtagswahlen in Bayern und Hessen werden noch einmal alle Register gezogen. Es soll offenbar alles getan werden, um die von links bis zur linken Mitte der Union (die offenbar die Mehrheit stellt) fast schon als Heilige verehrte Angela Merkel nicht zu »beschädigen«.

Andreas von Rétyi

Europäisches Spannungsfeld: Macron gegen Orbán und Salvini

Frankreich stellt sich explizit gegen die von Italien und Ungarn gemeinsam vorangetriebene Politik in Sachen Migration. Macron geht auf Konfrontation. Eine Achse diametraler politischer Gegensätze.

Michael Grandt

Vorsicht »120er-Regelung«!

Die nur in Insiderkreisen bekannte »120er-Regelung« schreibt vor, dass gesetzlich und freiwillig Versicherte 10 Jahre lang Krankenkassenbeiträge abführen müssen, wenn sie Auszahlungen aus einer betrieblichen Direktversicherung erhalten. Viele Berater verschweigen dies.

Diese Ausgabe teilen:

Facebook
Twitter
Telegram
WhatsApp

Abo-Vorteile auf einen Blick

Probe-Abo
Kopp exklusiv

JA, ich möchte Kopp exklusiv kennenlernen und bestelle ein Probe-Abo*, bestehend aus den vier kommenden wöchentlich erscheinenden Ausgaben.
9
95
einmalig
  • Erscheinungsweise: wöchentlich, versandfertig an jedem Mittwoch
  • Laufzeit: 4 gedruckte Ausgaben (4 Wochen)
  • Preis: 9,95 EUR inkl. MwSt. für 4 Ausgaben (2,49 EUR inkl. MwSt. pro Ausgabe)
  • Versandkosten: inklusive

Abonnement
Kopp exklusiv

JA, ich möchte das Kopp-exklusiv-Abo* bestellen,
bestehend aus 52 wöchentlich erscheinenden Printausgaben.
150 jährlich
  • Erscheinungsweise: wöchentlich, versandfertig an jedem Mittwoch
  • Laufzeit: 52 gedruckte Ausgaben (1 Jahr)
  • Preis: 150,00 EUR inkl. MwSt. für 52 Ausgaben (2,88 EUR inkl. MwSt. pro Ausgabe)
  • Versandkosten: inklusive
Populär

Vielleicht gefällt es Ihnen auch:

Am Abend nach der ungarischen Parlamentswahl sprach der Sieger Péter Magyar von einem »Fest der Demokratie«. Vorausgegangen war allerdings ein schmutziger Wahlkampf: Verdacht auf Geldwäsche, Korruption, Geheimdienstoperationen, massive Propaganda der in- und ausländischen Mainstream-Medien sowie indirekte Morddrohungen seitens des ukrainischen Präsidenten.

Ausgabe 16/26

Am Abend nach der ungarischen Parlamentswahl sprach der Sieger Péter Magyar von einem »Fest der Demokratie«. Vorausgegangen war allerdings ein schmutziger Wahlkampf: Verdacht auf Geldwäsche, Korruption, Geheimdienstoperationen, massive Propaganda der in- und ausländischen Mainstream-Medien sowie indirekte Morddrohungen seitens des ukrainischen Präsidenten.

Die europäische Automobilindustrie steckt in der Krise. Viele Hersteller schreiben tiefrote Zahlen. Da ist die Versuchung groß, mit Rüstungsunternehmen zu kooperieren. Einige Autobauer machen das schon, andere dürften bald folgen, nicht zuletzt aufgrund von politischem Druck. Staatschefs wie Frankreichs Macron sprechen bereits von »Kriegswirtschaft«.

Ausgabe 15/26

Die europäische Automobilindustrie steckt in der Krise. Viele Hersteller schreiben tiefrote Zahlen. Da ist die Versuchung groß, mit Rüstungsunternehmen zu kooperieren. Einige Autobauer machen das schon, andere dürften bald folgen, nicht zuletzt aufgrund von politischem Druck. Staatschefs wie Frankreichs Macron sprechen bereits von »Kriegswirtschaft«.

Die sogenannten Epstein-Akten enthüllen, dass im Schatten globaler Machtstrukturen eine Agenda verfolgt wird, deren Ziel weit über Kontrolle hinausgeht – hin zu einer radikalen Umgestaltung der Menschheit selbst. In meinem letzten Buch habe ich diese Agenda als Demozid bezeichnet, also den Versuch, die Menschheit zu reduzieren.

Ausgabe 14/26

Die sogenannten Epstein-Akten enthüllen, dass im Schatten globaler
Machtstrukturen eine Agenda verfolgt wird, deren Ziel weit über Kontrolle
hinausgeht – hin zu einer radikalen Umgestaltung der Menschheit selbst.
In meinem letzten Buch habe ich diese Agenda als Demozid bezeichnet,
also den Versuch, die Menschheit zu reduzieren.

Die Deindustrialisierung Deutschlands schreitet weiter voran. Und die Politiker, die diesen Prozess zu verantworten haben, dürfen sich über Wahlerfolge freuen, wie unlängst die Grünen in Baden-Württemberg. Deindustrialisierung bedeutet indessen nicht nur, dass Unternehmen Deutschland verlassen. Zurück bleiben vielmehr verlorene Jobs, rückläufige Steuereinnahmen in den Kommunen, verödete Innenstädte, zunehmende Probleme der ohnehin unter Druck stehenden Sozialversicherungssysteme und private Haushalte, die unversehens in die Verschuldung abgleiten.

Ausgabe 13/26

Die Deindustrialisierung Deutschlands schreitet weiter voran. Und die Politiker, die diesen Prozess zu verantworten haben, dürfen sich über Wahlerfolge freuen, wie unlängst die Grünen in Baden-Württemberg. Deindustrialisierung bedeutet indessen nicht nur, dass Unternehmen Deutschland verlassen. Zurück bleiben vielmehr verlorene Jobs, rückläufige Steuereinnahmen in den Kommunen, verödete Innenstädte, zunehmende Probleme der ohnehin unter Druck stehenden Sozialversicherungssysteme und private Haushalte, die unversehens in die Verschuldung abgleiten.

Ausgerechnet Bitcoin & Co., wegen ihrer hohen Volatilität von vielen Anlegern gemieden, reagierten auf den Ausbruch des Irankrieges relativ gelassen. Zwischenzeitlich legten ihre Kurse sogar zu, um später wieder nachzugeben. Trotzdem: Ein sicherer Hafen in Krisenzeiten sind die Digitalwährungen nicht, auch wenn sich sogar die iranische Nationalbank vor Kriegsbeginn noch schnell mit Kryptos versorgte.

Ausgabe 12/26

Ausgerechnet Bitcoin & Co., wegen ihrer hohen Volatilität von vielen Anlegern gemieden, reagierten auf den Ausbruch des Irankrieges relativ gelassen. Zwischenzeitlich legten ihre Kurse sogar zu, um später wieder nachzugeben. Trotzdem: Ein sicherer Hafen in Krisenzeiten sind die Digitalwährungen nicht, auch wenn sich sogar die iranische Nationalbank vor Kriegsbeginn noch schnell mit Kryptos versorgte.