Andreas von Rétyi

Notfalls zum Abschuss bereit: Luftraumverletzungen durch Russland?

Derzeit sorgen Berichte über Verletzungen des NATO-Luftraums durch russische Jets für Aufregung – offensichtlich höchst gefährliche Provokationen. Will Putin den Krieg jetzt ausweiten – und wie muss die Reaktion auf seine Vorstöße ausfallen? Aber: Steht eindeutig fest, was wirklich geschehen ist?

Peter Orzechowski

Der »Neue Wehrdienst« hat begonnen

Die Bundeswehr hat jetzt die Grundzüge des von Verteidigungsminister Pistorius verkündeten Neuen Wehrdienstes erläutert. Schwerpunkte werden der Kampf mit und gegen Kleinstdrohnen sowie der sogenannte Heimatschutz sein. Die Grundausbildung wurde bereits seit 1. Juli mit Blick auf die russische Kriegsführung in der Ukraine angepasst.

Michael Grandt

Kommt jetzt die deutsche Atombombe?

Seit Hiroshima, Nagasaki und dem Kalten Krieg sind Atomwaffen ein zentrales Machtinstrument der internationalen Politik. Aktuell sind Atomwaffen wieder ins Zentrum der weltpolitischen Realität gerückt – und zwar als konkrete Drohung in einer zunehmend instabilen Ordnung und nicht mehr nur als Abschreckung. Kommt bald auch die »deutsche« Atombombe?

Jessica Horn

Wero vs. EZB: Wie der europäische Zahldienst dem E-Euro Konkurrenz macht

Keiner braucht und will den digitalen Euro – nicht einmal als »Ergänzung« zum Bargeld, wie das digitale Zahlungsmittel seitens der Europäischen Zentralbank den Bürgern schmackhaft gemacht werden soll. Dennoch hält die EZB fieberhaft – wenn auch mit Verzögerungen – an ihren Plänen zur Einführung der digitalen Zentralbankwährung fest. Doch ausgerechnet der europäische Zahldienst Wero, der einst ins Leben gerufen wurde, um Europa unabhängiger von den amerikanischen Zahldienstleistern zu machen, könnte der EZB nun erneut Steine in den Weg legen. Denn Sparkassen drängen zum großflächigen Einsatz von Wero, statt zur Einführung des digitalen Euros.

Michael Brückner

»Versilbern« die Zentralbanken ihre Reserven?

Bis ins 19. Jahrhundert galt für viele Währungen der Bimetallismus, also der Gold-Silber-Standard. Beide Edelmetalle konnten zu einem festen Wechselkurs als gesetzliche Zahlungsmittel eingesetzt werden. In den zurückliegenden Jahrzehnten jedoch spielte das Silber als Reserveasset der Zentralbanken keine Rolle mehr. Die Notenbanker setzen vor allem auf Gold und Währungen. Vor einem Jahr nun hat die russische Zentralbank angekündigt, auch Silber in ihre Reserven aufzunehmen, wenngleich in geringem Umfang. Und die Zentralbank Saudi-Arabiens kaufte vor einiger Zeit Silber-ETFs. Ist das schon die Rückkehr des Silbers in die Geldpolitik?

Werner Reichel

Weltweite Antifa-Verbote: Nur Deutschland schließt sich nicht an

US-Präsident Donald Trump hat dem linken Terror den Kampf angesagt. Zwei Wochen nach der Ermordung von Charlie Kirk hat er ein Dekret unterzeichnet, das die Antifa als Terrororganisation einstuft. Europäische Länder folgen diesem Beispiel. Deutschland zieht nicht mit, weil die Verflechtungen zwischen Antifa, Regierung, Parteien und NGOs zu groß sind.

Birgit Stöger

Globale Gesundheitsdiktatur: Deutschland unterwirft sich WHO-Diktat

In einer Zeit, in der die Erinnerungen an die Coronadiktatur noch lebendig sind, bereitet die schwarz-rote Merz-Regierung den nächsten Angriff auf die einst als unantastbar geltenden Grundfesten unserer Demokratie vor: Ein Gesetzentwurf, diktiert von der intransparenten Weltgesundheitsorganisation (WHO), könnte in einer zukünftigen Pandemie faktisch zur Abschaffung der Meinungsfreiheit führen.

Diese Ausgabe teilen:

Facebook
Twitter
Telegram
WhatsApp

Abo-Vorteile auf einen Blick

Probe-Abo
Kopp exklusiv

JA, ich möchte Kopp exklusiv kennenlernen und bestelle ein Probe-Abo*, bestehend aus den vier kommenden wöchentlich erscheinenden Ausgaben.
9
95
einmalig
  • Erscheinungsweise: wöchentlich, versandfertig an jedem Mittwoch
  • Laufzeit: 4 gedruckte Ausgaben (4 Wochen)
  • Preis: 9,95 EUR inkl. MwSt. für 4 Ausgaben (2,49 EUR inkl. MwSt. pro Ausgabe)
  • Versandkosten: inklusive

Abonnement
Kopp exklusiv

JA, ich möchte das Kopp-exklusiv-Abo* bestellen,
bestehend aus 52 wöchentlich erscheinenden Printausgaben.
150 jährlich
  • Erscheinungsweise: wöchentlich, versandfertig an jedem Mittwoch
  • Laufzeit: 52 gedruckte Ausgaben (1 Jahr)
  • Preis: 150,00 EUR inkl. MwSt. für 52 Ausgaben (2,88 EUR inkl. MwSt. pro Ausgabe)
  • Versandkosten: inklusive
Populär

Vielleicht gefällt es Ihnen auch:

Mit über 1,43 Billionen Euro erreichte Deutschland im vergangenen Jahr ein Rekordhoch bei den Sozialausgaben. Während das Wirtschaftswachstum um magere 0,2 Prozent zulegte, stieg das gesamte Sozialbudget um 0,7 Prozent. Heißt im Klartext: Der Sozialstaat wächst schneller als die Wirtschaftsleistung des Landes, aus der er sich finanziert

Ausgabe 32/26

Mit über 1,43 Billionen Euro erreichte Deutschland im vergangenen Jahr
ein Rekordhoch bei den Sozialausgaben. Während das Wirtschaftswachstum um magere 0,2 Prozent zulegte, stieg das gesamte Sozialbudget um
0,7 Prozent. Heißt im Klartext: Der Sozialstaat wächst schneller als die
Wirtschaftsleistung des Landes, aus der er sich finanziert.

Die Straße von Hormus gehört zu den wichtigsten Handelswegen der Welt. Kommt die Schifffahrt dort ins Stocken, geraten Öl- und Gasmärkte weltweit unter Druck. Doch warum existieren bis heute keine leistungsfähigen Alternativen?

Ausgabe 31/26

Die Straße von Hormus gehört zu den wichtigsten Handelswegen der Welt. Kommt die Schifffahrt dort ins Stocken, geraten Öl- und Gasmärkte weltweit unter Druck. Doch warum existieren bis heute keine leistungsfähigen Alternativen?

Bereits Nietzsche wusste, dass ein Beruf das Rückgrat des Lebens ist. Denn Arbeit sei weit mehr als nur eine Beschäftigung, vermittle sie doch soziale Anerkennung und Sinnstiftung. Doch was passiert mit einer Gesellschaft, in der Arbeit gerade das nicht mehr garantiert, da sich mit dem individuellen Einkommen kaum noch das eigene Leben finanzieren lässt? So heißt es vom Bund der Steuerzahler, dass von jedem verdienten Euro dem Bürger nur 46,9 Cent bleiben. Lohnt sich Arbeit da überhaupt noch?

Ausgabe 30/26

Bereits Nietzsche wusste, dass ein Beruf das Rückgrat des Lebens ist. Denn Arbeit sei weit mehr als nur eine Beschäftigung, vermittle sie doch soziale Anerkennung und Sinnstiftung. Doch was passiert mit einer Gesellschaft, in der Arbeit gerade das nicht mehr garantiert, da sich mit dem individuellen Einkommen kaum noch das eigene Leben finanzieren lässt? So heißt es vom Bund der Steuerzahler, dass von jedem verdienten Euro dem Bürger nur 46,9 Cent bleiben. Lohnt sich Arbeit da überhaupt noch?

Bereits 1953 schilderte der Autor Ray Bradbury in seinem dystopischen Science-Fiction-Roman Fahrenheit 451 eine Welt, in der das Lesen und der Besitz von Büchern verboten sind. Der Feuerwehr obliegt es in jenem Szenario, Bücher aufzustöbern und zu verbrennen. Heute könnte Bradburys literarische Warnung vor Zensur und dem Verlust des freien Denkens nicht aktueller sein.

Ausgabe 29/26

Bereits 1953 schilderte der Autor Ray Bradbury in seinem dystopischen Science-Fiction-Roman Fahrenheit 451 eine Welt, in der das Lesen und der Besitz von Büchern verboten sind. Der Feuerwehr obliegt es in jenem Szenario, Bücher aufzustöbern und zu verbrennen. Heute könnte Bradburys literarische Warnung vor Zensur und dem Verlust des freien Denkens nicht aktueller sein.die Hilfe katalanischer Separatisten, baskischer ETA-Terrorhelfer und der
Stimme des kriminellen Abgeordneten Carles Puigdemont an der Macht
ist, dem er eine Amnestie versprach.

Jetzt kommt es knüppeldick für Spaniens sozialistischen Ministerpräsidenten Pedro Sánchez, der als klarer Verlierer der letzten Wahl nur durch die Hilfe katalanischer Separatisten, baskischer ETA-Terrorhelfer und der Stimme des kriminellen Abgeordneten Carles Puigdemont an der Macht ist, dem er eine Amnestie versprach.

Ausgabe 28/26

Jetzt kommt es knüppeldick für Spaniens sozialistischen Ministerpräsidenten Pedro Sánchez, der als klarer Verlierer der letzten Wahl nur durch
die Hilfe katalanischer Separatisten, baskischer ETA-Terrorhelfer und der
Stimme des kriminellen Abgeordneten Carles Puigdemont an der Macht
ist, dem er eine Amnestie versprach.