Stefan Schubert

Wie die UN durch die Klimahysterie die Flüchtlingswelle befeuert

Die Asylindustrie arbeitet schon seit über einem Jahrzehnt an einem Anrecht auf Asyl wegen der »Auswirkungen des Klimawandels«. Bereits im Dezember 2009 forderte die Nichtregierungsorganisation Pro Asyl, »dass Programme zur dauerhaften Ansiedlung von Menschen geschaffen werden, die als Opfer von durch Klimawandel verursachter Zwangsmigration nicht in die Herkunftsregionen zurückkehren können«.

Michael Brückner

Banken: Erst angelockt, dann abgezockt

Onlinebanking, Smartphone-Banking, Robo-Advisors, Fintechs: Mit neuen Geschäftsmodellen versucht die Finanzbranche, in Zeiten von Nullund Negativzinsen Geld zu verdienen. Weil dies aber nicht immer gelingt, setzen viele Institute auf den vermeintlich einfachsten Weg: schlechtere Konditionen und hohe Gebühren. Ausgerechnet eine ehemalige Gewerkschaftsbank geht da mit schlechtem Beispiel voran.

Andreas von Rétyi

Holland, Schweden, überall: Politische Korrektheit gegen öffentliche Sicherheit

Wohin das Auge blickt, die Folgen der politischen Korrektheit haben sich längst virulent bestätigt. Der damit einhergehende Niedergang gewachsener Strukturen ist offenkundig gewollt. Aktuelle Entwicklungen lassen daran ebenfalls keinen Zweifel.

Birgit Stöger

Kernkraft der neuen Generation: Wie Ideologie blind macht für Innovationen

In Kumpanei mit der Regierung Merkel hat es die Anti-Atomkraft-Lobby geschafft, dass beim Wort Atomkraft reflexartig ein »Nein! danke!« erschallt. Und die Mainstreammedien haben es sich zur Aufgabe gemacht, beim Thema Kernkraft fast ausschließlich über angebliche Gefahren zu berichten. Ein ums andere Mal beschwören sie in unwissenschaftlicher Art und Weise das Tschernobyl-Trauma. Über die Bedeutung der Kernenergie, den aktuellen Entwicklungsstand und die neuesten Innovationen wird aus politischen wie ideologischen Gründen in Deutschland jedoch weitgehend geschwiegen.

Michael Grandt

»Agenda 2030«: Der globale Ökokommunismus

Schon vor dem Migrationspakt haben die Vereinten Nationen eine Agenda verabschiedet, die unser gesamtes Weltsystem verändern wird. Das Kernstück bildet ein Katalog aus siebzehn Zielen, die einen großen Schritt in Richtung »Eine-Welt-Regierung« bedeuten.

F. William Engdahl

Wer ist WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus

Auf den ersten Blick könnte man meinen, dass der Generaldirektor der Weltgesundheitsbehörde (WHO) der Vereinten Nationen rasch und seriös darauf reagierte, dass sich in China das Coronavirus ausgebreitet und einen Gesundheitsnotfall verursacht hat. Tedros Adhanom Ghebreyesus hat sich mit der chinesischen Führung getroffen und die Situation besprochen. Am 30. Januar erklärte er nach Beratungen in Peking und Treffen mit dem Beratergremium den internationalen Gesundheitsnotstand aufgrund des Coronavirus. Beunruhigend: Zu Tedros Förderern zählt Bill Gates, der unlängst vor dramatischen Folgen des Coronavirus warnte.

Peter Orzechowski

Biologische Waffen für den »langen Krieg«

Obwohl sich die USA zusammen mit 182 Staaten dieser Erde verpflichtet haben, keine biologischen Waffen zu entwickeln oder herzustellen, tun sie es doch. Nur nicht offiziell, sondern über private Firmen. Die werden allerdings vom Pentagon finanziert.

Diese Ausgabe teilen:

Facebook
Twitter
Telegram
WhatsApp

Abo-Vorteile auf einen Blick

Probe-Abo
Kopp exklusiv

JA, ich möchte Kopp exklusiv kennenlernen und bestelle ein Probe-Abo*, bestehend aus den vier kommenden wöchentlich erscheinenden Ausgaben.
9
95
einmalig
  • Erscheinungsweise: wöchentlich, versandfertig an jedem Mittwoch
  • Laufzeit: 4 gedruckte Ausgaben (4 Wochen)
  • Preis: 9,95 EUR inkl. MwSt. für 4 Ausgaben (2,49 EUR inkl. MwSt. pro Ausgabe)
  • Versandkosten: inklusive

Abonnement
Kopp exklusiv

JA, ich möchte das Kopp-exklusiv-Abo* bestellen,
bestehend aus 52 wöchentlich erscheinenden Printausgaben.
150 jährlich
  • Erscheinungsweise: wöchentlich, versandfertig an jedem Mittwoch
  • Laufzeit: 52 gedruckte Ausgaben (1 Jahr)
  • Preis: 150,00 EUR inkl. MwSt. für 52 Ausgaben (2,88 EUR inkl. MwSt. pro Ausgabe)
  • Versandkosten: inklusive
Populär

Vielleicht gefällt es Ihnen auch:

Die europäische Automobilindustrie steckt in der Krise. Viele Hersteller schreiben tiefrote Zahlen. Da ist die Versuchung groß, mit Rüstungsunternehmen zu kooperieren. Einige Autobauer machen das schon, andere dürften bald folgen, nicht zuletzt aufgrund von politischem Druck. Staatschefs wie Frankreichs Macron sprechen bereits von »Kriegswirtschaft«.

Ausgabe 15/26

Die europäische Automobilindustrie steckt in der Krise. Viele Hersteller schreiben tiefrote Zahlen. Da ist die Versuchung groß, mit Rüstungsunternehmen zu kooperieren. Einige Autobauer machen das schon, andere dürften bald folgen, nicht zuletzt aufgrund von politischem Druck. Staatschefs wie Frankreichs Macron sprechen bereits von »Kriegswirtschaft«.

Die sogenannten Epstein-Akten enthüllen, dass im Schatten globaler Machtstrukturen eine Agenda verfolgt wird, deren Ziel weit über Kontrolle hinausgeht – hin zu einer radikalen Umgestaltung der Menschheit selbst. In meinem letzten Buch habe ich diese Agenda als Demozid bezeichnet, also den Versuch, die Menschheit zu reduzieren.

Ausgabe 14/26

Die sogenannten Epstein-Akten enthüllen, dass im Schatten globaler
Machtstrukturen eine Agenda verfolgt wird, deren Ziel weit über Kontrolle
hinausgeht – hin zu einer radikalen Umgestaltung der Menschheit selbst.
In meinem letzten Buch habe ich diese Agenda als Demozid bezeichnet,
also den Versuch, die Menschheit zu reduzieren.

Die Deindustrialisierung Deutschlands schreitet weiter voran. Und die Politiker, die diesen Prozess zu verantworten haben, dürfen sich über Wahlerfolge freuen, wie unlängst die Grünen in Baden-Württemberg. Deindustrialisierung bedeutet indessen nicht nur, dass Unternehmen Deutschland verlassen. Zurück bleiben vielmehr verlorene Jobs, rückläufige Steuereinnahmen in den Kommunen, verödete Innenstädte, zunehmende Probleme der ohnehin unter Druck stehenden Sozialversicherungssysteme und private Haushalte, die unversehens in die Verschuldung abgleiten.

Ausgabe 13/26

Die Deindustrialisierung Deutschlands schreitet weiter voran. Und die Politiker, die diesen Prozess zu verantworten haben, dürfen sich über Wahlerfolge freuen, wie unlängst die Grünen in Baden-Württemberg. Deindustrialisierung bedeutet indessen nicht nur, dass Unternehmen Deutschland verlassen. Zurück bleiben vielmehr verlorene Jobs, rückläufige Steuereinnahmen in den Kommunen, verödete Innenstädte, zunehmende Probleme der ohnehin unter Druck stehenden Sozialversicherungssysteme und private Haushalte, die unversehens in die Verschuldung abgleiten.

Ausgerechnet Bitcoin & Co., wegen ihrer hohen Volatilität von vielen Anlegern gemieden, reagierten auf den Ausbruch des Irankrieges relativ gelassen. Zwischenzeitlich legten ihre Kurse sogar zu, um später wieder nachzugeben. Trotzdem: Ein sicherer Hafen in Krisenzeiten sind die Digitalwährungen nicht, auch wenn sich sogar die iranische Nationalbank vor Kriegsbeginn noch schnell mit Kryptos versorgte.

Ausgabe 12/26

Ausgerechnet Bitcoin & Co., wegen ihrer hohen Volatilität von vielen Anlegern gemieden, reagierten auf den Ausbruch des Irankrieges relativ gelassen. Zwischenzeitlich legten ihre Kurse sogar zu, um später wieder nachzugeben. Trotzdem: Ein sicherer Hafen in Krisenzeiten sind die Digitalwährungen nicht, auch wenn sich sogar die iranische Nationalbank vor Kriegsbeginn noch schnell mit Kryptos versorgte.

Grafik Öltanker im Persischen Golf

Ausgabe 11/26

Die Straße von Hormus ist eine der wichtigsten Schlagadern des globalen
Energiehandels. Wird dieses Nadelöhr im Persischen Golf blockiert, spüren nicht nur die Ölstaaten der Region die Folgen, sondern auch Verbraucher in ganz Europa.