Michael Brückner

Gold und Bitcoins: Einst Rivalen, bald ein Paar?

Wenn man aus nachvollziehbaren Gründen Fiat-Währungen nicht mehr vertraut, stellt sich die Frage, ob eher Gold oder Bitcoins & Co. als Alternativen infrage kommen. Digital-Nerds ziehen die Kryptos vor, auf Sicherheit und weniger Volatilität bedachte Anleger hingegen Gold. Doch mehr und mehr verschmelzen die beiden Assets zu Kombilösungen. Sprich: Stablecoins oder sogar digitales Zentralbankgeld (CBDC) auf Goldbasis. Was ist davon zu halten?

Jessica Horn

Kommt das CBDC nun auch nach Kanada?

Nach Angaben von Reuters Anfang Mai 2023 hat die Bank of Canada (BoC) öffentliche Online-Konsultationen aufgenommen, um über die Machbarkeit einer digitalen Version der Landeswährung zu beratschlagen. Die Kanadier wurden hierbei explizit dazu aufgefordert, der BoC ihre Meinung zu einem kanadischen CBDC (Central Bank Digital Currency – digitales Zentralbankgeld) mitzuteilen. Die Konsultationen liefen bis zum 19. Juni 2023 und stießen, verhalten gesagt, nicht unbedingt durchweg auf ein positives Echo. Sind die Pläne eines möglichen CBDC in Kanada damit vom Tisch?

Werner Reichel

Global Digital Compact: UNO plant globales Überwachungssystem

Seit rund 3 Jahren arbeiten die Vereinten Nationen und einige NGOs diskret an einem internationalen Digitalpakt. Der sogenannte Global Digital Compact soll im kommenden Jahr am Summit of the Future von den »Anführern der Welt«, wie es UN-Generalsekretär António Guterres ausdrückt, beschlossen werden. Die UNO will mit dieser Vereinbarung eine einheitliche globale Digitalstrategie durchsetzen.

F. William Engdahl

Ist Erdoğan in eine tödliche Falle getappt?

Recep Tayyip Erdoğan ist vor Kurzem für weitere 5 Jahre zum Präsidenten der Türkei gewählt worden. Doch sein Wahlerfolg könnte sich schon sehr bald als Pyrrhussieg erweisen, der dazu führt, dass diese bedeutende Nation von ihren »Verbündeten« aus der NATO zerstört wird. Vor allem Washington und die Londoner Finanzmeile ziehen hier die Strippen.

Birgit Stöger

Kopftuchverbot für Mädchen – eine mehr als überfällige Forderung

Konfrontative Religionsbekundung und religiös motiviertes Mobbing durch muslimische Schüler lassen den Ruf nach einem bundesweiten Verbot zum sogenannten Kinderkopftuch in öffentlichen Bildungseinrichtungen wieder aufflammen.

Andreas von Rétyi

Da stimmt doch nichts: Hitzewellen, Klimawandel und Doppelmoral

Sie tun eben das, wofür sie bezahlt werden. Ob das unsere Politiker sind, die Agenten in der Weltgesundheitsorganisation, die weißgewaschenen Experten des Weltklimarats oder aber unsere ach so umweltbewussten Klima-Kleber. Doch überall wird nicht nur mit Wasser gekocht, sondern handfest manipuliert, um uns den Klimawandel zu verkaufen. Doppelmoral steht an der Tagesordnung.

Helena Kaiser

Die geheime Wirtschaftsmacht der Hidden Champions

Insbesondere in Deutschland und in Österreich stellen der Anstieg der Lebenshaltungskosten, der Inflation sowie der Gas- und Strompreise und zudem das sinkende Wirtschaftswachstum, Lieferkettenprobleme, Fachkräftemangel und hohe Steuern die größten Herausforderungen für die Wirtschaft dar. Jedoch ist Deutschland weiterhin mit Abstand der heimliche Weltmarktführer im Bereich der Hidden-Champion-Unternehmen.

Diese Ausgabe teilen:

Facebook
Twitter
Telegram
WhatsApp

Abo-Vorteile auf einen Blick

Probe-Abo
Kopp exklusiv

JA, ich möchte Kopp exklusiv kennenlernen und bestelle ein Probe-Abo*, bestehend aus den vier kommenden wöchentlich erscheinenden Ausgaben.
9
95
einmalig
  • Erscheinungsweise: wöchentlich, versandfertig an jedem Mittwoch
  • Laufzeit: 4 gedruckte Ausgaben (4 Wochen)
  • Preis: 9,95 EUR inkl. MwSt. für 4 Ausgaben (2,49 EUR inkl. MwSt. pro Ausgabe)
  • Versandkosten: inklusive

Abonnement
Kopp exklusiv

JA, ich möchte das Kopp-exklusiv-Abo* bestellen,
bestehend aus 52 wöchentlich erscheinenden Printausgaben.
150 jährlich
  • Erscheinungsweise: wöchentlich, versandfertig an jedem Mittwoch
  • Laufzeit: 52 gedruckte Ausgaben (1 Jahr)
  • Preis: 150,00 EUR inkl. MwSt. für 52 Ausgaben (2,88 EUR inkl. MwSt. pro Ausgabe)
  • Versandkosten: inklusive
Populär

Vielleicht gefällt es Ihnen auch:

Der BRICS-Staat Iran feuert Raketen und Drohnen auf den BRICS-Staat VAE. Ist dies das Ende des mit so vielen ambitionierten Zielen gestarteten Staatenbundes? Oder handelt es sich – wie manche sagen – lediglich um einen »Stresstest«? Das werden die nächsten Wochen zeigen. Fest steht aber: Je länger der Krieg zwischen den USA, Israel und dem Iran andauert und je weiter er eskaliert, desto größer ist die Gefahr, dass die BRICS+- Gruppe auseinanderbricht.

Ausgabe 17/26

Der BRICS-Staat Iran feuert Raketen und Drohnen auf den BRICS-Staat VAE. Ist dies das Ende des mit so vielen ambitionierten Zielen gestarteten Staatenbundes? Oder handelt es sich – wie manche sagen – lediglich um einen »Stresstest«? Das werden die nächsten Wochen zeigen. Fest steht aber: Je länger der Krieg zwischen den USA, Israel und dem Iran andauert und je weiter er eskaliert, desto größer ist die Gefahr, dass die BRICS+- Gruppe auseinanderbricht.

Am Abend nach der ungarischen Parlamentswahl sprach der Sieger Péter Magyar von einem »Fest der Demokratie«. Vorausgegangen war allerdings ein schmutziger Wahlkampf: Verdacht auf Geldwäsche, Korruption, Geheimdienstoperationen, massive Propaganda der in- und ausländischen Mainstream-Medien sowie indirekte Morddrohungen seitens des ukrainischen Präsidenten.

Ausgabe 16/26

Am Abend nach der ungarischen Parlamentswahl sprach der Sieger Péter Magyar von einem »Fest der Demokratie«. Vorausgegangen war allerdings ein schmutziger Wahlkampf: Verdacht auf Geldwäsche, Korruption, Geheimdienstoperationen, massive Propaganda der in- und ausländischen Mainstream-Medien sowie indirekte Morddrohungen seitens des ukrainischen Präsidenten.

Die europäische Automobilindustrie steckt in der Krise. Viele Hersteller schreiben tiefrote Zahlen. Da ist die Versuchung groß, mit Rüstungsunternehmen zu kooperieren. Einige Autobauer machen das schon, andere dürften bald folgen, nicht zuletzt aufgrund von politischem Druck. Staatschefs wie Frankreichs Macron sprechen bereits von »Kriegswirtschaft«.

Ausgabe 15/26

Die europäische Automobilindustrie steckt in der Krise. Viele Hersteller schreiben tiefrote Zahlen. Da ist die Versuchung groß, mit Rüstungsunternehmen zu kooperieren. Einige Autobauer machen das schon, andere dürften bald folgen, nicht zuletzt aufgrund von politischem Druck. Staatschefs wie Frankreichs Macron sprechen bereits von »Kriegswirtschaft«.

Die sogenannten Epstein-Akten enthüllen, dass im Schatten globaler Machtstrukturen eine Agenda verfolgt wird, deren Ziel weit über Kontrolle hinausgeht – hin zu einer radikalen Umgestaltung der Menschheit selbst. In meinem letzten Buch habe ich diese Agenda als Demozid bezeichnet, also den Versuch, die Menschheit zu reduzieren.

Ausgabe 14/26

Die sogenannten Epstein-Akten enthüllen, dass im Schatten globaler
Machtstrukturen eine Agenda verfolgt wird, deren Ziel weit über Kontrolle
hinausgeht – hin zu einer radikalen Umgestaltung der Menschheit selbst.
In meinem letzten Buch habe ich diese Agenda als Demozid bezeichnet,
also den Versuch, die Menschheit zu reduzieren.

Die Deindustrialisierung Deutschlands schreitet weiter voran. Und die Politiker, die diesen Prozess zu verantworten haben, dürfen sich über Wahlerfolge freuen, wie unlängst die Grünen in Baden-Württemberg. Deindustrialisierung bedeutet indessen nicht nur, dass Unternehmen Deutschland verlassen. Zurück bleiben vielmehr verlorene Jobs, rückläufige Steuereinnahmen in den Kommunen, verödete Innenstädte, zunehmende Probleme der ohnehin unter Druck stehenden Sozialversicherungssysteme und private Haushalte, die unversehens in die Verschuldung abgleiten.

Ausgabe 13/26

Die Deindustrialisierung Deutschlands schreitet weiter voran. Und die Politiker, die diesen Prozess zu verantworten haben, dürfen sich über Wahlerfolge freuen, wie unlängst die Grünen in Baden-Württemberg. Deindustrialisierung bedeutet indessen nicht nur, dass Unternehmen Deutschland verlassen. Zurück bleiben vielmehr verlorene Jobs, rückläufige Steuereinnahmen in den Kommunen, verödete Innenstädte, zunehmende Probleme der ohnehin unter Druck stehenden Sozialversicherungssysteme und private Haushalte, die unversehens in die Verschuldung abgleiten.