Michael Brückner

KI in Finanzämtern und Gerichtssälen

Am Ende eines Jahres blicken wir nach vorn. Was bringt die Zukunft? Vor allem wohl noch viel mehr Künstliche Intelligenz (KI) in noch mehr Lebensbereichen. Roboter bestimmen, wie hoch unsere Steuerlast ausfällt. Und in nicht allzu ferner Zukunft dürften sie in Gerichten sogar Urteile fällen. Wirklich schöne Aussichten?!

Stefan Schubert

»Gelbwesten-Proteste« – Die Angst der Eliten vor einem Flächenbrand

In diesen Tagen schaut man voller Wehmut zum französischen Nachbarn. Die Gelbwesten-Proteste lehren dort die Eliten in Politik, Medien und Banken das Fürchten. Während der ehemalige Sozialist und Investmentbanker Macron ein arrogantes Verhalten nach dem nächsten an den Tag legt und Steuergelder für sich selbst mit beiden Händen ausgibt, müssen Millionen Franzosen mit weniger als 1026 Euro im Monat auskommen.

F. William Engdahl

Russland – der Schlüssel zu Asiens Entwicklung

Während China mit seiner extrem ehrgeizigen »One Belt, One Road«- Initiative, der sogenannten Neuen Seidenstraße, in turbulentes Fahrwasser geraten ist, findet Russland für sich eine positive Rolle, welche die Gesamtdynamik der wirtschaftlichen Entwicklung von Ostasien und Eurasien verändern könnte. Das ist vor allem vor dem Hintergrund des fälschlich als Handelskrieg bezeichneten Vorgehens Washingtons relevant.

Andreas von Rétyi

Nächster Soros-Rauswurf: Zu viel »getürkt«?

Die Organisation des Großspekulanten George Soros wurde bereits von etlichen Ländern klar begründet abgewiesen. Nun ist Soros auch in der Türkei unerwünscht. EU-Eliten und Leitmedien verteidigen Soros allerdings unablässig gegen »haltlose Anschuldigungen«.

Stefan Schubert

Absurdistan: Die Mär vom deutschen Islam

Während in China erstmalig mehr Patente angemeldet wurden als in den USA, der EU, Japan und Südkorea zusammen, streitet man in Deutschland über Schweinefleisch, Kopftücher und die Länge eines Kleides. So geschehen auf der vierten deutschen Islamkonferenz.

Michael Grandt

Täter first! »Im Namen des Volkes«?

Für liberale Gutmenschen-Kriminologen steht fest: Wer höhere Strafen fordert, ist intolerant. Doch durch Lasch-Urteile verlieren immer mehr Menschen den Glauben an den Rechtsstaat. Auf der Strecke bleibt das Empfinden der Opfer.

Birgit Stöger

Häusliche Gewalt – politisch korrekt interpretiert

Laut der aktuellen »Kriminalstatistischen Auswertung zu Partnerschaftsgewalt 2017« des Bundeskriminalamts (BKA) gab es im Vorjahr mehr als 138 000 Opfer von häuslicher Gewalt. Rund 82 Prozent davon sind weiblich, verkündete Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) jüngst bei der Vorstellung der Statistik.

Michael Brückner

Klangvolles Investment: Geigen als Geldanlage

Mit antiken Violinen ließen sich in den vergangenen Jahren Renditen von durchschnittlich 7 Prozent per annum erzielen. Doch auf was sollte man achten? Und: Muss es denn gleich eine Stradivari sein? Wir sprachen mit einer Expertin.

Diese Ausgabe teilen:

Facebook
Twitter
Telegram
WhatsApp

Abo-Vorteile auf einen Blick

Probe-Abo
Kopp exklusiv

JA, ich möchte Kopp exklusiv kennenlernen und bestelle ein Probe-Abo*, bestehend aus den vier kommenden wöchentlich erscheinenden Ausgaben.
9
95
einmalig
  • Erscheinungsweise: wöchentlich, versandfertig an jedem Mittwoch
  • Laufzeit: 4 gedruckte Ausgaben (4 Wochen)
  • Preis: 9,95 EUR inkl. MwSt. für 4 Ausgaben (2,49 EUR inkl. MwSt. pro Ausgabe)
  • Versandkosten: inklusive

Abonnement
Kopp exklusiv

JA, ich möchte das Kopp-exklusiv-Abo* bestellen,
bestehend aus 52 wöchentlich erscheinenden Printausgaben.
150 jährlich
  • Erscheinungsweise: wöchentlich, versandfertig an jedem Mittwoch
  • Laufzeit: 52 gedruckte Ausgaben (1 Jahr)
  • Preis: 150,00 EUR inkl. MwSt. für 52 Ausgaben (2,88 EUR inkl. MwSt. pro Ausgabe)
  • Versandkosten: inklusive
Populär

Vielleicht gefällt es Ihnen auch:

Ukraine, Gaza, Grönland, Iran und Venezuela – an geopolitischen Krisen mangelt es derzeit gewiss nicht. Und diese haben auch geoökonomische Konsequenzen. Doch die Finanzmärkte bleiben nicht nur gelassen, sie eilen vielmehr von einem Allzeithoch zum nächsten. Wie lange kann das gutgehen? Folgt jetzt der Crash? Oder erweisen sich die Märkte weiterhin als resilient?

Ausgabe 05/26

Ukraine, Gaza, Grönland, Iran und Venezuela – an geopolitischen Krisen mangelt es derzeit gewiss nicht. Und diese haben auch geoökonomische Konsequenzen. Doch die Finanzmärkte bleiben nicht nur gelassen, sie eilen vielmehr von einem Allzeithoch zum nächsten. Wie lange kann das gutgehen? Folgt jetzt der Crash? Oder erweisen sich die Märkte weiterhin als resilient?

Was macht die entlegene arktische Insel Grönland eigentlich strategisch so interessant? Zum einen die geopolitische Lage, zum anderen die wertvollen Rohstoffe. Das weckt nicht nur bei Trump Begehrlichkeiten, sondern auch in China und Russland. Derweil haben Finanzexperten schon einen »Preis« für Grönland errechnet: zwischen rund 45 und über 100 Milliarden Euro.

Ausgabe 04/26

Was macht die entlegene arktische Insel Grönland eigentlich strategisch so interessant? Zum einen die geopolitische Lage, zum anderen die wertvollen Rohstoffe. Das weckt nicht nur bei Trump Begehrlichkeiten, sondern auch in China und Russland. Derweil haben Finanzexperten schon einen »Preis« für Grönland errechnet: zwischen rund 45 und über 100 Milliarden Euro.

Der massive Stromausfall in Berlin hat nicht nur Teile einer Metropole über Tage hinweg lahmgelegt, sondern eine Debatte ausgelöst, die weit über technische Details hinausgeht. Und er offenbarte zudem, wie hilflos Politiker in solchen Krisensituationen reagieren.

Ausgabe 03/26

Der massive Stromausfall in Berlin hat nicht nur Teile einer Metropole über Tage hinweg lahmgelegt, sondern eine Debatte ausgelöst, die weit über technische Details hinausgeht. Und er offenbarte zudem, wie hilflos Politiker in solchen Krisensituationen reagieren.

In Berlin wird derzeit nichts Geringeres vorbereitet als die industrielle Mobilmachung der Bundesrepublik. Unter dem Schlagwort eines »strategischen Industriedialogs« loten Wirtschafts- und Verteidigungsministerium gemeinsam mit Konzernen der Rüstungsbranche und erstmals auch mit Vertretern der zivilen Industrie aus, wie sich Deutschlands schwindende wirtschaftliche Kraft in militärische Durchsetzungsfähigkeit übersetzen lässt.

Ausgabe 02/26

In Berlin wird derzeit nichts Geringeres vorbereitet als die industrielle Mobilmachung der Bundesrepublik. Unter dem Schlagwort eines »strategischen Industriedialogs« loten Wirtschafts- und Verteidigungsministerium gemeinsam mit Konzernen der Rüstungsbranche und erstmals auch mit Vertretern der zivilen Industrie aus, wie sich Deutschlands schwindende wirtschaftliche Kraft in militärische Durchsetzungsfähigkeit übersetzen lässt.

Deutschland als einstiger führender Industriestandort Europas und der Welt gerät angesichts hoher Energiepreise und globaler Wettbewerbsnachteile zunehmend unter Druck. Könnte dem Land der Dichter und Denker etwa schon bald der Seneca-Effekt, sprich: ein abrupter Zusammenbruch, bevorstehen? Peter Leibinger, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), warnte bereits in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung: »Wir stecken in der schwersten Wirtschaftskrise seit Gründung der Bundesrepublik. Unser Gesellschaftsmodell droht uns zwischen den Fingern zu zerrinnen.«

Ausgabe 01/26

Deutschland als einstiger führender Industriestandort Europas und der Welt gerät angesichts hoher Energiepreise und globaler Wettbewerbsnachteile zunehmend unter Druck. Könnte dem Land der Dichter und Denker etwa schon bald der Seneca-Effekt, sprich: ein abrupter Zusammenbruch, bevorstehen? Peter Leibinger, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), warnte bereits in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung: »Wir stecken in der schwersten Wirtschaftskrise seit Gründung der Bundesrepublik. Unser Gesellschaftsmodell droht uns zwischen den Fingern zu zerrinnen.«