Michael Brückner

Und »lautlos« stirbt das Bargeld

Wegen der wichtigen Wahlen im vergangenen Jahr und dem bevorstehenden Urnengang in Italien hat das Establishment in den Regierungszen- tralen, in Brüssel und in den (Noten-)Banken das durchaus brisante Thema »Bargeldverbot« vorübergehend von der Agenda genommen. Doch hinter den Kulissen wird weiter fleißig daran gearbeitet.

Birgit Stöger

Die Apologeten des sexuellen Missbrauchs

Die Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover ist um Aufklärung bemüht. Die zweitgrößte Hochschule Niedersachsens beschäftigt sich aktuell mit einem schweren Erbe: der Causa des hoch umstrittenen Sexualwissenschaftlers und Pädophilenaktivisten Helmut Kentler.

Max Lindauer

Trotz Schuldenbergen – der EU-»Einlagenschutz« kommt

Die Lage der Banken in den Euro-Krisenstaaten wird schöngeredet. Grund: Brüssel will nun endlich gegen Deutschland die europäische Einlagensicherung Edis durchsetzen. Im Sommer könnte es so weit sein. Die EU-Staaten und die Kommissionsbürokraten hoffen auf einen sozial- demokratischen Finanzminister in der neuen Bundesregierung.

Andreas von Rétyi

Gefährliche Manipulation: Maßnahmen gegen »Klimawandel«

Geo-Engineering soll unsere Erdatmosphäre verändern und die viel zitierte Erwärmung unseres Planeten aufhalten. In einer jetzt veröffentlichten Untersuchung warnen Forscher eindringlich vor den gravierenden Folgen einer solchen Manipulation.

Daniel McAdams

Tillerson: Die wahren Ziele der USA in Syrien

Die Anwesenheit des amerikanischen Militärs in Syrien hat relativ wenig mit dem Kampf gegen den »Islamischen Staat« (IS) zu tun. Das ist keine Neuigkeit. Vor wenigen Tagen aber hat der amerikanische Außenminister Rex Tillerson noch einmal die wahren Absichten Washingtons öffentlich gemacht: Es geht den USA darum, die syrische Regierung zu stürzen.

F. William Engdahl

Osteuropa und die deutschen Angsthasen

Union und SPD haben sich auf der Grundlage eines faulen Kompromisses darauf verständigt, noch einmal eine Nicht-ganz-so-große-Koalition einzugehen. Gerade einmal 42 SPD-Mitglieder haben auf dem Sonderpar- teitag der Sozialdemokraten im Januar letztlich den Ausschlag gegeben, dass in Deutschland »weitergemerkelt« wird. Zu einem neuen Wahlkampf fehlt der SPD offenbar sowohl das Geld als auch ein Kanzlerkandidat.

Diese Ausgabe teilen:

Facebook
Twitter
Telegram
WhatsApp

Abo-Vorteile auf einen Blick

Probe-Abo
Kopp exklusiv

JA, ich möchte Kopp exklusiv kennenlernen und bestelle ein Probe-Abo*, bestehend aus den vier kommenden wöchentlich erscheinenden Ausgaben.
9
95
einmalig
  • Erscheinungsweise: wöchentlich, versandfertig an jedem Mittwoch
  • Laufzeit: 4 gedruckte Ausgaben (4 Wochen)
  • Preis: 9,95 EUR inkl. MwSt. für 4 Ausgaben (2,49 EUR inkl. MwSt. pro Ausgabe)
  • Versandkosten: inklusive

Abonnement
Kopp exklusiv

JA, ich möchte das Kopp-exklusiv-Abo* bestellen,
bestehend aus 52 wöchentlich erscheinenden Printausgaben.
150 jährlich
  • Erscheinungsweise: wöchentlich, versandfertig an jedem Mittwoch
  • Laufzeit: 52 gedruckte Ausgaben (1 Jahr)
  • Preis: 150,00 EUR inkl. MwSt. für 52 Ausgaben (2,88 EUR inkl. MwSt. pro Ausgabe)
  • Versandkosten: inklusive
Populär

Vielleicht gefällt es Ihnen auch:

Am Abend nach der ungarischen Parlamentswahl sprach der Sieger Péter Magyar von einem »Fest der Demokratie«. Vorausgegangen war allerdings ein schmutziger Wahlkampf: Verdacht auf Geldwäsche, Korruption, Geheimdienstoperationen, massive Propaganda der in- und ausländischen Mainstream-Medien sowie indirekte Morddrohungen seitens des ukrainischen Präsidenten.

Ausgabe 16/26

Am Abend nach der ungarischen Parlamentswahl sprach der Sieger Péter Magyar von einem »Fest der Demokratie«. Vorausgegangen war allerdings ein schmutziger Wahlkampf: Verdacht auf Geldwäsche, Korruption, Geheimdienstoperationen, massive Propaganda der in- und ausländischen Mainstream-Medien sowie indirekte Morddrohungen seitens des ukrainischen Präsidenten.

Die europäische Automobilindustrie steckt in der Krise. Viele Hersteller schreiben tiefrote Zahlen. Da ist die Versuchung groß, mit Rüstungsunternehmen zu kooperieren. Einige Autobauer machen das schon, andere dürften bald folgen, nicht zuletzt aufgrund von politischem Druck. Staatschefs wie Frankreichs Macron sprechen bereits von »Kriegswirtschaft«.

Ausgabe 15/26

Die europäische Automobilindustrie steckt in der Krise. Viele Hersteller schreiben tiefrote Zahlen. Da ist die Versuchung groß, mit Rüstungsunternehmen zu kooperieren. Einige Autobauer machen das schon, andere dürften bald folgen, nicht zuletzt aufgrund von politischem Druck. Staatschefs wie Frankreichs Macron sprechen bereits von »Kriegswirtschaft«.

Die sogenannten Epstein-Akten enthüllen, dass im Schatten globaler Machtstrukturen eine Agenda verfolgt wird, deren Ziel weit über Kontrolle hinausgeht – hin zu einer radikalen Umgestaltung der Menschheit selbst. In meinem letzten Buch habe ich diese Agenda als Demozid bezeichnet, also den Versuch, die Menschheit zu reduzieren.

Ausgabe 14/26

Die sogenannten Epstein-Akten enthüllen, dass im Schatten globaler
Machtstrukturen eine Agenda verfolgt wird, deren Ziel weit über Kontrolle
hinausgeht – hin zu einer radikalen Umgestaltung der Menschheit selbst.
In meinem letzten Buch habe ich diese Agenda als Demozid bezeichnet,
also den Versuch, die Menschheit zu reduzieren.

Die Deindustrialisierung Deutschlands schreitet weiter voran. Und die Politiker, die diesen Prozess zu verantworten haben, dürfen sich über Wahlerfolge freuen, wie unlängst die Grünen in Baden-Württemberg. Deindustrialisierung bedeutet indessen nicht nur, dass Unternehmen Deutschland verlassen. Zurück bleiben vielmehr verlorene Jobs, rückläufige Steuereinnahmen in den Kommunen, verödete Innenstädte, zunehmende Probleme der ohnehin unter Druck stehenden Sozialversicherungssysteme und private Haushalte, die unversehens in die Verschuldung abgleiten.

Ausgabe 13/26

Die Deindustrialisierung Deutschlands schreitet weiter voran. Und die Politiker, die diesen Prozess zu verantworten haben, dürfen sich über Wahlerfolge freuen, wie unlängst die Grünen in Baden-Württemberg. Deindustrialisierung bedeutet indessen nicht nur, dass Unternehmen Deutschland verlassen. Zurück bleiben vielmehr verlorene Jobs, rückläufige Steuereinnahmen in den Kommunen, verödete Innenstädte, zunehmende Probleme der ohnehin unter Druck stehenden Sozialversicherungssysteme und private Haushalte, die unversehens in die Verschuldung abgleiten.

Ausgerechnet Bitcoin & Co., wegen ihrer hohen Volatilität von vielen Anlegern gemieden, reagierten auf den Ausbruch des Irankrieges relativ gelassen. Zwischenzeitlich legten ihre Kurse sogar zu, um später wieder nachzugeben. Trotzdem: Ein sicherer Hafen in Krisenzeiten sind die Digitalwährungen nicht, auch wenn sich sogar die iranische Nationalbank vor Kriegsbeginn noch schnell mit Kryptos versorgte.

Ausgabe 12/26

Ausgerechnet Bitcoin & Co., wegen ihrer hohen Volatilität von vielen Anlegern gemieden, reagierten auf den Ausbruch des Irankrieges relativ gelassen. Zwischenzeitlich legten ihre Kurse sogar zu, um später wieder nachzugeben. Trotzdem: Ein sicherer Hafen in Krisenzeiten sind die Digitalwährungen nicht, auch wenn sich sogar die iranische Nationalbank vor Kriegsbeginn noch schnell mit Kryptos versorgte.