F. William Engdahl

Weshalb die EU den Systemrivalen China fürchtet

Deutschland, Frankreich, die Niederlande und andere EU-Staaten sind besorgt: Italiens Regierungskoalition hat unlängst eine Absichtserklärung unterschrieben, sich der »Neuen Seidenstraße« anzuschließen, wie Chinas »One Belt, One Road«-Initiative auch genannt wird. Italien wäre damit das erste G7-Mitglied, das sich an dem gewaltigen Infrastrukturprojekt beteiligt.

Michael Brückner

Massenmigration: Afrika vor dem Aufbruch

Seriöse afrikanische Politiker appellieren an die Europäer: »Macht Schluss mit eurer Politik der offenen Grenzen«. Die westlichen Gutmenschen sollten darauf hören. Denn in den nächsten Jahren könnten sich Millionen von Afrikanern auf den Weg machen – die meisten in Richtung Europa und dort vor allem nach Deutschland.

Birgit Stöger

Massentrecks: Neuer Sturm auf Deutschland

Tausende Migranten sind fest entschlossen, von Griechenland und der Türkei aus in Richtung West- und Nordeuropa aufzubrechen. Dieses Mal handelt es sich jedoch nicht um sogenannte Flüchtlinge. Die Massentrecks, die von hoch professionellen Nichtregierungsorganisationen (NGOs) nach Nordeuropa und vornehmlich nach Deutschland geschleust werden, fechten einen wahren Propagandakrieg für die Asyl- und Migrationsindustrie aus.

Redaktion

Die Erneuerer: Ist Europa (noch) zu retten?

Die Wahlen zum Europäischen Parlament im Mai werden entscheidend dafür sein, ob eine Erneuerung der Europäischen Union stattfinden kann oder nicht. Die umstrittensten Politiker Europas haben es sich zur Aufgabe gemacht, Europa zu retten.

Birgit Stöger

Erdoğans fünfte Kolonne bald im Bundestag?

Aktuell scheint sich eine Erkenntnis in den Reihen der Altparteien breitzumachen, die hier bei Kopp exklusiv bereits vor Jahren thematisiert wurde: Durch die muslimische Massenmigration gibt es mittlerweile ausreichend Potenzial für die Gründung islamischer Parteien in Deutschland. Das geplante neue Staatsbürgergesetz der Ampelregierung mit einer noch schnelleren Einbürgerung von mehr als 2,5 Millionen mehrheitlich muslimischen Menschen macht den Weg für eine Islampartei endgültig frei.

Michael Grandt

Deutsche Rentner müssen auf Ämtern betteln

Geht’s noch? Senioren, die auf staatliche Hilfe angewiesen sind, müssen sich entwürdigen, um eine Grundsicherung zu bekommen. Die Beamten schnüffeln und inspizieren in entwürdigendster Weise. Hier die unglaublichen Maßnahmen, die einem »armen« Rentner in Deutschland drohen, während Milliardengelder an Flüchtlinge und Kinder, die im Ausland leben, bereitwillig bezahlt werden.

Andreas von Rétyi

Die verdeckte Diktatur: Psychomanipulation durch westliche Medien

Subtiler als die Mechanismen einer Diktatur greifen Medien, Denkfabriken, Bildungsstätten und politische Organisationen gravierend in die öffentliche Psyche ein. Kritiker sprechen gar von eindeutiger psychologischer Kriegsvorbereitung. Trotzdem umgehen auch sie oft das Entscheidende.

Stefan Schubert

Die alltägliche Islamisierung

Die Integration ist gescheitert. Die linke Utopie einer Multikulti-Gesellschaft, die durch Einwanderung und durch eine anschließende Integration und Assimilation der Migranten an deutsche Lebensgewohnheiten zu einem verträglichen Bevölkerungsmix heranreift, hat nicht stattgefunden. Entscheidend für dieses Scheitern ist der große Anteil an Integrationsverweigerung unter den muslimischen Einwanderern.

Diese Ausgabe teilen:

Facebook
Twitter
Telegram
WhatsApp

Abo-Vorteile auf einen Blick

Probe-Abo
Kopp exklusiv

JA, ich möchte Kopp exklusiv kennenlernen und bestelle ein Probe-Abo*, bestehend aus den vier kommenden wöchentlich erscheinenden Ausgaben.
9
95
einmalig
  • Erscheinungsweise: wöchentlich, versandfertig an jedem Mittwoch
  • Laufzeit: 4 gedruckte Ausgaben (4 Wochen)
  • Preis: 9,95 EUR inkl. MwSt. für 4 Ausgaben (2,49 EUR inkl. MwSt. pro Ausgabe)
  • Versandkosten: inklusive

Abonnement
Kopp exklusiv

JA, ich möchte das Kopp-exklusiv-Abo* bestellen,
bestehend aus 52 wöchentlich erscheinenden Printausgaben.
150 jährlich
  • Erscheinungsweise: wöchentlich, versandfertig an jedem Mittwoch
  • Laufzeit: 52 gedruckte Ausgaben (1 Jahr)
  • Preis: 150,00 EUR inkl. MwSt. für 52 Ausgaben (2,88 EUR inkl. MwSt. pro Ausgabe)
  • Versandkosten: inklusive
Populär

Vielleicht gefällt es Ihnen auch:

Am Abend nach der ungarischen Parlamentswahl sprach der Sieger Péter Magyar von einem »Fest der Demokratie«. Vorausgegangen war allerdings ein schmutziger Wahlkampf: Verdacht auf Geldwäsche, Korruption, Geheimdienstoperationen, massive Propaganda der in- und ausländischen Mainstream-Medien sowie indirekte Morddrohungen seitens des ukrainischen Präsidenten.

Ausgabe 16/26

Am Abend nach der ungarischen Parlamentswahl sprach der Sieger Péter Magyar von einem »Fest der Demokratie«. Vorausgegangen war allerdings ein schmutziger Wahlkampf: Verdacht auf Geldwäsche, Korruption, Geheimdienstoperationen, massive Propaganda der in- und ausländischen Mainstream-Medien sowie indirekte Morddrohungen seitens des ukrainischen Präsidenten.

Die europäische Automobilindustrie steckt in der Krise. Viele Hersteller schreiben tiefrote Zahlen. Da ist die Versuchung groß, mit Rüstungsunternehmen zu kooperieren. Einige Autobauer machen das schon, andere dürften bald folgen, nicht zuletzt aufgrund von politischem Druck. Staatschefs wie Frankreichs Macron sprechen bereits von »Kriegswirtschaft«.

Ausgabe 15/26

Die europäische Automobilindustrie steckt in der Krise. Viele Hersteller schreiben tiefrote Zahlen. Da ist die Versuchung groß, mit Rüstungsunternehmen zu kooperieren. Einige Autobauer machen das schon, andere dürften bald folgen, nicht zuletzt aufgrund von politischem Druck. Staatschefs wie Frankreichs Macron sprechen bereits von »Kriegswirtschaft«.

Die sogenannten Epstein-Akten enthüllen, dass im Schatten globaler Machtstrukturen eine Agenda verfolgt wird, deren Ziel weit über Kontrolle hinausgeht – hin zu einer radikalen Umgestaltung der Menschheit selbst. In meinem letzten Buch habe ich diese Agenda als Demozid bezeichnet, also den Versuch, die Menschheit zu reduzieren.

Ausgabe 14/26

Die sogenannten Epstein-Akten enthüllen, dass im Schatten globaler
Machtstrukturen eine Agenda verfolgt wird, deren Ziel weit über Kontrolle
hinausgeht – hin zu einer radikalen Umgestaltung der Menschheit selbst.
In meinem letzten Buch habe ich diese Agenda als Demozid bezeichnet,
also den Versuch, die Menschheit zu reduzieren.

Die Deindustrialisierung Deutschlands schreitet weiter voran. Und die Politiker, die diesen Prozess zu verantworten haben, dürfen sich über Wahlerfolge freuen, wie unlängst die Grünen in Baden-Württemberg. Deindustrialisierung bedeutet indessen nicht nur, dass Unternehmen Deutschland verlassen. Zurück bleiben vielmehr verlorene Jobs, rückläufige Steuereinnahmen in den Kommunen, verödete Innenstädte, zunehmende Probleme der ohnehin unter Druck stehenden Sozialversicherungssysteme und private Haushalte, die unversehens in die Verschuldung abgleiten.

Ausgabe 13/26

Die Deindustrialisierung Deutschlands schreitet weiter voran. Und die Politiker, die diesen Prozess zu verantworten haben, dürfen sich über Wahlerfolge freuen, wie unlängst die Grünen in Baden-Württemberg. Deindustrialisierung bedeutet indessen nicht nur, dass Unternehmen Deutschland verlassen. Zurück bleiben vielmehr verlorene Jobs, rückläufige Steuereinnahmen in den Kommunen, verödete Innenstädte, zunehmende Probleme der ohnehin unter Druck stehenden Sozialversicherungssysteme und private Haushalte, die unversehens in die Verschuldung abgleiten.

Ausgerechnet Bitcoin & Co., wegen ihrer hohen Volatilität von vielen Anlegern gemieden, reagierten auf den Ausbruch des Irankrieges relativ gelassen. Zwischenzeitlich legten ihre Kurse sogar zu, um später wieder nachzugeben. Trotzdem: Ein sicherer Hafen in Krisenzeiten sind die Digitalwährungen nicht, auch wenn sich sogar die iranische Nationalbank vor Kriegsbeginn noch schnell mit Kryptos versorgte.

Ausgabe 12/26

Ausgerechnet Bitcoin & Co., wegen ihrer hohen Volatilität von vielen Anlegern gemieden, reagierten auf den Ausbruch des Irankrieges relativ gelassen. Zwischenzeitlich legten ihre Kurse sogar zu, um später wieder nachzugeben. Trotzdem: Ein sicherer Hafen in Krisenzeiten sind die Digitalwährungen nicht, auch wenn sich sogar die iranische Nationalbank vor Kriegsbeginn noch schnell mit Kryptos versorgte.