Michael Brückner

In Trippelschritten zum Bargeldverbot

Ist Deutschland noch ein Bargeld-Refugium? Der Eindruck könnte entstehen, wenn man sich die restriktiven Maßnahmen in anderen Staaten innerhalb und außerhalb der EU anschaut. Doch auch hierzulande gibt es Restriktionen – nur die Vorgehensweise ist oftmals subtiler, deshalb aber keineswegs weniger effizient.

Jessica Horn

Supermärkte ohne Kassen – wie die Digitalisierung das Bargeld verdrängen soll

Die Idee eines Supermarktes ohne Kassen ist keineswegs neu. Bereits Ende 2016 hat Amazon in Seattle seinen ersten eigenen Supermarkt eröffnet, der ganz ohne Kassen auskommt. Mitte 2022 brachte Aldi dieses Konzept zunächst als hybride Lösung in den Londoner Stadtteil Greenwich und einige Monate später nach Utrecht in die Niederlande. Hierzulande eröffnete nun Mitte Dezember der erste autonome REWE Pick&Go-Markt, in dem man künftig statt mit dem benötigten Kleingeld nur noch mit dem Smartphone shoppen geht. Ein weiterer Schritt hin zum digitalen Zentralbankgeld und zur Abschaffung des Bargeldes?

Werner Reichel

Prosit Neujahr! Krawalle und weitere Verbote

In vielen Städten in Europa haben in der Silvesternacht – trotz großer Polizeiaufgebote und weitreichender Sicherheitsmaßnahmen – junge Migranten randaliert und Sicherheitskräfte attackiert. Diese Angriffe auf den Staat bzw. die Mehrheitsgesellschaft sind eine direkte Folge der verfehlten Einwanderungs- und Integrationspolitik. Statt umzudenken, reagiert die Politik mit Forderungen nach einem Böllerverbot.

Birgit Stöger

Wenn die Kita zum Horror wird

Die jahrzehntelangen Bestrebungen, Kinder möglichst früh aus dem Schutzraum Familie herauszunehmen und einer institutionellen Fremdbetreuung zu übergeben, fahren nun ihre grausame Ernte ein: Meldungen über seelische und körperliche Misshandlungen in sogenannten Kindertagesstätten nehmen rasant zu.

Michael Grandt

Brasilien – China – Russland: Ein neues Gegengewicht zu den USA

Den Eine-Welt-Regierungs-Strategen in Washington dürften die Pläne des neuen brasilianischen Präsidenten Schweißperlen auf die Stirn treiben: Lula da Silva möchte seine Partnerschaften zu China und Russland nämlich ausbauen und sperrt sich gegen den Einfluss der Amerikaner in seinem Land. Außerdem fürchtet sich Washington vor einem möglichen brasilianischen Partnerschaftsmodell mit dem Iran.

Andreas von Rétyi

Der spionierende Staubsauger: »Roomba« schnüffelt, fotografiert und sendet!

Ein scheinbar harmloser moderner Haushaltshelfer hat sich als gar nicht so harmlos erwiesen. Der Reinemach-Roboter Roomba des Unternehmens iRobot kümmert sich nicht nur um saubere Böden, sondern nimmt auch private Bilder auf und sendet sie weiter. Die zunehmend »smarte« Technologie um uns herum kann eben doch schnell allzu smart und lästig werden …

Michael Grandt

Der völlig legale Bankraub

Libanesen überfallen ihre eigenen Banken, um an ihre Ersparnisse zu kommen, weil ihre Konten gesperrt sind. Die Behörden gehen seltsamerweise nicht dagegen vor – warum nicht?

 

Diese Ausgabe teilen:

Facebook
Twitter
Telegram
WhatsApp

Abo-Vorteile auf einen Blick

Probe-Abo
Kopp exklusiv

JA, ich möchte Kopp exklusiv kennenlernen und bestelle ein Probe-Abo*, bestehend aus den vier kommenden wöchentlich erscheinenden Ausgaben.
9
95
einmalig
  • Erscheinungsweise: wöchentlich, versandfertig an jedem Mittwoch
  • Laufzeit: 4 gedruckte Ausgaben (4 Wochen)
  • Preis: 9,95 EUR inkl. MwSt. für 4 Ausgaben (2,49 EUR inkl. MwSt. pro Ausgabe)
  • Versandkosten: inklusive

Abonnement
Kopp exklusiv

JA, ich möchte das Kopp-exklusiv-Abo* bestellen,
bestehend aus 52 wöchentlich erscheinenden Printausgaben.
150 jährlich
  • Erscheinungsweise: wöchentlich, versandfertig an jedem Mittwoch
  • Laufzeit: 52 gedruckte Ausgaben (1 Jahr)
  • Preis: 150,00 EUR inkl. MwSt. für 52 Ausgaben (2,88 EUR inkl. MwSt. pro Ausgabe)
  • Versandkosten: inklusive
Populär

Vielleicht gefällt es Ihnen auch:

Am Abend nach der ungarischen Parlamentswahl sprach der Sieger Péter Magyar von einem »Fest der Demokratie«. Vorausgegangen war allerdings ein schmutziger Wahlkampf: Verdacht auf Geldwäsche, Korruption, Geheimdienstoperationen, massive Propaganda der in- und ausländischen Mainstream-Medien sowie indirekte Morddrohungen seitens des ukrainischen Präsidenten.

Ausgabe 16/26

Am Abend nach der ungarischen Parlamentswahl sprach der Sieger Péter Magyar von einem »Fest der Demokratie«. Vorausgegangen war allerdings ein schmutziger Wahlkampf: Verdacht auf Geldwäsche, Korruption, Geheimdienstoperationen, massive Propaganda der in- und ausländischen Mainstream-Medien sowie indirekte Morddrohungen seitens des ukrainischen Präsidenten.

Die europäische Automobilindustrie steckt in der Krise. Viele Hersteller schreiben tiefrote Zahlen. Da ist die Versuchung groß, mit Rüstungsunternehmen zu kooperieren. Einige Autobauer machen das schon, andere dürften bald folgen, nicht zuletzt aufgrund von politischem Druck. Staatschefs wie Frankreichs Macron sprechen bereits von »Kriegswirtschaft«.

Ausgabe 15/26

Die europäische Automobilindustrie steckt in der Krise. Viele Hersteller schreiben tiefrote Zahlen. Da ist die Versuchung groß, mit Rüstungsunternehmen zu kooperieren. Einige Autobauer machen das schon, andere dürften bald folgen, nicht zuletzt aufgrund von politischem Druck. Staatschefs wie Frankreichs Macron sprechen bereits von »Kriegswirtschaft«.

Die sogenannten Epstein-Akten enthüllen, dass im Schatten globaler Machtstrukturen eine Agenda verfolgt wird, deren Ziel weit über Kontrolle hinausgeht – hin zu einer radikalen Umgestaltung der Menschheit selbst. In meinem letzten Buch habe ich diese Agenda als Demozid bezeichnet, also den Versuch, die Menschheit zu reduzieren.

Ausgabe 14/26

Die sogenannten Epstein-Akten enthüllen, dass im Schatten globaler
Machtstrukturen eine Agenda verfolgt wird, deren Ziel weit über Kontrolle
hinausgeht – hin zu einer radikalen Umgestaltung der Menschheit selbst.
In meinem letzten Buch habe ich diese Agenda als Demozid bezeichnet,
also den Versuch, die Menschheit zu reduzieren.

Die Deindustrialisierung Deutschlands schreitet weiter voran. Und die Politiker, die diesen Prozess zu verantworten haben, dürfen sich über Wahlerfolge freuen, wie unlängst die Grünen in Baden-Württemberg. Deindustrialisierung bedeutet indessen nicht nur, dass Unternehmen Deutschland verlassen. Zurück bleiben vielmehr verlorene Jobs, rückläufige Steuereinnahmen in den Kommunen, verödete Innenstädte, zunehmende Probleme der ohnehin unter Druck stehenden Sozialversicherungssysteme und private Haushalte, die unversehens in die Verschuldung abgleiten.

Ausgabe 13/26

Die Deindustrialisierung Deutschlands schreitet weiter voran. Und die Politiker, die diesen Prozess zu verantworten haben, dürfen sich über Wahlerfolge freuen, wie unlängst die Grünen in Baden-Württemberg. Deindustrialisierung bedeutet indessen nicht nur, dass Unternehmen Deutschland verlassen. Zurück bleiben vielmehr verlorene Jobs, rückläufige Steuereinnahmen in den Kommunen, verödete Innenstädte, zunehmende Probleme der ohnehin unter Druck stehenden Sozialversicherungssysteme und private Haushalte, die unversehens in die Verschuldung abgleiten.

Ausgerechnet Bitcoin & Co., wegen ihrer hohen Volatilität von vielen Anlegern gemieden, reagierten auf den Ausbruch des Irankrieges relativ gelassen. Zwischenzeitlich legten ihre Kurse sogar zu, um später wieder nachzugeben. Trotzdem: Ein sicherer Hafen in Krisenzeiten sind die Digitalwährungen nicht, auch wenn sich sogar die iranische Nationalbank vor Kriegsbeginn noch schnell mit Kryptos versorgte.

Ausgabe 12/26

Ausgerechnet Bitcoin & Co., wegen ihrer hohen Volatilität von vielen Anlegern gemieden, reagierten auf den Ausbruch des Irankrieges relativ gelassen. Zwischenzeitlich legten ihre Kurse sogar zu, um später wieder nachzugeben. Trotzdem: Ein sicherer Hafen in Krisenzeiten sind die Digitalwährungen nicht, auch wenn sich sogar die iranische Nationalbank vor Kriegsbeginn noch schnell mit Kryptos versorgte.