Michael Brückner

Chinas Digital-Yuan: Angriff auf den Dollar und das Bargeld

China baut als erstes Land der Welt ein komplett digitales Währungssystem auf. Der Digital-Yuan, eine vermeintliche Kryptowährung, die aufgrund staatlicher Überwachung gar nicht mehr »krypto« ist, soll den Dollar als Leitwährung herausfordern und eine Großoffensive gegen das Bargeld einleiten.

Max Lindauer

Pleitewelle aufgeschoben: Zombies auf Abruf

Schonfrist verlängert: Faktisch insolvente Unternehmen dürfen sich vermutlich noch monatelang durchschleppen. Das gibt den Banken ein wenig Zeit, sich auf enorme Kreditausfälle einzustellen. Doch wie sagt der Volksmund? Aufgeschoben ist nicht aufgehoben.

Redaktion

Crash und Lastenausgleich: Wie man sich bestmöglich vorbereitet

Mainstream-Medien und Regierungen beruhigen: Das Schlimmste nach dem wirtschaftlichen Corona-Crash liegt angeblich schon hinter uns. Wirklich? Der Autor und Finanzexperte Volker Nied ist anderer Ansicht. Er rechnet nicht nur mit einem großen Crash, sondern auch mit einer Neuauflage des Lastenausgleichs. In seinem neuen Buch schreibt er über Konsequenzen und verrät, welche Vermögensklassen besonders gefährdet sind. Wir sprachen mit dem Autor.

Stefan Schubert

Zwang, Propaganda, Repression: Wie die Regierung die Corona-Angst befeuert

Als nüchterner Beobachter der ersten 8 Monate des Jahres fällt eines auf: Politik und Medien verhalten sich konträr zu anderen Krisen. Im Angesicht einer echten Pandemie unternehmen Ärzte und Politiker verständlicherweise alles, um die Menschen zu beruhigen, ihnen ihre Ängste zu nehmen. Doch bei Corona ist das Gegenteil der Fall. Seit 2020 verbreiten Politik und Medien gezielt Ängste und Panik, schüchtern Menschen ein.

Werner Reichel

Sicherheit wird abgeschafft: Wir kapitulieren!

Die Sicherheit seiner Bürger zu schützen, ist eine der Kernaufgaben eines Staates. Sie ist seine primäre Existenzberechtigung. Trotzdem geben die EU-Länder immer weniger Geld für Sicherheit und Verteidigung aus. Sie setzen damit ein gefährliches Signal inner- und außerhalb der Union. Die Bürger bleiben auf der Strecke.

Andreas von Rétyi

Nicht ganz grün hinter den Ohren: Linksgrüne Fantasien zur Polizei

Seit dem gewaltsamen Tod des Schwarzafrikaners George Floyd sind die USA ein Pulverfass. Organisiert und angestachelt von marxistischen Frontfiguren, ziehen paramilitärische Verbände durch die Städte. Die Linken wollen die Auflösung der Polizei. Auch bei uns werden solche Forderungen laut und gehen dabei extrem weit.

Birgit Stöger

Wie Islamfunktionäre Parteien unterwandern

In ganz Europa haben Islamfunktionäre seit geraumer Zeit damit begonnen, Vereine und staatliche Organisationen zu unterwandern. Insbesondere Parteien werden zum strategischen Brückenkopf islamischer bis islamistischer Netzwerke und deren fundamental orientierter Funktionäre. Dass sich die CDU hier quasi zum Tummelplatz herausgebildet hat, zeigen ausgewählte Beispiele in geradezu erschreckender Weise.

Michael Grandt

Lebensversicherungen: Nicht zu schnell kündigen

In Corona-Zeiten kündigen viele ihre Lebensversicherung, um an Liquidität zu kommen. Doch das ist oft mit erheblichen Verlusten verbunden. Welche wichtigen Dinge muss man beachten, bevor man sich vorschnell von seiner Police trennt? Und: Welche Alternativen gibt es, wenn man dringend Geld braucht?

Diese Ausgabe teilen:

Facebook
Twitter
Telegram
WhatsApp

Abo-Vorteile auf einen Blick

Probe-Abo
Kopp exklusiv

JA, ich möchte Kopp exklusiv kennenlernen und bestelle ein Probe-Abo*, bestehend aus den vier kommenden wöchentlich erscheinenden Ausgaben.
9
95
einmalig
  • Erscheinungsweise: wöchentlich, versandfertig an jedem Mittwoch
  • Laufzeit: 4 gedruckte Ausgaben (4 Wochen)
  • Preis: 9,95 EUR inkl. MwSt. für 4 Ausgaben (2,49 EUR inkl. MwSt. pro Ausgabe)
  • Versandkosten: inklusive

Abonnement
Kopp exklusiv

JA, ich möchte das Kopp-exklusiv-Abo* bestellen,
bestehend aus 52 wöchentlich erscheinenden Printausgaben.
150 jährlich
  • Erscheinungsweise: wöchentlich, versandfertig an jedem Mittwoch
  • Laufzeit: 52 gedruckte Ausgaben (1 Jahr)
  • Preis: 150,00 EUR inkl. MwSt. für 52 Ausgaben (2,88 EUR inkl. MwSt. pro Ausgabe)
  • Versandkosten: inklusive
Populär

Vielleicht gefällt es Ihnen auch:

Ukraine, Gaza, Grönland, Iran und Venezuela – an geopolitischen Krisen mangelt es derzeit gewiss nicht. Und diese haben auch geoökonomische Konsequenzen. Doch die Finanzmärkte bleiben nicht nur gelassen, sie eilen vielmehr von einem Allzeithoch zum nächsten. Wie lange kann das gutgehen? Folgt jetzt der Crash? Oder erweisen sich die Märkte weiterhin als resilient?

Ausgabe 05/26

Ukraine, Gaza, Grönland, Iran und Venezuela – an geopolitischen Krisen mangelt es derzeit gewiss nicht. Und diese haben auch geoökonomische Konsequenzen. Doch die Finanzmärkte bleiben nicht nur gelassen, sie eilen vielmehr von einem Allzeithoch zum nächsten. Wie lange kann das gutgehen? Folgt jetzt der Crash? Oder erweisen sich die Märkte weiterhin als resilient?

Was macht die entlegene arktische Insel Grönland eigentlich strategisch so interessant? Zum einen die geopolitische Lage, zum anderen die wertvollen Rohstoffe. Das weckt nicht nur bei Trump Begehrlichkeiten, sondern auch in China und Russland. Derweil haben Finanzexperten schon einen »Preis« für Grönland errechnet: zwischen rund 45 und über 100 Milliarden Euro.

Ausgabe 04/26

Was macht die entlegene arktische Insel Grönland eigentlich strategisch so interessant? Zum einen die geopolitische Lage, zum anderen die wertvollen Rohstoffe. Das weckt nicht nur bei Trump Begehrlichkeiten, sondern auch in China und Russland. Derweil haben Finanzexperten schon einen »Preis« für Grönland errechnet: zwischen rund 45 und über 100 Milliarden Euro.

Der massive Stromausfall in Berlin hat nicht nur Teile einer Metropole über Tage hinweg lahmgelegt, sondern eine Debatte ausgelöst, die weit über technische Details hinausgeht. Und er offenbarte zudem, wie hilflos Politiker in solchen Krisensituationen reagieren.

Ausgabe 03/26

Der massive Stromausfall in Berlin hat nicht nur Teile einer Metropole über Tage hinweg lahmgelegt, sondern eine Debatte ausgelöst, die weit über technische Details hinausgeht. Und er offenbarte zudem, wie hilflos Politiker in solchen Krisensituationen reagieren.

In Berlin wird derzeit nichts Geringeres vorbereitet als die industrielle Mobilmachung der Bundesrepublik. Unter dem Schlagwort eines »strategischen Industriedialogs« loten Wirtschafts- und Verteidigungsministerium gemeinsam mit Konzernen der Rüstungsbranche und erstmals auch mit Vertretern der zivilen Industrie aus, wie sich Deutschlands schwindende wirtschaftliche Kraft in militärische Durchsetzungsfähigkeit übersetzen lässt.

Ausgabe 02/26

In Berlin wird derzeit nichts Geringeres vorbereitet als die industrielle Mobilmachung der Bundesrepublik. Unter dem Schlagwort eines »strategischen Industriedialogs« loten Wirtschafts- und Verteidigungsministerium gemeinsam mit Konzernen der Rüstungsbranche und erstmals auch mit Vertretern der zivilen Industrie aus, wie sich Deutschlands schwindende wirtschaftliche Kraft in militärische Durchsetzungsfähigkeit übersetzen lässt.

Deutschland als einstiger führender Industriestandort Europas und der Welt gerät angesichts hoher Energiepreise und globaler Wettbewerbsnachteile zunehmend unter Druck. Könnte dem Land der Dichter und Denker etwa schon bald der Seneca-Effekt, sprich: ein abrupter Zusammenbruch, bevorstehen? Peter Leibinger, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), warnte bereits in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung: »Wir stecken in der schwersten Wirtschaftskrise seit Gründung der Bundesrepublik. Unser Gesellschaftsmodell droht uns zwischen den Fingern zu zerrinnen.«

Ausgabe 01/26

Deutschland als einstiger führender Industriestandort Europas und der Welt gerät angesichts hoher Energiepreise und globaler Wettbewerbsnachteile zunehmend unter Druck. Könnte dem Land der Dichter und Denker etwa schon bald der Seneca-Effekt, sprich: ein abrupter Zusammenbruch, bevorstehen? Peter Leibinger, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), warnte bereits in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung: »Wir stecken in der schwersten Wirtschaftskrise seit Gründung der Bundesrepublik. Unser Gesellschaftsmodell droht uns zwischen den Fingern zu zerrinnen.«