F. William Engdahl

Eingekreistes Russland und die Rolle der RAND Corporation

In den Nachbarstaaten der Russischen Föderation sind in den vergangenen Wochen einige Dinge in Gang geraten, die im Kreml gewiss nicht mit Begeisterung aufgenommen werden. Für sich genommen ist keine dieser Krisen von überwältigender Bedeutung für die künftige Sicherheit des russischen Staats, aber in Summe sprechen sie dafür, dass sich etwas Unheilvolles zusammenbraut.

Peter Orzechowski

Nawalny, Schäuble und die Demokratie

Mancher mag sich noch an die Zeiten erinnern, als wir einen »echten« Bundestag hatten. Mit Abgeordneten, die sich ihrem Wähler und ihrem Gewissen gegenüber verantwortlich fühlten und nicht der Regierung. In jenen fernen Zeiten war es undenkbar, dass das Parlament eines ausländischen Staates die deutschen Volksvertreter mit Bitte um Zusammenarbeit anschreibt – und der Bundestagspräsident diesen Brief einfach in der Schublade verschwinden lässt. Genau das hat Wolfgang Schäuble Ende September getan – wie jetzt publik wurde.

Michael Brückner

»Fröhliche Sklaven« statt mutige Querdenker

Ein sicherer Job im Amt ist den meisten jungen Deutschen lieber als die Gründung einer eigenen unternehmerischen Existenz. Sicherheit steht bei vielen sogar über der Freiheit. Die Vermeidung von Risiken ist wichtiger als die Wahrnehmung von Chancen. Die Regierenden registrieren dies mit klammheimlicher Freude: Denn allzu viele unternehmerische Querdenker sind unerwünscht.

Michael Grandt

Beamte – die neuen privilegierten Adeligen?

Fast jeder ist finanziell von den Einschränkungen durch die Corona-Krise betroffen. Nicht so die Beamten. Auch wenn die Staatskassen leer sind, werden sie im Gegensatz zum »Normalo« nach wie vor gut alimentiert. Der Lebensstandard von Beamten erscheint demzufolge ungleich höher als beim Rest der Bevölkerung. Das weckt Neid. Zu Recht?

Birgit Stöger

WHO warnt vor Lockdown – Mainstream-Medien schweigen

Während die Wahrscheinlichkeit für einen zweiten Lockdown in Deutschland von Tag zu Tag steigt und die »Corona-Einordner« damit beschäftigt sind, die Bürger in Panikstimmung zu versetzen, wird die Kursänderung der Weltgesundheitsorganisation WHO von deutschen Mainstream-Medien schlicht verschwiegen: WHO-Vertreter warnen Regierungen davor, weiterhin mit drastischen Lockdowns gegen die Viruserkrankung Covid-19 vorzugehen. Das hindert deutsche Politiker – allen voran Markus Söder – nicht an dem Versuch, mit der Drohung eines neuen Lockdowns die Bürger zu disziplinieren.

Werner Reichel

FPÖ: Die gezielte Zerstörung einer Partei

Noch vor 2 Jahren war die FPÖ für viele Bürger ein Hoffnungsträger. Über die Grenzen Österreichs hinaus. Die Freiheitlichen saßen mit Sebastian Kurz in der Regierung und setzten erfolgreich ihre konservativ-liberale Politik um. Zu erfolgreich. Die rechte Partei wurde vom tiefen linken Staat systematisch zerstört. Jetzt liegt sie am Boden.

Andreas von Rétyi

Neues zum Placebo-Effekt: Bald noch mehr Pseudowissenschaft?

Wer schwer erkrankt ist, ohne dass konventionelle Therapien helfen, greift oft zu Alternativen wie Homoöpathie. Darauf erfolgende Heilungen werden dann gern mit dem Placebo-Effekt »erklärt«. Also: Nicht das Prä- parat hilft, sondern der Glaube daran. Wirklich so einfach?

Stefan Schubert

Säuberungswelle erreicht Geheimdienste

Nach der Polizei, dem BKA, der Führungsebene im Bundesinnenministerium und der Bundeswehr tobt die Säuberungswelle nun bei den Geheimdiensten. Die mit geradezu stalinistischer Gründlichkeit abgearbeitete Abschussliste wurde nach dem Bundesverfassungsschutz und dem Bundesnachrichtendienst nun auch beim Militärischen Abschirmdienst (MAD) umgesetzt, wo fortan eine unter Merkels und AKKs Segen stehende Dame das Sagen hat.

Diese Ausgabe teilen:

Facebook
Twitter
Telegram
WhatsApp

Abo-Vorteile auf einen Blick

Probe-Abo
Kopp exklusiv

JA, ich möchte Kopp exklusiv kennenlernen und bestelle ein Probe-Abo*, bestehend aus den vier kommenden wöchentlich erscheinenden Ausgaben.
9
95
einmalig
  • Erscheinungsweise: wöchentlich, versandfertig an jedem Mittwoch
  • Laufzeit: 4 gedruckte Ausgaben (4 Wochen)
  • Preis: 9,95 EUR inkl. MwSt. für 4 Ausgaben (2,49 EUR inkl. MwSt. pro Ausgabe)
  • Versandkosten: inklusive

Abonnement
Kopp exklusiv

JA, ich möchte das Kopp-exklusiv-Abo* bestellen,
bestehend aus 52 wöchentlich erscheinenden Printausgaben.
150 jährlich
  • Erscheinungsweise: wöchentlich, versandfertig an jedem Mittwoch
  • Laufzeit: 52 gedruckte Ausgaben (1 Jahr)
  • Preis: 150,00 EUR inkl. MwSt. für 52 Ausgaben (2,88 EUR inkl. MwSt. pro Ausgabe)
  • Versandkosten: inklusive
Populär

Vielleicht gefällt es Ihnen auch:

Am Abend nach der ungarischen Parlamentswahl sprach der Sieger Péter Magyar von einem »Fest der Demokratie«. Vorausgegangen war allerdings ein schmutziger Wahlkampf: Verdacht auf Geldwäsche, Korruption, Geheimdienstoperationen, massive Propaganda der in- und ausländischen Mainstream-Medien sowie indirekte Morddrohungen seitens des ukrainischen Präsidenten.

Ausgabe 16/26

Am Abend nach der ungarischen Parlamentswahl sprach der Sieger Péter Magyar von einem »Fest der Demokratie«. Vorausgegangen war allerdings ein schmutziger Wahlkampf: Verdacht auf Geldwäsche, Korruption, Geheimdienstoperationen, massive Propaganda der in- und ausländischen Mainstream-Medien sowie indirekte Morddrohungen seitens des ukrainischen Präsidenten.

Die europäische Automobilindustrie steckt in der Krise. Viele Hersteller schreiben tiefrote Zahlen. Da ist die Versuchung groß, mit Rüstungsunternehmen zu kooperieren. Einige Autobauer machen das schon, andere dürften bald folgen, nicht zuletzt aufgrund von politischem Druck. Staatschefs wie Frankreichs Macron sprechen bereits von »Kriegswirtschaft«.

Ausgabe 15/26

Die europäische Automobilindustrie steckt in der Krise. Viele Hersteller schreiben tiefrote Zahlen. Da ist die Versuchung groß, mit Rüstungsunternehmen zu kooperieren. Einige Autobauer machen das schon, andere dürften bald folgen, nicht zuletzt aufgrund von politischem Druck. Staatschefs wie Frankreichs Macron sprechen bereits von »Kriegswirtschaft«.

Die sogenannten Epstein-Akten enthüllen, dass im Schatten globaler Machtstrukturen eine Agenda verfolgt wird, deren Ziel weit über Kontrolle hinausgeht – hin zu einer radikalen Umgestaltung der Menschheit selbst. In meinem letzten Buch habe ich diese Agenda als Demozid bezeichnet, also den Versuch, die Menschheit zu reduzieren.

Ausgabe 14/26

Die sogenannten Epstein-Akten enthüllen, dass im Schatten globaler
Machtstrukturen eine Agenda verfolgt wird, deren Ziel weit über Kontrolle
hinausgeht – hin zu einer radikalen Umgestaltung der Menschheit selbst.
In meinem letzten Buch habe ich diese Agenda als Demozid bezeichnet,
also den Versuch, die Menschheit zu reduzieren.

Die Deindustrialisierung Deutschlands schreitet weiter voran. Und die Politiker, die diesen Prozess zu verantworten haben, dürfen sich über Wahlerfolge freuen, wie unlängst die Grünen in Baden-Württemberg. Deindustrialisierung bedeutet indessen nicht nur, dass Unternehmen Deutschland verlassen. Zurück bleiben vielmehr verlorene Jobs, rückläufige Steuereinnahmen in den Kommunen, verödete Innenstädte, zunehmende Probleme der ohnehin unter Druck stehenden Sozialversicherungssysteme und private Haushalte, die unversehens in die Verschuldung abgleiten.

Ausgabe 13/26

Die Deindustrialisierung Deutschlands schreitet weiter voran. Und die Politiker, die diesen Prozess zu verantworten haben, dürfen sich über Wahlerfolge freuen, wie unlängst die Grünen in Baden-Württemberg. Deindustrialisierung bedeutet indessen nicht nur, dass Unternehmen Deutschland verlassen. Zurück bleiben vielmehr verlorene Jobs, rückläufige Steuereinnahmen in den Kommunen, verödete Innenstädte, zunehmende Probleme der ohnehin unter Druck stehenden Sozialversicherungssysteme und private Haushalte, die unversehens in die Verschuldung abgleiten.

Ausgerechnet Bitcoin & Co., wegen ihrer hohen Volatilität von vielen Anlegern gemieden, reagierten auf den Ausbruch des Irankrieges relativ gelassen. Zwischenzeitlich legten ihre Kurse sogar zu, um später wieder nachzugeben. Trotzdem: Ein sicherer Hafen in Krisenzeiten sind die Digitalwährungen nicht, auch wenn sich sogar die iranische Nationalbank vor Kriegsbeginn noch schnell mit Kryptos versorgte.

Ausgabe 12/26

Ausgerechnet Bitcoin & Co., wegen ihrer hohen Volatilität von vielen Anlegern gemieden, reagierten auf den Ausbruch des Irankrieges relativ gelassen. Zwischenzeitlich legten ihre Kurse sogar zu, um später wieder nachzugeben. Trotzdem: Ein sicherer Hafen in Krisenzeiten sind die Digitalwährungen nicht, auch wenn sich sogar die iranische Nationalbank vor Kriegsbeginn noch schnell mit Kryptos versorgte.