F. William Engdahl

Überalterung: In China tickt eine Zeitbombe

Chinas Bruttoinlandsprodukt (BIP) wächst so langsam wie seit fast 30 Jahren nicht mehr. Das zeigen offizielle Zahlen, die das chinesische Statistikamt gerade veröffentlicht hat. Diese Entwicklung lässt sich nicht einfach mit dem Handelskrieg zwischen den USA und China erklären oder durch negative Entwicklungen wie die im Land grassierende Afrikanische Schweinepest. Das eigentliche, weitaus schwerwiegendere Problem mögen nur wenige offen ansprechen, aber es entwickelt sich immer mehr zur handfesten Krise.

Michael Brückner

Weshalb die Geopolitik ein wichtiges Anlagekriterium ist

Eine breite Diversifikation bei der Kapitalanlage ist in diesen unruhigen Zeiten wichtiger denn je. Dabei gilt es, geopolitische Stärken und Risiken zu beachten. Denn dass politische Börsen angeblich »kurze Beine« haben, ist eine Mär.

Stefan Schubert

Der IS-Anführer ist tot – nun droht eine neue Terrorwelle

Bei einer geheimen Kommandoaktion von US-Spezialtruppen unter Führung der CIA wurde der IS-Anführer Abu Bakr al-Baghdadi getötet. Um in einer ausweglosen Lage der Erschießung durch US-Truppen zu entgehen, sprengte er sich mit seinem Sprengstoffgürtel in die Luft.

Norbert Bartl

Spanien wählt: Gelingt den Konservativen ein Pakt gegen Links?

Am Vormittag des 24. Oktober, zwei Wochen bevor Spanien zum vierten Mal in 4 Jahren ein neues Parlament wählt, wurde die Ruhe der Toten im Valle de los Caídos, dem Tal der Gefallenen, 59 Kilometer vor Madrid, gnadenlos gestört. Einer der Toten hier gehöre nicht unter die Opfer des Spanischen Bürgerkriegs, meinten die regierenden Sozialisten.

Werner Reichel

»Türkis-Grün« – Gefahr für Österreich

Die Alpenrepublik steht vor einem politischen Richtungswechsel. Nachdem die konservativ-rechte Regierung durch den Ibiza-Staatsstreich aus dem Amt geputscht wurde, droht dem Land eine Regierung mit grüner Beteiligung. Dieser politische Linksschwenk kommt zur Unzeit, denn Österreich steht vor großen Herausforderungen.

Birgit Stöger

UNDP-Studie: Gekaufte Märchen von gut ausgebildeten Migranten

Eine Studie des »Entwicklungsprogramms der Vereinten Nationen« (UNDP) wurde dieser Tage im publizistischen und politischen Mainstream gefeiert. Die Kernaussage: Mehrheitlich migrierten gut ausgebildete Fachkräfte – vor allem aus Afrika – nach Deutschland. Dass es sich hierbei einmal mehr um ein konstruiertes Bild fernab der Realität handelt – bezahlt mit dem Geld der Steuerzahler –, bleibt unerwähnt.

Peter Orzechowski

Syrien: Das Kriegsziel der USA – die Ölquellen östlich des Euphrat

Es ist immer wieder eine Freude, wenn die Mainstream-Medien gezwungen sind, uns bösen Verschwörungstheoretikern recht geben zu müssen. Der aktuellste Fall: US-Präsident Donald Trump verkündet, die Erdölfelder im Osten Syriens seien – trotz des (angeblichen) Rückzugs der US-Truppen – weiterhin in amerikanischer Hand. Genau darum ging es seit Beginn des syrischen Bürgerkriegs vor 8 Jahren, wie wir hier auf Kopp exklusiv immer wieder betonten.

Andreas von Rétyi

Schattenreich des Leidens: Wer schert sich um »Seltene Krankheiten«?

Volkskrankheiten sind gleichsam die Platzhirsche auf dem weiten Feld gesundheitlicher Probleme. Am anderen Ende des Spektrums liegen die »Seltenen Krankheiten«. Doch paradoxerweise zeigt eine Studie auf, dass weltweit fast eine halbe Milliarde Menschen davon betroffen sind. Ignoranz und Desinteresse machen Patienten aber zu schaffen..

Diese Ausgabe teilen:

Facebook
Twitter
Telegram
WhatsApp

Abo-Vorteile auf einen Blick

Probe-Abo
Kopp exklusiv

JA, ich möchte Kopp exklusiv kennenlernen und bestelle ein Probe-Abo*, bestehend aus den vier kommenden wöchentlich erscheinenden Ausgaben.
9
95
einmalig
  • Erscheinungsweise: wöchentlich, versandfertig an jedem Mittwoch
  • Laufzeit: 4 gedruckte Ausgaben (4 Wochen)
  • Preis: 9,95 EUR inkl. MwSt. für 4 Ausgaben (2,49 EUR inkl. MwSt. pro Ausgabe)
  • Versandkosten: inklusive

Abonnement
Kopp exklusiv

JA, ich möchte das Kopp-exklusiv-Abo* bestellen,
bestehend aus 52 wöchentlich erscheinenden Printausgaben.
150 jährlich
  • Erscheinungsweise: wöchentlich, versandfertig an jedem Mittwoch
  • Laufzeit: 52 gedruckte Ausgaben (1 Jahr)
  • Preis: 150,00 EUR inkl. MwSt. für 52 Ausgaben (2,88 EUR inkl. MwSt. pro Ausgabe)
  • Versandkosten: inklusive
Populär

Vielleicht gefällt es Ihnen auch:

In Berlin wird derzeit nichts Geringeres vorbereitet als die industrielle Mobilmachung der Bundesrepublik. Unter dem Schlagwort eines »strategischen Industriedialogs« loten Wirtschafts- und Verteidigungsministerium gemeinsam mit Konzernen der Rüstungsbranche und erstmals auch mit Vertretern der zivilen Industrie aus, wie sich Deutschlands schwindende wirtschaftliche Kraft in militärische Durchsetzungsfähigkeit übersetzen lässt.

Ausgabe 02/26

In Berlin wird derzeit nichts Geringeres vorbereitet als die industrielle Mobilmachung der Bundesrepublik. Unter dem Schlagwort eines »strategischen Industriedialogs« loten Wirtschafts- und Verteidigungsministerium gemeinsam mit Konzernen der Rüstungsbranche und erstmals auch mit Vertretern der zivilen Industrie aus, wie sich Deutschlands schwindende wirtschaftliche Kraft in militärische Durchsetzungsfähigkeit übersetzen lässt.

Deutschland als einstiger führender Industriestandort Europas und der Welt gerät angesichts hoher Energiepreise und globaler Wettbewerbsnachteile zunehmend unter Druck. Könnte dem Land der Dichter und Denker etwa schon bald der Seneca-Effekt, sprich: ein abrupter Zusammenbruch, bevorstehen? Peter Leibinger, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), warnte bereits in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung: »Wir stecken in der schwersten Wirtschaftskrise seit Gründung der Bundesrepublik. Unser Gesellschaftsmodell droht uns zwischen den Fingern zu zerrinnen.«

Ausgabe 01/26

Deutschland als einstiger führender Industriestandort Europas und der Welt gerät angesichts hoher Energiepreise und globaler Wettbewerbsnachteile zunehmend unter Druck. Könnte dem Land der Dichter und Denker etwa schon bald der Seneca-Effekt, sprich: ein abrupter Zusammenbruch, bevorstehen? Peter Leibinger, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), warnte bereits in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung: »Wir stecken in der schwersten Wirtschaftskrise seit Gründung der Bundesrepublik. Unser Gesellschaftsmodell droht uns zwischen den Fingern zu zerrinnen.«

Das Jahr 2025 verabschiedet sich mit einer Rekordzahl an Unternehmensinsolvenzen. Betroffen sind fast alle Branchen. Gleichzeitig steigt die Verschuldung der privaten Haushalte in alarmierendem Tempo. Das nächste Jahr dürfte keine Entspannung bringen – im Gegenteil.

Ausgabe 52/25

Das Jahr 2025 verabschiedet sich mit einer Rekordzahl an Unternehmensinsolvenzen. Betroffen sind fast alle Branchen. Gleichzeitig steigt die Verschuldung der privaten Haushalte in alarmierendem Tempo. Das nächste Jahr dürfte keine Entspannung bringen – im Gegenteil.

Jahrzehntelang konnte sich der militärische Zwerg Europa bei Konflikten vor seiner Haustüre auf die Unterstützung der USA verlassen. Obwohl sich die sicherheitspolitische Lage in und um Europa dramatisch verschlechtert hat, geht Brüssel auf Konfrontationskurs mit Donald Trump. Ein brandgefährlicher Weg, denn die EU ist nur ein Papiertiger.

Ausgabe 51/25

Jahrzehntelang konnte sich der militärische Zwerg Europa bei Konflikten vor seiner Haustüre auf die Unterstützung der USA verlassen. Obwohl sich die sicherheitspolitische Lage in und um Europa dramatisch verschlechtert hat, geht Brüssel auf Konfrontationskurs mit Donald Trump. Ein brandgefährlicher Weg, denn die EU ist nur ein Papiertiger.

Deutschland hat der Ukraine seit Februar 2022 insgesamt 74 Milliarden Euro an ziviler und militärischer Hilfe überwiesen – so die offizielle Behauptung. Doch das ist nur die halbe Wahrheit. In Wirklichkeit verbirgt sich hinter der Hilfe ein finanzieller Abgrund, der den Atem stocken lässt. Die wahre Summe ist viel größer, dreister und verschleierter. Der Steuerzahler soll nicht ahnen, wie tief ihm die Regierung dafür bereits in die Tasche greift.

Ausgabe 50/25

Deutschland hat der Ukraine seit Februar 2022 insgesamt 74 Milliarden Euro an ziviler und militärischer Hilfe überwiesen – so die offizielle Behauptung. Doch das ist nur die halbe Wahrheit. In Wirklichkeit verbirgt
sich hinter der Hilfe ein finanzieller Abgrund, der den Atem stocken lässt.
Die wahre Summe ist viel größer, dreister und verschleierter. Der Steuerzahler soll nicht ahnen, wie tief ihm die Regierung dafür bereits in die Tasche greift.