Michael Brückner

Corona-Diktatur heavy statt Lockdown light

Eine gesunde Wirtschaft braucht gesunde Menschen. Keine Frage. Richtig ist aber auch: Gesunde Menschen werden in einer kranken Wirtschaft ebenfalls bald krank. Wer den Menschen auf so perfide Art und Weise Angst macht wie das Panikorchester rund um Merkel & Söder in den vergangenen Wochen, und wer dann noch das Land in ein künstliches Koma versetzt, dem geht es nicht um gesunde Menschen in einer prosperierenden Wirtschaft. Der (oder die) führt ganz anderes im Schilde.

Birgit Stöger

Corona-Wahlen: Postkasten statt Urne

Die Corona-Krise hat den Regierenden gezeigt, dass bislang festzementiert geglaubte Pfeiler einer Demokratie ohne große Gegenwehr weggeschlagen werden können. Unter »Corona-Rechtfertigung« plant die Große Koalition nun, im Superwahljahr 2021 die kompletten Wahlen als Briefwahlen stattfinden zu lassen. Die bekannten Schwächen dieses Wahlverfahrens sollen offenbar nicht beseitigt werden. Mit Notverordnungen scheint man die verfassungsmäßigen Grundrechte der Bürger außer Kraft setzen zu wollen.

F. William Engdahl

Wird die nächste WTO-Chefin zur Regisseurin der Gates- und Davos-Agenda?

Aller Wahrscheinlichkeit nach wird die einflussreiche Welthandelsorganisation WTO demnächst von einer Frau aus Afrika geleitet – von der in Nigeria geborenen Ngozi Okonjo-Iweala. Wer ist diese Frau und aus wessen Lager kommt sie? Sehr viel spricht dafür, dass sie die Ziele des »Großen Neustarts« umsetzen wird, die Umwälzung der Weltwirtschaft. Und die Coronavirus-Pandemie dürfte ihr dabei in die Karten spielen.

Michael Brückner

PEPP – Rente mit Pep oder neuer Europa-Flop?

In etwa einem Jahr dürften die ersten Produkte zur Europarente auf den Markt kommen. PEPP heißt diese neue Innovation aus Brüssel. Kritiker hingegen sprechen von einer BlackRock-Rente. Doch unabhängig davon bleiben Risiken, die der potenzielle Kunde beachten sollte.

Helena Kaiser

Freiheit für die Datensklaven

Von uns allen stillschweigend hingenommen, dennoch als unerwünscht empfunden, sieht die aktuelle Normalität im Bereich der digitalen Welt so aus: Cyberkriminalität, Trojaner und sogar Staatstrojaner, welche ohne Wissen und Zustimmung des Nutzers auf dessen Mikrofon und Kamera des Handys, Laptops, Computers und auf GPS-Standortdaten zugreifen.

Werner Reichel

Islamismus: Das Erwachen der Linken

Wer hätte das gedacht? Nachdem ein Tschetschene bei Paris einen Geschichtslehrer enthauptet, ein islamistischer Terrorist in einer Kirche in Nizza eine 70-jährige Frau geköpft und zwei Menschen getötet hat und ein Syrer in Dresden einen Touristen ermorderte, melden sich auch Linke zu Wort. Grünen-Chef Robert Habeck, SPD-Vize Kevin Kühnert und Sascha Lobo warnen vor der islamistischen Gefahr. Eine Trendwende?

Peter Orzechowski

US-Wahl: Droht programmiertes Chaos?

Als die Amerikaner Anfang der Woche einen neuen Präsidenten wählten, wurde die vorliegende Ausgabe von Kopp exklusiv bereits gedruckt. Wir wussten bei Redaktionsschluss also noch nicht, ob Biden ins Weiße Haus einziehen oder Trump dort bleiben wird. Allerdings erreichten uns kurz vor der Wahl beunruhigende Nachrichten. Droht ein Chaos in den USA?

Andreas von Rétyi

»Deepfake«: Der neue Weg zur Lüge

Dass gefälschte Bilddokumente seit Langem zur politischen Stimmungsmache und Desinformation genutzt werden, ist altbekannt. Doch vor allem künstliche Intelligenz ermöglicht heute Unglaubliches. Jetzt beherrscht »Deepfake« das Bild. Der neue Weg zur Lüge!

Diese Ausgabe teilen:

Facebook
Twitter
Telegram
WhatsApp

Abo-Vorteile auf einen Blick

Probe-Abo
Kopp exklusiv

JA, ich möchte Kopp exklusiv kennenlernen und bestelle ein Probe-Abo*, bestehend aus den vier kommenden wöchentlich erscheinenden Ausgaben.
9
95
einmalig
  • Erscheinungsweise: wöchentlich, versandfertig an jedem Mittwoch
  • Laufzeit: 4 gedruckte Ausgaben (4 Wochen)
  • Preis: 9,95 EUR inkl. MwSt. für 4 Ausgaben (2,49 EUR inkl. MwSt. pro Ausgabe)
  • Versandkosten: inklusive

Abonnement
Kopp exklusiv

JA, ich möchte das Kopp-exklusiv-Abo* bestellen,
bestehend aus 52 wöchentlich erscheinenden Printausgaben.
150 jährlich
  • Erscheinungsweise: wöchentlich, versandfertig an jedem Mittwoch
  • Laufzeit: 52 gedruckte Ausgaben (1 Jahr)
  • Preis: 150,00 EUR inkl. MwSt. für 52 Ausgaben (2,88 EUR inkl. MwSt. pro Ausgabe)
  • Versandkosten: inklusive
Populär

Vielleicht gefällt es Ihnen auch:

In Berlin wird derzeit nichts Geringeres vorbereitet als die industrielle Mobilmachung der Bundesrepublik. Unter dem Schlagwort eines »strategischen Industriedialogs« loten Wirtschafts- und Verteidigungsministerium gemeinsam mit Konzernen der Rüstungsbranche und erstmals auch mit Vertretern der zivilen Industrie aus, wie sich Deutschlands schwindende wirtschaftliche Kraft in militärische Durchsetzungsfähigkeit übersetzen lässt.

Ausgabe 02/26

In Berlin wird derzeit nichts Geringeres vorbereitet als die industrielle Mobilmachung der Bundesrepublik. Unter dem Schlagwort eines »strategischen Industriedialogs« loten Wirtschafts- und Verteidigungsministerium gemeinsam mit Konzernen der Rüstungsbranche und erstmals auch mit Vertretern der zivilen Industrie aus, wie sich Deutschlands schwindende wirtschaftliche Kraft in militärische Durchsetzungsfähigkeit übersetzen lässt.

Deutschland als einstiger führender Industriestandort Europas und der Welt gerät angesichts hoher Energiepreise und globaler Wettbewerbsnachteile zunehmend unter Druck. Könnte dem Land der Dichter und Denker etwa schon bald der Seneca-Effekt, sprich: ein abrupter Zusammenbruch, bevorstehen? Peter Leibinger, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), warnte bereits in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung: »Wir stecken in der schwersten Wirtschaftskrise seit Gründung der Bundesrepublik. Unser Gesellschaftsmodell droht uns zwischen den Fingern zu zerrinnen.«

Ausgabe 01/26

Deutschland als einstiger führender Industriestandort Europas und der Welt gerät angesichts hoher Energiepreise und globaler Wettbewerbsnachteile zunehmend unter Druck. Könnte dem Land der Dichter und Denker etwa schon bald der Seneca-Effekt, sprich: ein abrupter Zusammenbruch, bevorstehen? Peter Leibinger, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), warnte bereits in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung: »Wir stecken in der schwersten Wirtschaftskrise seit Gründung der Bundesrepublik. Unser Gesellschaftsmodell droht uns zwischen den Fingern zu zerrinnen.«

Das Jahr 2025 verabschiedet sich mit einer Rekordzahl an Unternehmensinsolvenzen. Betroffen sind fast alle Branchen. Gleichzeitig steigt die Verschuldung der privaten Haushalte in alarmierendem Tempo. Das nächste Jahr dürfte keine Entspannung bringen – im Gegenteil.

Ausgabe 52/25

Das Jahr 2025 verabschiedet sich mit einer Rekordzahl an Unternehmensinsolvenzen. Betroffen sind fast alle Branchen. Gleichzeitig steigt die Verschuldung der privaten Haushalte in alarmierendem Tempo. Das nächste Jahr dürfte keine Entspannung bringen – im Gegenteil.

Jahrzehntelang konnte sich der militärische Zwerg Europa bei Konflikten vor seiner Haustüre auf die Unterstützung der USA verlassen. Obwohl sich die sicherheitspolitische Lage in und um Europa dramatisch verschlechtert hat, geht Brüssel auf Konfrontationskurs mit Donald Trump. Ein brandgefährlicher Weg, denn die EU ist nur ein Papiertiger.

Ausgabe 51/25

Jahrzehntelang konnte sich der militärische Zwerg Europa bei Konflikten vor seiner Haustüre auf die Unterstützung der USA verlassen. Obwohl sich die sicherheitspolitische Lage in und um Europa dramatisch verschlechtert hat, geht Brüssel auf Konfrontationskurs mit Donald Trump. Ein brandgefährlicher Weg, denn die EU ist nur ein Papiertiger.

Deutschland hat der Ukraine seit Februar 2022 insgesamt 74 Milliarden Euro an ziviler und militärischer Hilfe überwiesen – so die offizielle Behauptung. Doch das ist nur die halbe Wahrheit. In Wirklichkeit verbirgt sich hinter der Hilfe ein finanzieller Abgrund, der den Atem stocken lässt. Die wahre Summe ist viel größer, dreister und verschleierter. Der Steuerzahler soll nicht ahnen, wie tief ihm die Regierung dafür bereits in die Tasche greift.

Ausgabe 50/25

Deutschland hat der Ukraine seit Februar 2022 insgesamt 74 Milliarden Euro an ziviler und militärischer Hilfe überwiesen – so die offizielle Behauptung. Doch das ist nur die halbe Wahrheit. In Wirklichkeit verbirgt
sich hinter der Hilfe ein finanzieller Abgrund, der den Atem stocken lässt.
Die wahre Summe ist viel größer, dreister und verschleierter. Der Steuerzahler soll nicht ahnen, wie tief ihm die Regierung dafür bereits in die Tasche greift.