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Deutschland hat der Ukraine seit Februar 2022 insgesamt 74 Milliarden Euro an ziviler und militärischer Hilfe überwiesen – so die offizielle Behauptung. Doch das ist nur die halbe Wahrheit. In Wirklichkeit verbirgt sich hinter der Hilfe ein finanzieller Abgrund, der den Atem stocken lässt. Die wahre Summe ist viel größer, dreister und verschleierter. Der Steuerzahler soll nicht ahnen, wie tief ihm die Regierung dafür bereits in die Tasche greift.

Ausgabe 50/25

Deutschland hat der Ukraine seit Februar 2022 insgesamt 74 Milliarden Euro an ziviler und militärischer Hilfe überwiesen – so die offizielle Behauptung. Doch das ist nur die halbe Wahrheit. In Wirklichkeit verbirgt
sich hinter der Hilfe ein finanzieller Abgrund, der den Atem stocken lässt.
Die wahre Summe ist viel größer, dreister und verschleierter. Der Steuerzahler soll nicht ahnen, wie tief ihm die Regierung dafür bereits in die Tasche greift.

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Sie bestimmen, was wir lesen, sehen und hören sollen. Sie beurteilen unsere Kreditwürdigkeit und entscheiden bisweilen darüber, wer welchen Job bekommt. Und über vieles andere mehr. Algorithmen sind allgegenwärtig. Viele Menschen genießen jedoch die Bequemlichkeit, die damit verbunden ist. Aber die »Algokratie« hat Schattenseiten.

Ausgabe 45/25

Sie bestimmen, was wir lesen, sehen und hören sollen. Sie beurteilen
unsere Kreditwürdigkeit und entscheiden bisweilen darüber, wer welchen
Job bekommt. Und über vieles andere mehr. Algorithmen sind allgegenwärtig. Viele Menschen genießen jedoch die Bequemlichkeit, die damit
verbunden ist. Aber die »Algokratie« hat Schattenseiten.

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Die Inszenierung einer weltweiten Wasserkrise, das Agieren globaler Konzerne wie Nestlé sowie die Ernennung von Peter Brabeck-Letmathe zum Interims-Vorsitzenden des WEF deuten auf ein beunruhigendes Muster hin. Die Einführung eines sogenannten »Wassercents« verstärkt den Verdacht, dass eine vermeintliche Wasserknappheit gezielt als Mittel zur Gefügigmachung der Bürger eingesetzt werden soll.

Ausgabe 19/25

Die Inszenierung einer weltweiten Wasserkrise, das Agieren globaler Konzerne wie Nestlé sowie die Ernennung von Peter Brabeck-Letmathe zum Interims-Vorsitzenden des WEF deuten auf ein beunruhigendes Muster hin. Die Einführung eines sogenannten »Wassercents« verstärkt den Verdacht, dass eine vermeintliche Wasserknappheit gezielt als Mittel zur Gefügigmachung der Bürger eingesetzt werden soll.

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