Unsere Magazin-Ausgaben auf einen Blick

Die Straße von Hormus gehört zu den wichtigsten Handelswegen der Welt. Kommt die Schifffahrt dort ins Stocken, geraten Öl- und Gasmärkte weltweit unter Druck. Doch warum existieren bis heute keine leistungsfähigen Alternativen?

Ausgabe 31/26

Die Straße von Hormus gehört zu den wichtigsten Handelswegen der Welt. Kommt die Schifffahrt dort ins Stocken, geraten Öl- und Gasmärkte weltweit unter Druck. Doch warum existieren bis heute keine leistungsfähigen Alternativen?

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Bereits 1953 schilderte der Autor Ray Bradbury in seinem dystopischen Science-Fiction-Roman Fahrenheit 451 eine Welt, in der das Lesen und der Besitz von Büchern verboten sind. Der Feuerwehr obliegt es in jenem Szenario, Bücher aufzustöbern und zu verbrennen. Heute könnte Bradburys literarische Warnung vor Zensur und dem Verlust des freien Denkens nicht aktueller sein.

Ausgabe 29/26

Bereits 1953 schilderte der Autor Ray Bradbury in seinem dystopischen Science-Fiction-Roman Fahrenheit 451 eine Welt, in der das Lesen und der Besitz von Büchern verboten sind. Der Feuerwehr obliegt es in jenem Szenario, Bücher aufzustöbern und zu verbrennen. Heute könnte Bradburys literarische Warnung vor Zensur und dem Verlust des freien Denkens nicht aktueller sein.die Hilfe katalanischer Separatisten, baskischer ETA-Terrorhelfer und der
Stimme des kriminellen Abgeordneten Carles Puigdemont an der Macht
ist, dem er eine Amnestie versprach.

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Es gibt eine beunruhigende Beobachtung: Ausgerechnet die Generation, die mit dem größten Zugang zu Information aufgewachsen ist, scheint bei zentralen geistigen Fähigkeiten immer weiter an Boden zu verlieren und zu »verdummen«.

Ausgabe 24/26

Es gibt eine beunruhigende Beobachtung: Ausgerechnet die Generation, die mit dem größten Zugang zu Information aufgewachsen ist, scheint bei zentralen geistigen Fähigkeiten immer weiter an Boden zu verlieren und zu »verdummen«.

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In Berlin wird derzeit nichts Geringeres vorbereitet als die industrielle Mobilmachung der Bundesrepublik. Unter dem Schlagwort eines »strategischen Industriedialogs« loten Wirtschafts- und Verteidigungsministerium gemeinsam mit Konzernen der Rüstungsbranche und erstmals auch mit Vertretern der zivilen Industrie aus, wie sich Deutschlands schwindende wirtschaftliche Kraft in militärische Durchsetzungsfähigkeit übersetzen lässt.

Ausgabe 02/26

In Berlin wird derzeit nichts Geringeres vorbereitet als die industrielle Mobilmachung der Bundesrepublik. Unter dem Schlagwort eines »strategischen Industriedialogs« loten Wirtschafts- und Verteidigungsministerium gemeinsam mit Konzernen der Rüstungsbranche und erstmals auch mit Vertretern der zivilen Industrie aus, wie sich Deutschlands schwindende wirtschaftliche Kraft in militärische Durchsetzungsfähigkeit übersetzen lässt.

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