Unsere Magazin-Ausgaben auf einen Blick

Kriege und Krisen allenthalben. In diesem eskalierenden Umfeld müsste Gold als der viel zitierte »sichere Hafen« eigentlich reüssieren. Doch gegenüber dem bisherigen Höchstpreis Anfang des Jahres hat der Wert des gelben Edelmetalls deutlich eingebüßt. Weshalb das Anleger nicht verunsichern sollte und jetzt vermutlich eine gute Gelegenheit zur Aufstockung der Goldbestände ist, erfahren Sie in dem folgenden Beitrag.

Ausgabe 20/26

Kriege und Krisen allenthalben. In diesem eskalierenden Umfeld müsste Gold als der viel zitierte »sichere Hafen« eigentlich reüssieren. Doch gegenüber dem bisherigen Höchstpreis Anfang des Jahres hat der Wert des gelben Edelmetalls deutlich eingebüßt. Weshalb das Anleger nicht verunsichern sollte und jetzt vermutlich eine gute Gelegenheit zur Aufstockung der Goldbestände ist, erfahren Sie in dem folgenden Beitrag.

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Deutsche und ukrainische Unternehmen werden in Zukunft verstärkt und gemeinsam Drohnen gegen Russland bauen. Die Antwort Moskaus auf diesen Beschluss: Drei deutsche Standorte sind auf einer offiziell veröffentlichten Liste des russischen Verteidigungsministeriums als Ziele russischer Raketen genannt. Die Kriegsrealität verschiebt sich in den industriellen Kern Europas.

Ausgabe 19/26

Deutsche und ukrainische Unternehmen werden in Zukunft verstärkt und gemeinsam Drohnen gegen Russland bauen. Die Antwort Moskaus auf diesen Beschluss: Drei deutsche Standorte sind auf einer offiziell veröffentlichten Liste des russischen Verteidigungsministeriums als Ziele russischer Raketen genannt. Die Kriegsrealität verschiebt sich in den industriellen Kern Europas.

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Während in Europa über Grenzschutz, Asylquoten und integrationspolitische Detailfragen gestritten wird, vollzieht sich abseits der öffentlichen Wahrnehmung eine Entwicklung von historischer Dimension. Im nordostafrikanischen Sudan entfaltet sich seit genau einem Jahr eine Katastrophe: Hunderttausende sind bereits ums Leben gekommen, womöglich über 400 000. Rund 13 Millionen Menschen sind auf der Flucht.

Ausgabe 18/26

Während in Europa über Grenzschutz, Asylquoten und integrationspolitische Detailfragen gestritten wird, vollzieht sich abseits der öffentlichen Wahrnehmung eine Entwicklung von historischer Dimension. Im nordostafrikanischen Sudan entfaltet sich seit genau einem Jahr eine Katastrophe: Hunderttausende sind bereits ums Leben gekommen, womöglich über 400 000. Rund 13 Millionen Menschen sind auf der Flucht.

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Der BRICS-Staat Iran feuert Raketen und Drohnen auf den BRICS-Staat VAE. Ist dies das Ende des mit so vielen ambitionierten Zielen gestarteten Staatenbundes? Oder handelt es sich – wie manche sagen – lediglich um einen »Stresstest«? Das werden die nächsten Wochen zeigen. Fest steht aber: Je länger der Krieg zwischen den USA, Israel und dem Iran andauert und je weiter er eskaliert, desto größer ist die Gefahr, dass die BRICS+- Gruppe auseinanderbricht.

Ausgabe 17/26

Der BRICS-Staat Iran feuert Raketen und Drohnen auf den BRICS-Staat VAE. Ist dies das Ende des mit so vielen ambitionierten Zielen gestarteten Staatenbundes? Oder handelt es sich – wie manche sagen – lediglich um einen »Stresstest«? Das werden die nächsten Wochen zeigen. Fest steht aber: Je länger der Krieg zwischen den USA, Israel und dem Iran andauert und je weiter er eskaliert, desto größer ist die Gefahr, dass die BRICS+- Gruppe auseinanderbricht.

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Am Abend nach der ungarischen Parlamentswahl sprach der Sieger Péter Magyar von einem »Fest der Demokratie«. Vorausgegangen war allerdings ein schmutziger Wahlkampf: Verdacht auf Geldwäsche, Korruption, Geheimdienstoperationen, massive Propaganda der in- und ausländischen Mainstream-Medien sowie indirekte Morddrohungen seitens des ukrainischen Präsidenten.

Ausgabe 16/26

Am Abend nach der ungarischen Parlamentswahl sprach der Sieger Péter Magyar von einem »Fest der Demokratie«. Vorausgegangen war allerdings ein schmutziger Wahlkampf: Verdacht auf Geldwäsche, Korruption, Geheimdienstoperationen, massive Propaganda der in- und ausländischen Mainstream-Medien sowie indirekte Morddrohungen seitens des ukrainischen Präsidenten.

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Die europäische Automobilindustrie steckt in der Krise. Viele Hersteller schreiben tiefrote Zahlen. Da ist die Versuchung groß, mit Rüstungsunternehmen zu kooperieren. Einige Autobauer machen das schon, andere dürften bald folgen, nicht zuletzt aufgrund von politischem Druck. Staatschefs wie Frankreichs Macron sprechen bereits von »Kriegswirtschaft«.

Ausgabe 15/26

Die europäische Automobilindustrie steckt in der Krise. Viele Hersteller schreiben tiefrote Zahlen. Da ist die Versuchung groß, mit Rüstungsunternehmen zu kooperieren. Einige Autobauer machen das schon, andere dürften bald folgen, nicht zuletzt aufgrund von politischem Druck. Staatschefs wie Frankreichs Macron sprechen bereits von »Kriegswirtschaft«.

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Die sogenannten Epstein-Akten enthüllen, dass im Schatten globaler Machtstrukturen eine Agenda verfolgt wird, deren Ziel weit über Kontrolle hinausgeht – hin zu einer radikalen Umgestaltung der Menschheit selbst. In meinem letzten Buch habe ich diese Agenda als Demozid bezeichnet, also den Versuch, die Menschheit zu reduzieren.

Ausgabe 14/26

Die sogenannten Epstein-Akten enthüllen, dass im Schatten globaler
Machtstrukturen eine Agenda verfolgt wird, deren Ziel weit über Kontrolle
hinausgeht – hin zu einer radikalen Umgestaltung der Menschheit selbst.
In meinem letzten Buch habe ich diese Agenda als Demozid bezeichnet,
also den Versuch, die Menschheit zu reduzieren.

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Die Deindustrialisierung Deutschlands schreitet weiter voran. Und die Politiker, die diesen Prozess zu verantworten haben, dürfen sich über Wahlerfolge freuen, wie unlängst die Grünen in Baden-Württemberg. Deindustrialisierung bedeutet indessen nicht nur, dass Unternehmen Deutschland verlassen. Zurück bleiben vielmehr verlorene Jobs, rückläufige Steuereinnahmen in den Kommunen, verödete Innenstädte, zunehmende Probleme der ohnehin unter Druck stehenden Sozialversicherungssysteme und private Haushalte, die unversehens in die Verschuldung abgleiten.

Ausgabe 13/26

Die Deindustrialisierung Deutschlands schreitet weiter voran. Und die Politiker, die diesen Prozess zu verantworten haben, dürfen sich über Wahlerfolge freuen, wie unlängst die Grünen in Baden-Württemberg. Deindustrialisierung bedeutet indessen nicht nur, dass Unternehmen Deutschland verlassen. Zurück bleiben vielmehr verlorene Jobs, rückläufige Steuereinnahmen in den Kommunen, verödete Innenstädte, zunehmende Probleme der ohnehin unter Druck stehenden Sozialversicherungssysteme und private Haushalte, die unversehens in die Verschuldung abgleiten.

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Ausgerechnet Bitcoin & Co., wegen ihrer hohen Volatilität von vielen Anlegern gemieden, reagierten auf den Ausbruch des Irankrieges relativ gelassen. Zwischenzeitlich legten ihre Kurse sogar zu, um später wieder nachzugeben. Trotzdem: Ein sicherer Hafen in Krisenzeiten sind die Digitalwährungen nicht, auch wenn sich sogar die iranische Nationalbank vor Kriegsbeginn noch schnell mit Kryptos versorgte.

Ausgabe 12/26

Ausgerechnet Bitcoin & Co., wegen ihrer hohen Volatilität von vielen Anlegern gemieden, reagierten auf den Ausbruch des Irankrieges relativ gelassen. Zwischenzeitlich legten ihre Kurse sogar zu, um später wieder nachzugeben. Trotzdem: Ein sicherer Hafen in Krisenzeiten sind die Digitalwährungen nicht, auch wenn sich sogar die iranische Nationalbank vor Kriegsbeginn noch schnell mit Kryptos versorgte.

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Grafik Öltanker im Persischen Golf

Ausgabe 11/26

Die Straße von Hormus ist eine der wichtigsten Schlagadern des globalen
Energiehandels. Wird dieses Nadelöhr im Persischen Golf blockiert, spüren nicht nur die Ölstaaten der Region die Folgen, sondern auch Verbraucher in ganz Europa.

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