Unsere Magazin-Ausgaben auf einen Blick

In den vergangenen Wochen und Monaten glänzten Gold und Silber mit einer Super-Performance. Dabei wird oft übersehen, dass vor allem Platin und teilweise auch Palladium ebenfalls spürbar im Preis zulegen konnten. Platin hat Gold im Jahr 2025 sogar deutlich outperformt. Am letzten Handelstag des Januars gab der Platinpreis dann um über 17 Prozent nach. Silber traf es noch härter. Eine überfällige Korrektur heiß gelaufener Edelmetallwerte ober eine Trendwende?

Ausgabe 06/26

In den vergangenen Wochen und Monaten glänzten Gold und Silber mit einer Super-Performance. Dabei wird oft übersehen, dass vor allem Platin und teilweise auch Palladium ebenfalls spürbar im Preis zulegen konnten. Platin hat Gold im Jahr 2025 sogar deutlich outperformt. Am letzten Handelstag des Januars gab der Platinpreis dann um über 17 Prozent nach. Silber traf es noch härter. Eine überfällige Korrektur heiß gelaufener Edelmetallwerte ober eine Trendwende?

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Ukraine, Gaza, Grönland, Iran und Venezuela – an geopolitischen Krisen mangelt es derzeit gewiss nicht. Und diese haben auch geoökonomische Konsequenzen. Doch die Finanzmärkte bleiben nicht nur gelassen, sie eilen vielmehr von einem Allzeithoch zum nächsten. Wie lange kann das gutgehen? Folgt jetzt der Crash? Oder erweisen sich die Märkte weiterhin als resilient?

Ausgabe 05/26

Ukraine, Gaza, Grönland, Iran und Venezuela – an geopolitischen Krisen mangelt es derzeit gewiss nicht. Und diese haben auch geoökonomische Konsequenzen. Doch die Finanzmärkte bleiben nicht nur gelassen, sie eilen vielmehr von einem Allzeithoch zum nächsten. Wie lange kann das gutgehen? Folgt jetzt der Crash? Oder erweisen sich die Märkte weiterhin als resilient?

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Was macht die entlegene arktische Insel Grönland eigentlich strategisch so interessant? Zum einen die geopolitische Lage, zum anderen die wertvollen Rohstoffe. Das weckt nicht nur bei Trump Begehrlichkeiten, sondern auch in China und Russland. Derweil haben Finanzexperten schon einen »Preis« für Grönland errechnet: zwischen rund 45 und über 100 Milliarden Euro.

Ausgabe 04/26

Was macht die entlegene arktische Insel Grönland eigentlich strategisch so interessant? Zum einen die geopolitische Lage, zum anderen die wertvollen Rohstoffe. Das weckt nicht nur bei Trump Begehrlichkeiten, sondern auch in China und Russland. Derweil haben Finanzexperten schon einen »Preis« für Grönland errechnet: zwischen rund 45 und über 100 Milliarden Euro.

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Der massive Stromausfall in Berlin hat nicht nur Teile einer Metropole über Tage hinweg lahmgelegt, sondern eine Debatte ausgelöst, die weit über technische Details hinausgeht. Und er offenbarte zudem, wie hilflos Politiker in solchen Krisensituationen reagieren.

Ausgabe 03/26

Der massive Stromausfall in Berlin hat nicht nur Teile einer Metropole über Tage hinweg lahmgelegt, sondern eine Debatte ausgelöst, die weit über technische Details hinausgeht. Und er offenbarte zudem, wie hilflos Politiker in solchen Krisensituationen reagieren.

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In Berlin wird derzeit nichts Geringeres vorbereitet als die industrielle Mobilmachung der Bundesrepublik. Unter dem Schlagwort eines »strategischen Industriedialogs« loten Wirtschafts- und Verteidigungsministerium gemeinsam mit Konzernen der Rüstungsbranche und erstmals auch mit Vertretern der zivilen Industrie aus, wie sich Deutschlands schwindende wirtschaftliche Kraft in militärische Durchsetzungsfähigkeit übersetzen lässt.

Ausgabe 02/26

In Berlin wird derzeit nichts Geringeres vorbereitet als die industrielle Mobilmachung der Bundesrepublik. Unter dem Schlagwort eines »strategischen Industriedialogs« loten Wirtschafts- und Verteidigungsministerium gemeinsam mit Konzernen der Rüstungsbranche und erstmals auch mit Vertretern der zivilen Industrie aus, wie sich Deutschlands schwindende wirtschaftliche Kraft in militärische Durchsetzungsfähigkeit übersetzen lässt.

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Deutschland als einstiger führender Industriestandort Europas und der Welt gerät angesichts hoher Energiepreise und globaler Wettbewerbsnachteile zunehmend unter Druck. Könnte dem Land der Dichter und Denker etwa schon bald der Seneca-Effekt, sprich: ein abrupter Zusammenbruch, bevorstehen? Peter Leibinger, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), warnte bereits in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung: »Wir stecken in der schwersten Wirtschaftskrise seit Gründung der Bundesrepublik. Unser Gesellschaftsmodell droht uns zwischen den Fingern zu zerrinnen.«

Ausgabe 01/26

Deutschland als einstiger führender Industriestandort Europas und der Welt gerät angesichts hoher Energiepreise und globaler Wettbewerbsnachteile zunehmend unter Druck. Könnte dem Land der Dichter und Denker etwa schon bald der Seneca-Effekt, sprich: ein abrupter Zusammenbruch, bevorstehen? Peter Leibinger, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), warnte bereits in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung: »Wir stecken in der schwersten Wirtschaftskrise seit Gründung der Bundesrepublik. Unser Gesellschaftsmodell droht uns zwischen den Fingern zu zerrinnen.«

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