Unsere Magazin-Ausgaben auf einen Blick

Es gibt eine beunruhigende Beobachtung: Ausgerechnet die Generation, die mit dem größten Zugang zu Information aufgewachsen ist, scheint bei zentralen geistigen Fähigkeiten immer weiter an Boden zu verlieren und zu »verdummen«.

Ausgabe 24/26

Es gibt eine beunruhigende Beobachtung: Ausgerechnet die Generation, die mit dem größten Zugang zu Information aufgewachsen ist, scheint bei zentralen geistigen Fähigkeiten immer weiter an Boden zu verlieren und zu »verdummen«.

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Die großen sozialen Netzwerke haben die westliche Öffentlichkeit in den vergangenen Jahren tief gespalten. Während Facebook, Instagram und TikTok weiterhin Milliarden Nutzer an sich binden, hat sich eine Plattform besonders hervorgetan: X. Seit Elon Musk die ehemalige Twitter-Plattform 2022 übernommen hat, stellte er dort schrittweise die Meinungsfreiheit wieder her.

Ausgabe 21/26

Die großen sozialen Netzwerke haben die westliche Öffentlichkeit in den vergangenen Jahren tief gespalten. Während Facebook, Instagram und TikTok weiterhin Milliarden Nutzer an sich binden, hat sich eine Plattform besonders hervorgetan: X. Seit Elon Musk die ehemalige Twitter-Plattform 2022 übernommen hat, stellte er dort schrittweise die Meinungsfreiheit wieder her.

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Die Deindustrialisierung Deutschlands schreitet weiter voran. Und die Politiker, die diesen Prozess zu verantworten haben, dürfen sich über Wahlerfolge freuen, wie unlängst die Grünen in Baden-Württemberg. Deindustrialisierung bedeutet indessen nicht nur, dass Unternehmen Deutschland verlassen. Zurück bleiben vielmehr verlorene Jobs, rückläufige Steuereinnahmen in den Kommunen, verödete Innenstädte, zunehmende Probleme der ohnehin unter Druck stehenden Sozialversicherungssysteme und private Haushalte, die unversehens in die Verschuldung abgleiten.

Ausgabe 13/26

Die Deindustrialisierung Deutschlands schreitet weiter voran. Und die Politiker, die diesen Prozess zu verantworten haben, dürfen sich über Wahlerfolge freuen, wie unlängst die Grünen in Baden-Württemberg. Deindustrialisierung bedeutet indessen nicht nur, dass Unternehmen Deutschland verlassen. Zurück bleiben vielmehr verlorene Jobs, rückläufige Steuereinnahmen in den Kommunen, verödete Innenstädte, zunehmende Probleme der ohnehin unter Druck stehenden Sozialversicherungssysteme und private Haushalte, die unversehens in die Verschuldung abgleiten.

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Monatelang haben sich die USA und Israel auf die Operation »Roaring Lion« vorbereitet. Letztes Wochenende begann der Militärschlag. Droht nun ein Flächenbrand oder wird es sich hingegen wieder um einen »Tagekrieg« handeln? Und vor allem: Was bedeutet dieser Militärschlag für die Wirtschaft?

Ausgabe 10/26

Monatelang haben sich die USA und Israel auf die Operation »Roaring Lion« vorbereitet. Letztes Wochenende begann der Militärschlag. Droht nun ein Flächenbrand oder wird es sich hingegen wieder um einen »Tagekrieg« handeln? Und vor allem: Was bedeutet dieser Militärschlag für die Wirtschaft?

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In den vergangenen Wochen und Monaten glänzten Gold und Silber mit einer Super-Performance. Dabei wird oft übersehen, dass vor allem Platin und teilweise auch Palladium ebenfalls spürbar im Preis zulegen konnten. Platin hat Gold im Jahr 2025 sogar deutlich outperformt. Am letzten Handelstag des Januars gab der Platinpreis dann um über 17 Prozent nach. Silber traf es noch härter. Eine überfällige Korrektur heiß gelaufener Edelmetallwerte ober eine Trendwende?

Ausgabe 06/26

In den vergangenen Wochen und Monaten glänzten Gold und Silber mit einer Super-Performance. Dabei wird oft übersehen, dass vor allem Platin und teilweise auch Palladium ebenfalls spürbar im Preis zulegen konnten. Platin hat Gold im Jahr 2025 sogar deutlich outperformt. Am letzten Handelstag des Januars gab der Platinpreis dann um über 17 Prozent nach. Silber traf es noch härter. Eine überfällige Korrektur heiß gelaufener Edelmetallwerte ober eine Trendwende?

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Ukraine, Gaza, Grönland, Iran und Venezuela – an geopolitischen Krisen mangelt es derzeit gewiss nicht. Und diese haben auch geoökonomische Konsequenzen. Doch die Finanzmärkte bleiben nicht nur gelassen, sie eilen vielmehr von einem Allzeithoch zum nächsten. Wie lange kann das gutgehen? Folgt jetzt der Crash? Oder erweisen sich die Märkte weiterhin als resilient?

Ausgabe 05/26

Ukraine, Gaza, Grönland, Iran und Venezuela – an geopolitischen Krisen mangelt es derzeit gewiss nicht. Und diese haben auch geoökonomische Konsequenzen. Doch die Finanzmärkte bleiben nicht nur gelassen, sie eilen vielmehr von einem Allzeithoch zum nächsten. Wie lange kann das gutgehen? Folgt jetzt der Crash? Oder erweisen sich die Märkte weiterhin als resilient?

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Was macht die entlegene arktische Insel Grönland eigentlich strategisch so interessant? Zum einen die geopolitische Lage, zum anderen die wertvollen Rohstoffe. Das weckt nicht nur bei Trump Begehrlichkeiten, sondern auch in China und Russland. Derweil haben Finanzexperten schon einen »Preis« für Grönland errechnet: zwischen rund 45 und über 100 Milliarden Euro.

Ausgabe 04/26

Was macht die entlegene arktische Insel Grönland eigentlich strategisch so interessant? Zum einen die geopolitische Lage, zum anderen die wertvollen Rohstoffe. Das weckt nicht nur bei Trump Begehrlichkeiten, sondern auch in China und Russland. Derweil haben Finanzexperten schon einen »Preis« für Grönland errechnet: zwischen rund 45 und über 100 Milliarden Euro.

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In Berlin wird derzeit nichts Geringeres vorbereitet als die industrielle Mobilmachung der Bundesrepublik. Unter dem Schlagwort eines »strategischen Industriedialogs« loten Wirtschafts- und Verteidigungsministerium gemeinsam mit Konzernen der Rüstungsbranche und erstmals auch mit Vertretern der zivilen Industrie aus, wie sich Deutschlands schwindende wirtschaftliche Kraft in militärische Durchsetzungsfähigkeit übersetzen lässt.

Ausgabe 02/26

In Berlin wird derzeit nichts Geringeres vorbereitet als die industrielle Mobilmachung der Bundesrepublik. Unter dem Schlagwort eines »strategischen Industriedialogs« loten Wirtschafts- und Verteidigungsministerium gemeinsam mit Konzernen der Rüstungsbranche und erstmals auch mit Vertretern der zivilen Industrie aus, wie sich Deutschlands schwindende wirtschaftliche Kraft in militärische Durchsetzungsfähigkeit übersetzen lässt.

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Deutschland als einstiger führender Industriestandort Europas und der Welt gerät angesichts hoher Energiepreise und globaler Wettbewerbsnachteile zunehmend unter Druck. Könnte dem Land der Dichter und Denker etwa schon bald der Seneca-Effekt, sprich: ein abrupter Zusammenbruch, bevorstehen? Peter Leibinger, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), warnte bereits in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung: »Wir stecken in der schwersten Wirtschaftskrise seit Gründung der Bundesrepublik. Unser Gesellschaftsmodell droht uns zwischen den Fingern zu zerrinnen.«

Ausgabe 01/26

Deutschland als einstiger führender Industriestandort Europas und der Welt gerät angesichts hoher Energiepreise und globaler Wettbewerbsnachteile zunehmend unter Druck. Könnte dem Land der Dichter und Denker etwa schon bald der Seneca-Effekt, sprich: ein abrupter Zusammenbruch, bevorstehen? Peter Leibinger, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), warnte bereits in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung: »Wir stecken in der schwersten Wirtschaftskrise seit Gründung der Bundesrepublik. Unser Gesellschaftsmodell droht uns zwischen den Fingern zu zerrinnen.«

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