Unsere Magazin-Ausgaben auf einen Blick

Bereits 1953 schilderte der Autor Ray Bradbury in seinem dystopischen Science-Fiction-Roman Fahrenheit 451 eine Welt, in der das Lesen und der Besitz von Büchern verboten sind. Der Feuerwehr obliegt es in jenem Szenario, Bücher aufzustöbern und zu verbrennen. Heute könnte Bradburys literarische Warnung vor Zensur und dem Verlust des freien Denkens nicht aktueller sein.

Ausgabe 29/26

Bereits 1953 schilderte der Autor Ray Bradbury in seinem dystopischen Science-Fiction-Roman Fahrenheit 451 eine Welt, in der das Lesen und der Besitz von Büchern verboten sind. Der Feuerwehr obliegt es in jenem Szenario, Bücher aufzustöbern und zu verbrennen. Heute könnte Bradburys literarische Warnung vor Zensur und dem Verlust des freien Denkens nicht aktueller sein.die Hilfe katalanischer Separatisten, baskischer ETA-Terrorhelfer und der
Stimme des kriminellen Abgeordneten Carles Puigdemont an der Macht
ist, dem er eine Amnestie versprach.

ZUR AUSGABE
Jahr für Jahr werden in Deutschland Vermögenswerte vererbt, deren Volumen fast dem des deutschen Bundeshaushalts entspricht. Häufig jedoch kommt es in Erbengemeinschaften zum Streit, der in beinahe 20 Prozent aller Fälle vor dem Gericht endet. Dann fallen – abhängig vom Streitwert – Gerichts- und Anwaltskosten in fünfstelliger Höhe an. Viele Konflikte entstehen, weil Regelungen im Testament fehlen oder unklar sind.

Ausgabe 25/26

Jahr für Jahr werden in Deutschland Vermögenswerte vererbt, deren Volumen fast dem des deutschen Bundeshaushalts entspricht. Häufig jedoch kommt es in Erbengemeinschaften zum Streit, der in beinahe 20 Prozent aller Fälle vor dem Gericht endet. Dann fallen – abhängig vom Streitwert – Gerichts- und Anwaltskosten in fünfstelliger Höhe an. Viele Konflikte entstehen, weil Regelungen im Testament fehlen oder unklar sind.

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Das Jahr 2023 geht in die Endrunde und verunsichert uns mit einem bemerkenswerten Maß an Ambivalenz: Wir erleben auf der einen Seite in Deutschland eine spektakuläre Pleitewelle und einen regelrechten Kahlschlag in vielen Branchen. Zuletzt traf es den Reifenhersteller Michelin. Grund hierfür sind nicht zuletzt signifikant gestiegene Energiekosten. Auf der anderen Seite überraschen die Aktienmärkte mit einer bemerkenswerten Performance. Was ist für 2024 zu erwarten? Damit befassen wir uns in dieser und in der nächsten Ausgabe.

Ausgabe 49/23

Das Jahr 2023 geht in die Endrunde und verunsichert uns mit einem bemerkenswerten Maß an Ambivalenz: Wir erleben auf der einen Seite in Deutschland eine spektakuläre Pleitewelle und einen regelrechten Kahlschlag in vielen Branchen. Zuletzt traf es den Reifenhersteller Michelin. Grund hierfür sind nicht zuletzt signifikant gestiegene Energiekosten. Auf der anderen Seite überraschen die Aktienmärkte mit einer bemerkenswerten Performance. Was ist für 2024 zu erwarten? Damit befassen wir uns in dieser und in der nächsten Ausgabe.

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