Unsere Magazin-Ausgaben auf einen Blick

In zahlreichen Fällen lohnt sich Mehrarbeit in Deutschland nicht. Denn es gibt einen Systemfehler, und der hat einen Namen: Bürgergeld. Das begreifen mittlerweile sogar jene, die diese staatliche Leistung eingeführt haben. Wenn sich Arbeit aber nicht mehr lohnt, führt das in überschaubarer Zeit zu signifikanten Wohlstandsverlusten in der Gesellschaft.

Ausgabe 19/24

In zahlreichen Fällen lohnt sich Mehrarbeit in Deutschland nicht. Denn es gibt einen Systemfehler, und der hat einen Namen: Bürgergeld. Das begreifen mittlerweile sogar jene, die diese staatliche Leistung eingeführt haben. Wenn sich Arbeit aber nicht mehr lohnt, führt das in überschaubarer Zeit zu signifikanten Wohlstandsverlusten in der Gesellschaft.

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Deutschland wird zunehmend auf einen Krieg eingestellt – nun auch in den Klassenzimmern. Schüler müsse man auf den Kriegsfall vorbereiten, so fordert die Bundesministerin für Bildung und Forschung. Wirklich? Die Forderung erhält einigen Zuspruch, stößt aber auch auf viel Kritik.

Ausgabe 14/24

Deutschland wird zunehmend auf einen Krieg eingestellt – nun auch in den Klassenzimmern. Schüler müsse man auf den Kriegsfall vorbereiten, so fordert die Bundesministerin für Bildung und Forschung. Wirklich? Die Forderung erhält einigen Zuspruch, stößt aber auch auf viel Kritik.

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In den nächsten Wochen und Monaten werden potenzielle Anleger mit einem neuen Produkt – initiiert von der EU – umworben: dem European Long-Term Investment Fund, kurz: ELTIF. Am Ende könnte sich dieses Produkt als European Long-Term Investment Flop erweisen. Denn profitieren dürften nicht die Anleger, sondern die Finanzindustrie und die EU-Staaten.

Ausgabe 11/24

In den nächsten Wochen und Monaten werden potenzielle Anleger mit einem neuen Produkt – initiiert von der EU – umworben: dem European Long-Term Investment Fund, kurz: ELTIF. Am Ende könnte sich dieses Produkt als European Long-Term Investment Flop erweisen. Denn profitieren dürften nicht die Anleger, sondern die Finanzindustrie und die EU-Staaten.

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Deutschlands Wirtschaft steckt in der Rezession, immer mehr Unter nehmen geraten in die Insolvenz und bei Wirtschaftsminister Habeck fällt plötzlich die Frucht vom Baum der Erkenntnis: Die Lage sei dramatisch schlecht. Gut, dass uns der grüne Minister das so deutlich sagt, sonst hätten wir das nicht bemerkt.

Ausgabe 9/24

Deutschlands Wirtschaft steckt in der Rezession, immer mehr Unter nehmen geraten in die Insolvenz und bei Wirtschaftsminister Habeck fällt plötzlich die Frucht vom Baum der Erkenntnis: Die Lage sei dramatisch schlecht. Gut, dass uns der grüne Minister das so deutlich sagt, sonst hätten wir das nicht bemerkt.

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Auch wenn Argentiniens neuer Präsident im letzten Augenblick einen Rückzieher machte, so hat die Erweiterung der BRICS- zur BRICS-plus-Staatenrunde doch signifikante geopolitische und weltwirtschaftliche Konsequenzen. Dass Russland in diesem Jahr die Staatengruppe anführt, die 45 Prozent der Weltbevölkerung repräsentiert, entlarvt das Märchen vom angeblich isolierten Riesenreich.

Ausgabe 3/24

Auch wenn Argentiniens neuer Präsident im letzten Augenblick einen Rückzieher machte, so hat die Erweiterung der BRICS- zur BRICS-plus-Staatenrunde doch signifikante geopolitische und weltwirtschaftliche Konsequenzen. Dass Russland in diesem Jahr die Staatengruppe anführt, die 45 Prozent der Weltbevölkerung repräsentiert, entlarvt das Märchen vom angeblich isolierten Riesenreich.

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Dass Papst Franziskus die Agenda des Weltwirtschaftsforums WEF vollständig unterstützt und direkte Verbindungen zu dessen Gründer Klaus Schwab hält, ist kein Geheimnis mehr. Jetzt stehen Klimawandel und Klimamigration auch ganz oben auf der Agenda des Heiligen Stuhls. Damit verbinden sich bemerkenswerte Forderungen.

Ausgabe 46/23

Dass Papst Franziskus die Agenda des Weltwirtschaftsforums WEF vollständig unterstützt und direkte Verbindungen zu dessen Gründer Klaus Schwab hält, ist kein Geheimnis mehr. Jetzt stehen Klimawandel und Klimamigration auch ganz oben auf der Agenda des Heiligen Stuhls. Damit verbinden sich bemerkenswerte Forderungen.

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Ausgabe 23/23

Schritt für Schritt sollen Deutsche und Österreicher von Regierungen und Notenbanken ihres Bargeldes beraubt werden. An seine Stelle treten digitale Zentralbankwährungen. Die Bürger scheinen den Braten zu riechen und lehnen den digitalen Euro mehrheitlich ab. In einer Umfrage des Bundesverbandes deutscher Banken sehen 76 Prozent der Deutschen keine Notwendigkeit für einen digitalen Euro.

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Ausgabe 6/23

Ausgerechnet unter einem Finanzminister, der sich als »Liberaler« ausgibt, wurde im vergangenen Jahr die höchste Zahl von automatisierten Kontozugriffen verzeichnet. Ein neuer Rekord. Noch nie wurde so oft in den Konten der Bürger geschnüffelt wie 2022.

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Es sind Herbstwochen von eigenartiger Ambivalenz, die wir derzeit erleben. Während viele die goldene Jahreszeit genießen, braut sich am wirtschaftlichen Horizont einiges zusammen. Deutschland drohe eine Stagflation mit erheblichen Kaufkraftverlusten, prognostizieren die Ökonomen. Manche halten kurz vor Weihnachten sogar eine Inflationsrate von 12 Prozent für möglich. Sicher keine erfreuliche Bescherung.

Ausgabe 40/22

Es sind Herbstwochen von eigenartiger Ambivalenz, die wir derzeit erleben. Während viele die goldene Jahreszeit genießen, braut sich am wirtschaftlichen Horizont einiges zusammen. Deutschland drohe eine Stagflation mit erheblichen Kaufkraftverlusten, prognostizieren die Ökonomen. Manche halten kurz vor Weihnachten sogar eine Inflationsrate von 12 Prozent für möglich. Sicher keine erfreuliche Bescherung.

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Der Berliner Finanzdienstleister Nuri ist pleite. Und plötzlich stellen sogar Wirtschaftsjournalisten überrascht fest: Das ist ja gar keine »richtige« Bank. Das trifft auch auf viele andere Fintechs zu. Nuri dürfte nicht der letzte Fintech sein, der den Gang zum Insolvenzgericht antreten muss. Die einst so begeistert gefeierte Branche steckt in einer tiefen Krise. Digitalisierung allein sichert eben noch keinen nachhaltigen.

Ausgabe 34/22

Der Berliner Finanzdienstleister Nuri ist pleite. Und plötzlich stellen sogar Wirtschaftsjournalisten überrascht fest: Das ist ja gar keine »richtige« Bank. Das trifft auch auf viele andere Fintechs zu. Nuri dürfte nicht der letzte Fintech sein, der den Gang zum Insolvenzgericht antreten muss. Die einst so begeistert gefeierte Branche steckt in einer tiefen Krise. Digitalisierung allein sichert eben noch keinen nachhaltigen.

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