Unsere Magazin-Ausgaben auf einen Blick

Das Ergebnis der Europawahlen kommt einem politischen Erdbeben gleich. Die AfD auf Platz 2 in Deutschland, die FPÖ in Österreich auf Platz 1, ein Desaster für Macron in Frankreich. Wie albern wirken da die Verrenkungen des Mainstreams, diese Ergebnisse zu relativieren!

Ausgabe 24/24

Das Ergebnis der Europawahlen kommt einem politischen Erdbeben gleich. Die AfD auf Platz 2 in Deutschland, die FPÖ in Österreich auf Platz 1, ein Desaster für Macron in Frankreich. Wie albern wirken da die Verrenkungen des Mainstreams, diese Ergebnisse zu relativieren!

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NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg arbeitet mit einem neuen Vorstoß auf den Dritten Weltkrieg hin. Nun soll Kiew freigestellt werden, Ziele auf russischem Territorium mit Waffen aus dem Westen anzugreifen. Die rote Linie wird wieder neu definiert. Ein Aufschrei bleibt aus.

Ausgabe 23/24

NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg arbeitet mit einem neuen Vorstoß auf den Dritten Weltkrieg hin. Nun soll Kiew freigestellt werden, Ziele auf russischem Territorium mit Waffen aus dem Westen anzugreifen. Die rote Linie wird wieder neu definiert. Ein Aufschrei bleibt aus.

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Der Attentäter, der den slowakischen Premier Robert Fico lebensgefährlich verletzt hat, nannte als Motiv für seine Tat den geplanten Umbau des staatlichen Rundfunks. Wann immer Politiker in Europa die öffentlichrechtlichen Anstalten vom Einfluss der linken Globalisten befreien wollen, müssen sie mit dem Schlimmsten rechnen. Dafür gibt es mittlerweile mehrere alarmierende Beispiele.

Ausgabe 22/24

Der Attentäter, der den slowakischen Premier Robert Fico lebensgefährlich verletzt hat, nannte als Motiv für seine Tat den geplanten Umbau des staatlichen Rundfunks. Wann immer Politiker in Europa die öffentlichrechtlichen Anstalten vom Einfluss der linken Globalisten befreien wollen, müssen sie mit dem Schlimmsten rechnen. Dafür gibt es mittlerweile mehrere alarmierende Beispiele.

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Die deutsche Wirtschaft steckt in einer tiefen strukturellen Krise. Eine Erholung wird zwar prognostiziert, lässt aber auf sich warten. Denn die Ampelregierung ist weder willens noch in der Lage, gegenzusteuern. Statt bessere wirtschaftliche Rahmenbedingungen zu schaffen, zieht sie ihre längst gescheiterten ideologischen Projekte weiter durch. Angesichts dieser Perspektiven rät sogar das Handelsblatt den Deutschen zur Auswanderung.

Ausgabe 21/24

Die deutsche Wirtschaft steckt in einer tiefen strukturellen Krise. Eine Erholung wird zwar prognostiziert, lässt aber auf sich warten. Denn die Ampelregierung ist weder willens noch in der Lage, gegenzusteuern. Statt bessere wirtschaftliche Rahmenbedingungen zu schaffen, zieht sie ihre längst gescheiterten ideologischen Projekte weiter durch. Angesichts dieser Perspektiven rät sogar das Handelsblatt den Deutschen zur Auswanderung.

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In den nächsten Wochen rollt eine enorme Teuerungswelle auf die deutschen Konsumenten zu. Die Inflation dürfte sich wieder beschleunigen, und die Hoffnung auf Zinssenkungen wird zumindest mittelfristig kaum Realität werden. Das sind tendenziell auch schlechte Nachrichten für den Aktienmarkt.

Ausgabe 1/24

In den nächsten Wochen rollt eine enorme Teuerungswelle auf die deutschen Konsumenten zu. Die Inflation dürfte sich wieder beschleunigen, und die Hoffnung auf Zinssenkungen wird zumindest mittelfristig kaum Realität werden. Das sind tendenziell auch schlechte Nachrichten für den Aktienmarkt.

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Katastrophale PISA-Ergebnisse, weil in den Schulklassen immer mehr Kinder aus »bildungsfernen Familien« sitzen, Leistungsträger, die entweder in den Ruhestand oder ins Ausland wechseln – Deutschland erlebt einen Braindrain, oder, anders ausgedrückt: eine »Massenflucht der Klugen«.

Ausgabe 51/23

Katastrophale PISA-Ergebnisse, weil in den Schulklassen immer mehr Kinder aus »bildungsfernen Familien« sitzen, Leistungsträger, die entweder in den Ruhestand oder ins Ausland wechseln – Deutschland erlebt einen Braindrain, oder, anders ausgedrückt: eine »Massenflucht der Klugen«.

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Überbordende Moralvorstellungen, Arroganz, überhöhte Preisstrukturen und ein größer werdendes Defizit an technologischem Know-how: So bewerten immer mehr Käufer und Hersteller Produkte und Dienstleistungen aus Deutschland. Der Trend: Anstatt auf »Made in Germany« vertraut die Kundschaft auf »German free«-Produkte.

Ausgabe 48/23

Überbordende Moralvorstellungen, Arroganz, überhöhte Preisstrukturen und ein größer werdendes Defizit an technologischem Know-how: So bewerten immer mehr Käufer und Hersteller Produkte und Dienstleistungen aus Deutschland. Der Trend: Anstatt auf »Made in Germany« vertraut die Kundschaft auf »German free«-Produkte.

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Dass Papst Franziskus die Agenda des Weltwirtschaftsforums WEF vollständig unterstützt und direkte Verbindungen zu dessen Gründer Klaus Schwab hält, ist kein Geheimnis mehr. Jetzt stehen Klimawandel und Klimamigration auch ganz oben auf der Agenda des Heiligen Stuhls. Damit verbinden sich bemerkenswerte Forderungen.

Ausgabe 46/23

Dass Papst Franziskus die Agenda des Weltwirtschaftsforums WEF vollständig unterstützt und direkte Verbindungen zu dessen Gründer Klaus Schwab hält, ist kein Geheimnis mehr. Jetzt stehen Klimawandel und Klimamigration auch ganz oben auf der Agenda des Heiligen Stuhls. Damit verbinden sich bemerkenswerte Forderungen.

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Deutschland ist de facto bankrott. Die Schulden sind 21-mal höher als offiziell angegeben. Änderungen im Lastenausgleichsgesetz und im Sozialgesetzbuch machen eine Vermögensabgabe für Pandemie- und Klimakosten möglich.

Ausgabe 44/23

Deutschland ist de facto bankrott. Die Schulden sind 21-mal höher als offiziell angegeben. Änderungen im Lastenausgleichsgesetz und im Sozialgesetzbuch machen eine Vermögensabgabe für Pandemie- und Klimakosten möglich.

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Europa versinkt im Schuldenchaos. Was Wunder, dass plötzlich eine europäische Vermögensteuer als mögliche Option zur Verhinderung von staatlichen Finanzkrisen offenbar ernsthaft in Erwägung gezogen wird. Und die Einführung eines Vermögensregisters ist so gut wie beschlossene Sache.

Ausgabe 43/23

Europa versinkt im Schuldenchaos. Was Wunder, dass plötzlich eine europäische Vermögensteuer als mögliche Option zur Verhinderung von staatlichen Finanzkrisen offenbar ernsthaft in Erwägung gezogen wird. Und die Einführung eines Vermögensregisters ist so gut wie beschlossene Sache.

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