Unsere Magazin-Ausgaben auf einen Blick

Bundeskanzler Merz setzt nach dem AfD-Erdrutschsieg auf autoritäre Einschüchterung: kein Rechtsbruch, kein Kabinett, kein Gesetz – nur ein unerwünschtes Wahlergebnis. Trotzdem droht der Kanzler mit dem Bundeszwang, einem der schärfsten Schwerter des Grundgesetzes gegen die politische Eigenständigkeit eines Bundeslandes.

Ausgabe 39/26

Bundeskanzler Merz setzt nach dem AfD-Erdrutschsieg auf autoritäre Einschüchterung: kein Rechtsbruch, kein Kabinett, kein Gesetz – nur ein unerwünschtes Wahlergebnis. Trotzdem droht der Kanzler mit dem Bundeszwang, einem der schärfsten Schwerter des Grundgesetzes gegen die politische Eigenständigkeit eines Bundeslandes.

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Rund 60 000 illegale Migranten überrennen innerhalb weniger Stunden die EU-Außengrenze. Widerstand wird keiner geleistet. Es bleibt auf euro päischer Ebene bei Ankündigungen, Forderungen und Schuldzu weisungen. Was in Ceuta geschehen ist, kommt auf ganz Europa zu – früher, als viele glauben. Die EU hat vor aller Welt kapituliert.

Ausgabe 32/26

Mit über 1,43 Billionen Euro erreichte Deutschland im vergangenen Jahr
ein Rekordhoch bei den Sozialausgaben. Während das Wirtschaftswachstum um magere 0,2 Prozent zulegte, stieg das gesamte Sozialbudget um
0,7 Prozent. Heißt im Klartext: Der Sozialstaat wächst schneller als die
Wirtschaftsleistung des Landes, aus der er sich finanziert.

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Kriege und Krisen allenthalben. In diesem eskalierenden Umfeld müsste Gold als der viel zitierte »sichere Hafen« eigentlich reüssieren. Doch gegenüber dem bisherigen Höchstpreis Anfang des Jahres hat der Wert des gelben Edelmetalls deutlich eingebüßt. Weshalb das Anleger nicht verunsichern sollte und jetzt vermutlich eine gute Gelegenheit zur Aufstockung der Goldbestände ist, erfahren Sie in dem folgenden Beitrag.

Ausgabe 20/26

Kriege und Krisen allenthalben. In diesem eskalierenden Umfeld müsste Gold als der viel zitierte »sichere Hafen« eigentlich reüssieren. Doch gegenüber dem bisherigen Höchstpreis Anfang des Jahres hat der Wert des gelben Edelmetalls deutlich eingebüßt. Weshalb das Anleger nicht verunsichern sollte und jetzt vermutlich eine gute Gelegenheit zur Aufstockung der Goldbestände ist, erfahren Sie in dem folgenden Beitrag.

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Deutschland als einstiger führender Industriestandort Europas und der Welt gerät angesichts hoher Energiepreise und globaler Wettbewerbsnachteile zunehmend unter Druck. Könnte dem Land der Dichter und Denker etwa schon bald der Seneca-Effekt, sprich: ein abrupter Zusammenbruch, bevorstehen? Peter Leibinger, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), warnte bereits in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung: »Wir stecken in der schwersten Wirtschaftskrise seit Gründung der Bundesrepublik. Unser Gesellschaftsmodell droht uns zwischen den Fingern zu zerrinnen.«

Ausgabe 01/26

Deutschland als einstiger führender Industriestandort Europas und der Welt gerät angesichts hoher Energiepreise und globaler Wettbewerbsnachteile zunehmend unter Druck. Könnte dem Land der Dichter und Denker etwa schon bald der Seneca-Effekt, sprich: ein abrupter Zusammenbruch, bevorstehen? Peter Leibinger, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), warnte bereits in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung: »Wir stecken in der schwersten Wirtschaftskrise seit Gründung der Bundesrepublik. Unser Gesellschaftsmodell droht uns zwischen den Fingern zu zerrinnen.«

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Das Jahr 2025 verabschiedet sich mit einer Rekordzahl an Unternehmensinsolvenzen. Betroffen sind fast alle Branchen. Gleichzeitig steigt die Verschuldung der privaten Haushalte in alarmierendem Tempo. Das nächste Jahr dürfte keine Entspannung bringen – im Gegenteil.

Ausgabe 52/25

Das Jahr 2025 verabschiedet sich mit einer Rekordzahl an Unternehmensinsolvenzen. Betroffen sind fast alle Branchen. Gleichzeitig steigt die Verschuldung der privaten Haushalte in alarmierendem Tempo. Das nächste Jahr dürfte keine Entspannung bringen – im Gegenteil.

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Sie bestimmen, was wir lesen, sehen und hören sollen. Sie beurteilen unsere Kreditwürdigkeit und entscheiden bisweilen darüber, wer welchen Job bekommt. Und über vieles andere mehr. Algorithmen sind allgegenwärtig. Viele Menschen genießen jedoch die Bequemlichkeit, die damit verbunden ist. Aber die »Algokratie« hat Schattenseiten.

Ausgabe 45/25

Sie bestimmen, was wir lesen, sehen und hören sollen. Sie beurteilen
unsere Kreditwürdigkeit und entscheiden bisweilen darüber, wer welchen
Job bekommt. Und über vieles andere mehr. Algorithmen sind allgegenwärtig. Viele Menschen genießen jedoch die Bequemlichkeit, die damit
verbunden ist. Aber die »Algokratie« hat Schattenseiten.

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Deutschland braucht mehr Soldaten. Darüber sind sich die Parteien einig. Doch das Interesse an der Bundeswehr in der Bevölkerung ist gering. Kaum jemand will noch für dieses Land kämpfen. Das politische Establishment steht vor den Trümmern seiner eigenen Politik.

Ausgabe 29/25

Deutschland braucht mehr Soldaten. Darüber sind sich die Parteien einig. Doch das Interesse an der Bundeswehr in der Bevölkerung ist gering. Kaum jemand will noch für dieses Land kämpfen. Das politische Establishment steht vor den Trümmern seiner eigenen Politik.

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Die rasante Entwicklung in den Bereichen künstliche Intelligenz und Biotechnologie ebnet den Weg für einige der faszinierendsten und zugleich beunruhigendsten Konzepte unserer Zeit: humanoide Roboter und Bodyoids.

Ausgabe 17/25

Die rasante Entwicklung in den Bereichen künstliche Intelligenz und Biotechnologie ebnet den Weg für einige der faszinierendsten und zugleich beunruhigendsten Konzepte unserer Zeit: humanoide Roboter und Bodyoids.

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Mit dem geplanten europäischen Vermögens- und Bankkontenregister werden die Bürger nicht nur komplett gläsern, sondern die dabei gewonnenen Erkenntnisse liefern wertvolle Hinweise, wo die Regierungen der hoch verschuldeten Staaten bei Bedarf abzocken können. Vorsicht ist sogar bei Sachwerten angebracht, denn auch die werden im Register erfasst.

Ausgabe 13/25

Mit dem geplanten europäischen Vermögens- und Bankkontenregister werden die Bürger nicht nur komplett gläsern, sondern die dabei gewonnenen Erkenntnisse liefern wertvolle Hinweise, wo die Regierungen der hoch verschuldeten Staaten bei Bedarf abzocken können. Vorsicht ist sogar bei Sachwerten angebracht, denn auch die werden im Register erfasst.

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Allen voran durch Goethe und Schiller konnte sich Deutschland seit dem 18. Jahrhundert des Titels des Landes der Dichter und Denker rühmen. Dabei bezog sich der Ausdruck nicht nur auf literarisches Können, sondern auch auf die Fähigkeit des geistigen Philosophierens und der deutschen Erfindungsgabe. Laut dem Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) erodierte die deutsche Innovationsfähigkeit 2024 jedoch erneut. Und auch in Sachen Bildung schmiert Deutschland immer weiter ab. Wie steht es also effektiv noch um das (einstige) Land der Dichter und Denker?

Ausgabe 50/24

Allen voran durch Goethe und Schiller konnte sich Deutschland seit dem 18. Jahrhundert des Titels des Landes der Dichter und Denker rühmen. Dabei bezog sich der Ausdruck nicht nur auf literarisches Können, sondern auch auf die Fähigkeit des geistigen Philosophierens und der deutschen Erfindungsgabe. Laut dem Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) erodierte die deutsche Innovationsfähigkeit 2024 jedoch erneut. Und auch in Sachen Bildung schmiert Deutschland immer weiter ab. Wie steht es also effektiv noch um das (einstige) Land der Dichter und Denker?

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