Unsere Magazin-Ausgaben auf einen Blick

Deutschland als einstiger führender Industriestandort Europas und der Welt gerät angesichts hoher Energiepreise und globaler Wettbewerbsnachteile zunehmend unter Druck. Könnte dem Land der Dichter und Denker etwa schon bald der Seneca-Effekt, sprich: ein abrupter Zusammenbruch, bevorstehen? Peter Leibinger, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), warnte bereits in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung: »Wir stecken in der schwersten Wirtschaftskrise seit Gründung der Bundesrepublik. Unser Gesellschaftsmodell droht uns zwischen den Fingern zu zerrinnen.«

Ausgabe 01/26

Deutschland als einstiger führender Industriestandort Europas und der Welt gerät angesichts hoher Energiepreise und globaler Wettbewerbsnachteile zunehmend unter Druck. Könnte dem Land der Dichter und Denker etwa schon bald der Seneca-Effekt, sprich: ein abrupter Zusammenbruch, bevorstehen? Peter Leibinger, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), warnte bereits in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung: »Wir stecken in der schwersten Wirtschaftskrise seit Gründung der Bundesrepublik. Unser Gesellschaftsmodell droht uns zwischen den Fingern zu zerrinnen.«

ZUR AUSGABE
Das Jahr 2025 verabschiedet sich mit einer Rekordzahl an Unternehmensinsolvenzen. Betroffen sind fast alle Branchen. Gleichzeitig steigt die Verschuldung der privaten Haushalte in alarmierendem Tempo. Das nächste Jahr dürfte keine Entspannung bringen – im Gegenteil.

Ausgabe 52/25

Das Jahr 2025 verabschiedet sich mit einer Rekordzahl an Unternehmensinsolvenzen. Betroffen sind fast alle Branchen. Gleichzeitig steigt die Verschuldung der privaten Haushalte in alarmierendem Tempo. Das nächste Jahr dürfte keine Entspannung bringen – im Gegenteil.

ZUR AUSGABE
Sie bestimmen, was wir lesen, sehen und hören sollen. Sie beurteilen unsere Kreditwürdigkeit und entscheiden bisweilen darüber, wer welchen Job bekommt. Und über vieles andere mehr. Algorithmen sind allgegenwärtig. Viele Menschen genießen jedoch die Bequemlichkeit, die damit verbunden ist. Aber die »Algokratie« hat Schattenseiten.

Ausgabe 45/25

Sie bestimmen, was wir lesen, sehen und hören sollen. Sie beurteilen
unsere Kreditwürdigkeit und entscheiden bisweilen darüber, wer welchen
Job bekommt. Und über vieles andere mehr. Algorithmen sind allgegenwärtig. Viele Menschen genießen jedoch die Bequemlichkeit, die damit
verbunden ist. Aber die »Algokratie« hat Schattenseiten.

ZUR AUSGABE
Deutschland braucht mehr Soldaten. Darüber sind sich die Parteien einig. Doch das Interesse an der Bundeswehr in der Bevölkerung ist gering. Kaum jemand will noch für dieses Land kämpfen. Das politische Establishment steht vor den Trümmern seiner eigenen Politik.

Ausgabe 29/25

Deutschland braucht mehr Soldaten. Darüber sind sich die Parteien einig. Doch das Interesse an der Bundeswehr in der Bevölkerung ist gering. Kaum jemand will noch für dieses Land kämpfen. Das politische Establishment steht vor den Trümmern seiner eigenen Politik.

ZUR AUSGABE
Die rasante Entwicklung in den Bereichen künstliche Intelligenz und Biotechnologie ebnet den Weg für einige der faszinierendsten und zugleich beunruhigendsten Konzepte unserer Zeit: humanoide Roboter und Bodyoids.

Ausgabe 17/25

Die rasante Entwicklung in den Bereichen künstliche Intelligenz und Biotechnologie ebnet den Weg für einige der faszinierendsten und zugleich beunruhigendsten Konzepte unserer Zeit: humanoide Roboter und Bodyoids.

ZUR AUSGABE
Mit dem geplanten europäischen Vermögens- und Bankkontenregister werden die Bürger nicht nur komplett gläsern, sondern die dabei gewonnenen Erkenntnisse liefern wertvolle Hinweise, wo die Regierungen der hoch verschuldeten Staaten bei Bedarf abzocken können. Vorsicht ist sogar bei Sachwerten angebracht, denn auch die werden im Register erfasst.

Ausgabe 13/25

Mit dem geplanten europäischen Vermögens- und Bankkontenregister werden die Bürger nicht nur komplett gläsern, sondern die dabei gewonnenen Erkenntnisse liefern wertvolle Hinweise, wo die Regierungen der hoch verschuldeten Staaten bei Bedarf abzocken können. Vorsicht ist sogar bei Sachwerten angebracht, denn auch die werden im Register erfasst.

ZUR AUSGABE
Allen voran durch Goethe und Schiller konnte sich Deutschland seit dem 18. Jahrhundert des Titels des Landes der Dichter und Denker rühmen. Dabei bezog sich der Ausdruck nicht nur auf literarisches Können, sondern auch auf die Fähigkeit des geistigen Philosophierens und der deutschen Erfindungsgabe. Laut dem Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) erodierte die deutsche Innovationsfähigkeit 2024 jedoch erneut. Und auch in Sachen Bildung schmiert Deutschland immer weiter ab. Wie steht es also effektiv noch um das (einstige) Land der Dichter und Denker?

Ausgabe 50/24

Allen voran durch Goethe und Schiller konnte sich Deutschland seit dem 18. Jahrhundert des Titels des Landes der Dichter und Denker rühmen. Dabei bezog sich der Ausdruck nicht nur auf literarisches Können, sondern auch auf die Fähigkeit des geistigen Philosophierens und der deutschen Erfindungsgabe. Laut dem Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) erodierte die deutsche Innovationsfähigkeit 2024 jedoch erneut. Und auch in Sachen Bildung schmiert Deutschland immer weiter ab. Wie steht es also effektiv noch um das (einstige) Land der Dichter und Denker?

ZUR AUSGABE
Fast jeden Tag neue Hiobsbotschaften: Führende deutsche Industriekonzerne bauen Tausende von Stellen ab, denken sogar an Werksschließungen. Hohe Steuern, Bürokratie und ideologischer Firlefanz, dem manche Manager nur allzu bereitwillig folgten, haben Deutschland in eine tiefe Strukturkrise gestürzt.

Ausgabe 49/24

Fast jeden Tag neue Hiobsbotschaften: Führende deutsche Industriekonzerne bauen Tausende von Stellen ab, denken sogar an Werksschließungen. Hohe Steuern, Bürokratie und ideologischer Firlefanz, dem manche Manager nur allzu bereitwillig folgten, haben Deutschland in eine tiefe Strukturkrise gestürzt.

ZUR AUSGABE
Wer den öffentlichen Diskurs verfolgt, gewinnt bisweilen den Eindruck, mehr Digitalisierung löse fast alle Probleme. Dabei schafft sie neue. Mithilfe von Digitalisierung werden Dienstleistungen von Unternehmen einfach an die Kunden outgesourct. Eine feine und bequeme Sache. Aber nur, wenn alles funktioniert und keine Hacker oder andere Cyberkriminelle ihre Finger im Spiel haben.

Ausgabe 34/24

Wer den öffentlichen Diskurs verfolgt, gewinnt bisweilen den Eindruck, mehr Digitalisierung löse fast alle Probleme. Dabei schafft sie neue. Mithilfe von Digitalisierung werden Dienstleistungen von Unternehmen einfach an die Kunden outgesourct. Eine feine und bequeme Sache. Aber nur, wenn alles funktioniert und keine Hacker oder andere Cyberkriminelle ihre Finger im Spiel haben.

ZUR AUSGABE
Mit gutem Gewissen Geld anlegen. Damit umwerben viele Finanzdienstleister ihre Kunden. Und das mit Erfolg, denn gerade die deutschen Gutmenschen sind dafür empfänglich. Doch Intransparenz und eine nicht immer überzeugende Performance machen den ESG-Einheitsbrei für kritische Anleger zunehmend unattraktiver.

Ausgabe 29/24

Mit gutem Gewissen Geld anlegen. Damit umwerben viele Finanzdienstleister ihre Kunden. Und das mit Erfolg, denn gerade die deutschen Gutmenschen sind dafür empfänglich. Doch Intransparenz und eine nicht immer überzeugende Performance machen den ESG-Einheitsbrei für kritische Anleger zunehmend unattraktiver.

ZUR AUSGABE

Welches Abonnement wünschen Sie?

Sichern Sie sich Ihr Abonnement am besten noch heute, damit Sie keine Ausgabe dieses wöchentlich erscheinenden Informationsdienstes verpassen.

Probe-Abo
Kopp exklusiv

JA, ich möchte Kopp exklusiv kennenlernen und bestelle ein Probe-Abo*, bestehend aus den vier kommenden wöchentlich erscheinenden Ausgaben.
9
95
einmalig
  • Erscheinungsweise: wöchentlich, versandfertig an jedem Mittwoch
  • Laufzeit: 4 gedruckte Ausgaben (4 Wochen)
  • Preis: 9,95 EUR inkl. MwSt. für 4 Ausgaben (2,49 EUR inkl. MwSt. pro Ausgabe)
  • Versandkosten: inklusive

Abonnement
Kopp exklusiv

JA, ich möchte das Kopp-exklusiv-Abo* bestellen,
bestehend aus 52 wöchentlich erscheinenden Printausgaben.
150 jährlich
  • Erscheinungsweise: wöchentlich, versandfertig an jedem Mittwoch
  • Laufzeit: 52 gedruckte Ausgaben (1 Jahr)
  • Preis: 150,00 EUR inkl. MwSt. für 52 Ausgaben (2,88 EUR inkl. MwSt. pro Ausgabe)
  • Versandkosten: inklusive
Populär