Unsere Magazin-Ausgaben auf einen Blick

Deutschland hat der Ukraine seit Februar 2022 insgesamt 74 Milliarden Euro an ziviler und militärischer Hilfe überwiesen – so die offizielle Behauptung. Doch das ist nur die halbe Wahrheit. In Wirklichkeit verbirgt sich hinter der Hilfe ein finanzieller Abgrund, der den Atem stocken lässt. Die wahre Summe ist viel größer, dreister und verschleierter. Der Steuerzahler soll nicht ahnen, wie tief ihm die Regierung dafür bereits in die Tasche greift.

Ausgabe 50/25

Deutschland hat der Ukraine seit Februar 2022 insgesamt 74 Milliarden Euro an ziviler und militärischer Hilfe überwiesen – so die offizielle Behauptung. Doch das ist nur die halbe Wahrheit. In Wirklichkeit verbirgt
sich hinter der Hilfe ein finanzieller Abgrund, der den Atem stocken lässt.
Die wahre Summe ist viel größer, dreister und verschleierter. Der Steuerzahler soll nicht ahnen, wie tief ihm die Regierung dafür bereits in die Tasche greift.

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Derzeit sorgen Berichte über Verletzungen des NATO-Luftraums durch russische Jets für Aufregung – offensichtlich höchst gefährliche Provokationen. Will Putin den Krieg jetzt ausweiten – und wie muss die Reaktion auf seine Vorstöße ausfallen? Aber: Steht eindeutig fest, was wirklich geschehen ist?

Ausgabe 40/25

Derzeit sorgen Berichte über Verletzungen des NATO-Luftraums durch russische Jets für Aufregung – offensichtlich höchst gefährliche Provokationen. Will Putin den Krieg jetzt ausweiten – und wie muss die Reaktion auf seine Vorstöße ausfallen? Aber: Steht eindeutig fest, was wirklich geschehen ist?

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Japan war im Laufe seiner Geschichte nie ein Einwanderungsland. Es hat sich auch nach der durch die Amerikaner im 19. Jahrhundert erzwungenen Öffnung seine ethnische Homogenität und kulturelle Eigenständigkeit bewahrt. Bei den jüngsten Oberhauswahlen hat die Bevölkerung ein eindeutiges Zeichen gesetzt: Daran darf sich auch künftig nichts ändern.

Ausgabe 35/25

Japan war im Laufe seiner Geschichte nie ein Einwanderungsland. Es hat sich auch nach der durch die Amerikaner im 19. Jahrhundert erzwungenen Öffnung seine ethnische Homogenität und kulturelle Eigenständigkeit bewahrt. Bei den jüngsten Oberhauswahlen hat die Bevölkerung ein eindeutiges Zeichen gesetzt: Daran darf sich auch künftig nichts ändern.

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Ausgabe 14/25

Deutschland steht inmitten eines tiefgreifenden demografischen Wandels, der durch die ungebrochene Migration, vornehmlich aus muslimischen Ländern, stetig befeuert wird. Städte wie Frankfurt am Main, Berlin-Neukölln, Duisburg-Marxloh, Offenbach und Stuttgart-Bad Cannstatt entwickeln sich zu sogenannten »Majority-Minority-Cities«.

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Braucht Deutschland mehr Milei und Musk? »Hanebüchener Unsinn«, kanzelte Beamten-Gewerkschaftsfunktionär Volker Geyer diesen Vorschlag ab und forderte für seine Klientel kräftige Einkommenserhöhungen sowie die Einstellung von weiteren 570 000 Beschäftigten im öffentlichen Dienst. Auf die könnten wir dankend verzichten, würden wir im Bürokratie-Dschungel die Kettensäge einsetzen.

Ausgabe 04/25

Braucht Deutschland mehr Milei und Musk? »Hanebüchener Unsinn«, kanzelte Beamten-Gewerkschaftsfunktionär Volker Geyer diesen Vorschlag ab und forderte für seine Klientel kräftige Einkommenserhöhungen sowie die Einstellung von weiteren 570 000 Beschäftigten im öffentlichen Dienst. Auf die könnten wir dankend verzichten, würden wir im Bürokratie-Dschungel die Kettensäge einsetzen.

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In Österreich hat die FPÖ mit Parteichef Herbert Kickl einen historischen Wahlsieg eingefahren. Erstmals landeten die Freiheitlichen auf Platz 1, vor ÖVP und SPÖ. Eine rechtskonservative Regierung hätte eine bequeme Mehrheit. Es deutet aber alles auf eine Koalition der Verlierer mit einer oder sogar zwei linksextremen Parteien in der Regierung hin. Der Schaden für das Land und die Demokratie ist enorm.

Ausgabe 41/24

In Österreich hat die FPÖ mit Parteichef Herbert Kickl einen historischen Wahlsieg eingefahren. Erstmals landeten die Freiheitlichen auf Platz 1, vor ÖVP und SPÖ. Eine rechtskonservative Regierung hätte eine bequeme Mehrheit. Es deutet aber alles auf eine Koalition der Verlierer mit einer oder sogar zwei linksextremen Parteien in der Regierung hin. Der Schaden für das Land und die Demokratie ist enorm.

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Am 22. und 23. September wurde beim UN-Zukunftsgipfel in New York über den »Pakt für die Zukunft« abgestimmt. Dieses internationale Abkommen ist der nächste große Schritt, um die politische Macht von den Nationalstaaten auf eine globale, demokratisch nicht legitimierte Ebene zu verlagern. Das Ziel ist eine technokratische Weltregierung.

Ausgabe 39/24

Am 22. und 23. September wurde beim UN-Zukunftsgipfel in New York über den »Pakt für die Zukunft« abgestimmt. Dieses internationale Abkommen ist der nächste große Schritt, um die politische Macht von den Nationalstaaten auf eine globale, demokratisch nicht legitimierte Ebene zu verlagern. Das Ziel ist eine technokratische Weltregierung.

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Am 24. August 2024 schlug der französische Geheimdienst am Pariser Flughafen Le Bourget mit aller Härte zu. Ziel: der gerade aus Aserbaidschan eingetroffene Milliardär Pawel Durow, Mitbegründer der Messaging-App Telegram. Geiselnahme für Nutzerdaten? Ein finaler Angriff auf die Meinungsfreiheit?

Ausgabe 36/24

Am 24. August 2024 schlug der französische Geheimdienst am Pariser Flughafen Le Bourget mit aller Härte zu. Ziel: der gerade aus Aserbaidschan eingetroffene Milliardär Pawel Durow, Mitbegründer der Messaging-App Telegram. Geiselnahme für Nutzerdaten? Ein finaler Angriff auf die Meinungsfreiheit?

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Kaum etwas beschäftigt Politik und Medien aktuell mehr als der Kampfgegen rechts. Er wird täglich öffentlichkeitswirksam ausgefochten, um von den verheerenden und blutigen Folgen der Massenzuwanderung abzulenken. Die Inszenierung funktioniert aber nur, wenn es genügend Rechte zu bekämpfen gibt. Doch die politmediale Nachfrage ist wesentlich größer als das Angebot. Deshalb müssen immer öfter rassistische und fremdenfeindliche Vorfälle erfunden werden.

Ausgabe 27/24

Kaum etwas beschäftigt Politik und Medien aktuell mehr als der Kampfgegen rechts. Er wird täglich öffentlichkeitswirksam ausgefochten, um von den verheerenden und blutigen Folgen der Massenzuwanderung abzulenken. Die Inszenierung funktioniert aber nur, wenn es genügend Rechte zu bekämpfen gibt. Doch die politmediale Nachfrage ist wesentlich größer als das Angebot. Deshalb müssen immer öfter rassistische und fremdenfeindliche Vorfälle erfunden werden.

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Ausgabe 7/23

Eskalation, wohin das Auge blickt. Ganz zu schweigen von der Russland Entwicklung werden die Spannungen zwischen den USA und dem Reich der Mitte auch immer stärker. Der Ballonvorfall von Anfang Februar hat erheblich dazu beigetragen. Aber wurde vielleicht ganz zielstrebig die berühmte Mücke zum Elefanten gemacht?

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