Unsere Magazin-Ausgaben auf einen Blick

5G ist in Deutschland noch nicht flächendeckend verfügbar, da wird 6G bereits für den Start ab 2030 vorbereitet. Der neue Standard soll nicht nur schneller sein, sondern seine Umgebung erfassen – bis hin zu Bewegungen, Räumen und Körperfunktionen. Damit entsteht weit mehr als ein neues Mobilfunknetz: nämlich nicht weniger als eine flächendeckende Sensorinfrastruktur.

Ausgabe 34/26

5G ist in Deutschland noch nicht flächendeckend verfügbar, da wird 6G bereits für den Start ab 2030 vorbereitet. Der neue Standard soll nicht nur schneller sein, sondern seine Umgebung erfassen – bis hin zu Bewegungen, Räumen und Körperfunktionen. Damit entsteht weit mehr als ein neues Mobilfunknetz: nämlich nicht weniger als eine flächendeckende Sensorinfrastruktur.

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Rund 60 000 illegale Migranten überrennen innerhalb weniger Stunden die EU-Außengrenze. Widerstand wird keiner geleistet. Es bleibt auf euro päischer Ebene bei Ankündigungen, Forderungen und Schuldzu weisungen. Was in Ceuta geschehen ist, kommt auf ganz Europa zu – früher, als viele glauben. Die EU hat vor aller Welt kapituliert.

Ausgabe 32/26

Mit über 1,43 Billionen Euro erreichte Deutschland im vergangenen Jahr
ein Rekordhoch bei den Sozialausgaben. Während das Wirtschaftswachstum um magere 0,2 Prozent zulegte, stieg das gesamte Sozialbudget um
0,7 Prozent. Heißt im Klartext: Der Sozialstaat wächst schneller als die
Wirtschaftsleistung des Landes, aus der er sich finanziert.

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Die Mär von den »reichen Deutschen« wird uns regelmäßig dann erzählt, wenn die Regierung uns ans Portemonnaie will. Dabei geht es vielen unserer europäischen Nachbarn besser. Sie haben im Schnitt wesentlich mehr Vermögen und bekommen im Alter deutlich mehr Rente. Das verschweigt uns der Mainstream. Denn der deutsche Michel, den man melken will, soll sich im Wohlfühlmodus wähnen.

Ausgabe 37/25

Die Mär von den »reichen Deutschen« wird uns regelmäßig dann erzählt, wenn die Regierung uns ans Portemonnaie will. Dabei geht es vielen
unserer europäischen Nachbarn besser. Sie haben im Schnitt wesentlich
mehr Vermögen und bekommen im Alter deutlich mehr Rente. Das verschweigt uns der Mainstream. Denn der deutsche Michel, den man melken
will, soll sich im Wohlfühlmodus wähnen.

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Am 29. April wurde die elektronische Patientenakte (kurz: ePA) bundesweit freigeschaltet (Kopp exklusiv berichtete). Zuvor war sie bereits in drei Regionen erprobt worden. Obwohl die ePA den Patienten gern als Revolution im Gesundheitswesen verkauft wird, warnt der Chaos Computer Club (kurz: CCC) erneut, dass auch die verbesserten Schutzvorkehrungen nicht vor Hackerangriffen schützen. Höchste Zeit, sich einmal mit den brisanten Inhalten der ePA genauer auseinanderzusetzen.

Ausgabe 20/25

Am 29. April wurde die elektronische Patientenakte (kurz: ePA) bundesweit freigeschaltet (Kopp exklusiv berichtete). Zuvor war sie bereits in drei Regionen erprobt worden. Obwohl die ePA den Patienten gern als Revolution im Gesundheitswesen verkauft wird, warnt der Chaos Computer Club (kurz: CCC) erneut, dass auch die verbesserten Schutzvorkehrungen nicht vor Hackerangriffen schützen. Höchste Zeit, sich einmal mit den brisanten Inhalten der ePA genauer auseinanderzusetzen.

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Die Ereignisse überschlagen sich jetzt. Der Ukrainekrieg tritt in eine neue Phase. Kiew hat grünes Licht erhalten, Raketen US-amerikanischer Herkunft auf Ziele im russischen Hinterland abzufeuern – und dies bereits getan. Frankreich und Großbritannien tragen das Ihre zur Eskalation bei. Deutschland will nachziehen. Kommt es noch vor dem Amtsantritt Donald Trumps zum großen Krieg?

Ausgabe 48/24

Die Ereignisse überschlagen sich jetzt. Der Ukrainekrieg tritt in eine neue Phase. Kiew hat grünes Licht erhalten, Raketen US-amerikanischer Herkunft auf Ziele im russischen Hinterland abzufeuern – und dies bereits getan. Frankreich und Großbritannien tragen das Ihre zur Eskalation bei. Deutschland will nachziehen. Kommt es noch vor dem Amtsantritt Donald Trumps zum großen Krieg?

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Aufrüstung ist das Gebot der Stunde und »der Faktor Zeit hat erste Priorität«, um Deutschland »kriegstüchtig« zu machen, so der deutsche Verteidigungsminister Boris Pistorius im Gespräch mit Sandra Maischberger in der ARD am 24. April. Nach Einschätzung des Verteidigungsministers hat Deutschland für die Aufrüstung 5 bis 8 Jahre Zeit. Er sei sich ziemlich sicher, dass ein Angriff Russlands nicht unmittelbar bevorstehe.

Ausgabe 20/24

Aufrüstung ist das Gebot der Stunde und »der Faktor Zeit hat erste Priorität«, um Deutschland »kriegstüchtig« zu machen, so der deutsche Verteidigungsminister Boris Pistorius im Gespräch mit Sandra Maischberger in der ARD am 24. April. Nach Einschätzung des Verteidigungsministers hat Deutschland für die Aufrüstung 5 bis 8 Jahre Zeit. Er sei sich ziemlich sicher, dass ein Angriff Russlands nicht unmittelbar bevorstehe.

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In zahlreichen Fällen lohnt sich Mehrarbeit in Deutschland nicht. Denn es gibt einen Systemfehler, und der hat einen Namen: Bürgergeld. Das begreifen mittlerweile sogar jene, die diese staatliche Leistung eingeführt haben. Wenn sich Arbeit aber nicht mehr lohnt, führt das in überschaubarer Zeit zu signifikanten Wohlstandsverlusten in der Gesellschaft.

Ausgabe 19/24

In zahlreichen Fällen lohnt sich Mehrarbeit in Deutschland nicht. Denn es gibt einen Systemfehler, und der hat einen Namen: Bürgergeld. Das begreifen mittlerweile sogar jene, die diese staatliche Leistung eingeführt haben. Wenn sich Arbeit aber nicht mehr lohnt, führt das in überschaubarer Zeit zu signifikanten Wohlstandsverlusten in der Gesellschaft.

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Deutschland ist de facto bankrott. Die Schulden sind 21-mal höher als offiziell angegeben. Änderungen im Lastenausgleichsgesetz und im Sozialgesetzbuch machen eine Vermögensabgabe für Pandemie- und Klimakosten möglich.

Ausgabe 44/23

Deutschland ist de facto bankrott. Die Schulden sind 21-mal höher als offiziell angegeben. Änderungen im Lastenausgleichsgesetz und im Sozialgesetzbuch machen eine Vermögensabgabe für Pandemie- und Klimakosten möglich.

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Der Verdacht hat sich bestätigt und lässt eine weitere grüne Lebenslüge zerplatzen: Die hoch subventionierte E-Auto-Kaufprämie wurde massenhaft für Exportgeschäfte genutzt. Die Rechnung geht einmal mehr an den an seine Grenzen getriebenen deutschen Steuerzahler.

Ausgabe 38/22

Der Verdacht hat sich bestätigt und lässt eine weitere grüne Lebenslüge zerplatzen: Die hoch subventionierte E-Auto-Kaufprämie wurde massenhaft für Exportgeschäfte genutzt. Die Rechnung geht einmal mehr an den an seine Grenzen getriebenen deutschen Steuerzahler.

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