Unsere Magazin-Ausgaben auf einen Blick

Es ist ein bisher beispielloser Griff nach der Macht: EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen will ein nachrichtendienstähnliches Zentrum aufbauen, das ausschließlich ihrer Kontrolle untersteht.

Ausgabe 48/25

Es ist ein bisher beispielloser Griff nach der Macht: EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen will ein nachrichtendienstähnliches Zentrum aufbauen, das ausschließlich ihrer Kontrolle untersteht.

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Von den USA bis Kasachstan, von Ägypten bis Polen: Überall werden neue Atomkraftwerke gebaut. Deutschland beharrt hingegen auf seinem Sonderweg. Nicht aus rationalen, sondern aus ideologischen Gründen setzt man trotz der bereits angerichteten wirtschaftlichen Schäden auf den unzuverlässigen Wind- und Solarstrom.

Ausgabe 46/25

Von den USA bis Kasachstan, von Ägypten bis Polen: Überall werden neue Atomkraftwerke gebaut. Deutschland beharrt hingegen auf seinem Sonderweg. Nicht aus rationalen, sondern aus ideologischen Gründen setzt man trotz der bereits angerichteten wirtschaftlichen Schäden auf den unzuverlässigen Wind- und Solarstrom.

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Climate TRACE heißt eine neue Initiative, die mit modernsten Technologien Treibhausgas-Emissionen weltweit erfassen will. Doch hinter der technischen Innovation stellen sich tiefgreifende Fragen nach Kontrolle, Datensouveränität und der Macht über Informationen.

Ausgabe 43/25

Climate TRACE heißt eine neue Initiative, die mit modernsten Technologien Treibhausgas-Emissionen weltweit erfassen will. Doch hinter der technischen Innovation stellen sich tiefgreifende Fragen nach Kontrolle, Datensouveränität und der Macht über Informationen.

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Japan war im Laufe seiner Geschichte nie ein Einwanderungsland. Es hat sich auch nach der durch die Amerikaner im 19. Jahrhundert erzwungenen Öffnung seine ethnische Homogenität und kulturelle Eigenständigkeit bewahrt. Bei den jüngsten Oberhauswahlen hat die Bevölkerung ein eindeutiges Zeichen gesetzt: Daran darf sich auch künftig nichts ändern.

Ausgabe 35/25

Japan war im Laufe seiner Geschichte nie ein Einwanderungsland. Es hat sich auch nach der durch die Amerikaner im 19. Jahrhundert erzwungenen Öffnung seine ethnische Homogenität und kulturelle Eigenständigkeit bewahrt. Bei den jüngsten Oberhauswahlen hat die Bevölkerung ein eindeutiges Zeichen gesetzt: Daran darf sich auch künftig nichts ändern.

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VW in der Krise, Gewinnwarnung von BMW, schwierige Zeiten für den Chemiegiganten BASF und die Stahlsparte von Thyssenkrupp – in wichtigen Branchen der deutschen Industrie läuft es alles andere als rund. Unterdessen erfasst die Insolvenzwelle zunehmend auch größere Unternehmen. Die wirtschaftliche Basis Deutschlands erodiert.

Ausgabe 38/24

VW in der Krise, Gewinnwarnung von BMW, schwierige Zeiten für den Chemiegiganten BASF und die Stahlsparte von Thyssenkrupp – in wichtigen Branchen der deutschen Industrie läuft es alles andere als rund. Unterdessen erfasst die Insolvenzwelle zunehmend auch größere Unternehmen. Die wirtschaftliche Basis Deutschlands erodiert.

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Am 24. August 2024 schlug der französische Geheimdienst am Pariser Flughafen Le Bourget mit aller Härte zu. Ziel: der gerade aus Aserbaidschan eingetroffene Milliardär Pawel Durow, Mitbegründer der Messaging-App Telegram. Geiselnahme für Nutzerdaten? Ein finaler Angriff auf die Meinungsfreiheit?

Ausgabe 36/24

Am 24. August 2024 schlug der französische Geheimdienst am Pariser Flughafen Le Bourget mit aller Härte zu. Ziel: der gerade aus Aserbaidschan eingetroffene Milliardär Pawel Durow, Mitbegründer der Messaging-App Telegram. Geiselnahme für Nutzerdaten? Ein finaler Angriff auf die Meinungsfreiheit?

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Aufrüstung ist das Gebot der Stunde und »der Faktor Zeit hat erste Priorität«, um Deutschland »kriegstüchtig« zu machen, so der deutsche Verteidigungsminister Boris Pistorius im Gespräch mit Sandra Maischberger in der ARD am 24. April. Nach Einschätzung des Verteidigungsministers hat Deutschland für die Aufrüstung 5 bis 8 Jahre Zeit. Er sei sich ziemlich sicher, dass ein Angriff Russlands nicht unmittelbar bevorstehe.

Ausgabe 20/24

Aufrüstung ist das Gebot der Stunde und »der Faktor Zeit hat erste Priorität«, um Deutschland »kriegstüchtig« zu machen, so der deutsche Verteidigungsminister Boris Pistorius im Gespräch mit Sandra Maischberger in der ARD am 24. April. Nach Einschätzung des Verteidigungsministers hat Deutschland für die Aufrüstung 5 bis 8 Jahre Zeit. Er sei sich ziemlich sicher, dass ein Angriff Russlands nicht unmittelbar bevorstehe.

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Steigende Hypothekenzinsen und von der Inflation getriebene Baukosten scheinen die Gefahr eines Immobiliencrashs zu erhöhen. Zumal die Preise in favorisierten Metropolen regelrecht explodiert sind. Freilich deutet vieles nur auf eine Beruhigung eines überhitzten Marktes hin. Ein regelrechter Crash ist eher unwahrscheinlich. Und das aus guten Gründen.

Ausgabe 47/22

Steigende Hypothekenzinsen und von der Inflation getriebene Baukosten scheinen die Gefahr eines Immobiliencrashs zu erhöhen. Zumal die Preise in favorisierten Metropolen regelrecht explodiert sind. Freilich deutet vieles nur auf eine Beruhigung eines überhitzten Marktes hin. Ein regelrechter Crash ist eher unwahrscheinlich. Und das aus guten Gründen.

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Die EZB bleibt einstweilen bei ihrer Nullzinspolitik. Doch die Zinsen für Baudarlehen, die sich an den Renditen der Bundesanleihen orientieren, steigen rasant. Auch die hohen Energiekosten und die steigende Grundsteuer belasten Immobilieneigentümer erheblich. Wer bei der Finanzierung »auf Kante genäht« hat, könnte schon bald unangenehme Überraschungen erleben.

Ausgabe 17/22

Die EZB bleibt einstweilen bei ihrer Nullzinspolitik. Doch die Zinsen für Baudarlehen, die sich an den Renditen der Bundesanleihen orientieren, steigen rasant. Auch die hohen Energiekosten und die steigende Grundsteuer belasten Immobilieneigentümer erheblich. Wer bei der Finanzierung »auf Kante genäht« hat, könnte schon bald unangenehme Überraschungen erleben.

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Inmitten der Covid-Lockdowns, die 2020 die Welt heimsuchten, und der damit einhergehenden wirtschaftlichen Turbulenzen trat Klaus Schwab mit seiner Forderung nach einem »Großen Umbruch«, wie er es nennt, ins Licht der Weltöffentlichkeit. Bis dahin hatte der Gründer des Weltwirtschaftsforums im Schweizer Davos das Rampenlicht eher gescheut, nun rief er dazu auf, die globale Wirtschaft von Grund auf umzukrempeln und die Pandemie dabei als Motor zu nutzen.

Ausgabe 2/22

Inmitten der Covid-Lockdowns, die 2020 die Welt heimsuchten, und der damit einhergehenden wirtschaftlichen Turbulenzen trat Klaus Schwab mit seiner Forderung nach einem »Großen Umbruch«, wie er es nennt, ins Licht der Weltöffentlichkeit. Bis dahin hatte der Gründer des Weltwirtschaftsforums im Schweizer Davos das Rampenlicht eher gescheut, nun rief er dazu auf, die globale Wirtschaft von Grund auf umzukrempeln und die Pandemie dabei als Motor zu nutzen.

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