Unsere Magazin-Ausgaben auf einen Blick

Chinas wichtigstes Infrastrukturprojekt, die »One Belt, One Road«-Initiative, ist erst 7 Jahre alt, steckt aber bereits in gewaltigen Problemen. Schon 2018 zeichneten sich erste Schwierigkeiten ab. Damals wurden Vorwürfe laut, China betreibe gegenüber den armen Ländern eine »Schuldenfallen- Diplomatie«, wie es ein indischer Analyst formulierte. Im selben Jahr forderten neue Regierungen in Malaysia und Pakistan Nachverhandlungen der Konditionen, doch mittlerweile kommen die weltweiten wirtschaftlichen Folgen des Coronavirus SARS-CoV-2 hinzu und stellen Chinas Vorzeigeprojekt vor gewaltige Schwierigkeiten.

Ausgabe 24/20

Chinas wichtigstes Infrastrukturprojekt, die »One Belt, One Road«-Initiative, ist erst 7 Jahre alt, steckt aber bereits in gewaltigen Problemen. Schon 2018 zeichneten sich erste Schwierigkeiten ab. Damals wurden Vorwürfe laut, China betreibe gegenüber den armen Ländern eine »Schuldenfallen- Diplomatie«, wie es ein indischer Analyst formulierte. Im selben Jahr forderten neue Regierungen in Malaysia und Pakistan Nachverhandlungen der Konditionen, doch mittlerweile kommen die weltweiten wirtschaftlichen Folgen des Coronavirus SARS-CoV-2 hinzu und stellen Chinas Vorzeigeprojekt vor gewaltige Schwierigkeiten.

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Schlechte Aussichten für Sparer: Immer mehr von ihnen werden im neuen Jahr wohl Strafzinsen für ihre Einlagen zahlen müssen. Doch bleiben Aktien trotz der guten Performance im vergangenen Jahr eine interessante Alternative oder droht eine Korrektur? Und lohnt es sich, in den nächsten Monaten Gold zu kaufen? Wir haben uns zum Jahreswechsel bei Insidern umgehört. Hier unsere Einschätzung.

Ausgabe 1/20

Schlechte Aussichten für Sparer: Immer mehr von ihnen werden im neuen Jahr wohl Strafzinsen für ihre Einlagen zahlen müssen. Doch bleiben Aktien trotz der guten Performance im vergangenen Jahr eine interessante Alternative oder droht eine Korrektur? Und lohnt es sich, in den nächsten Monaten Gold zu kaufen? Wir haben uns zum Jahreswechsel bei Insidern umgehört. Hier unsere Einschätzung.

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Nicht nur in den USA tobt der ideologische Krieg zwischen den Globalisten, die bisher das politische Establishment stellten, und den Nationalisten. Auch in Europa fürchten die Förderer von Migration und Zentralstaat die rebellischen patriotischen Kräfte, die ihre »Heimat zuerst!« schützen wollen. Jetzt, kurz vor den Wahlen in drei EU-Ländern, haben die Globalisten eine Kampagne gestartet. Sie wollen Europas Bürgern die Wahlen stehlen, bevor es einen Trump-Effekt gibt.

Ausgabe 11/17

Nicht nur in den USA tobt der ideologische Krieg zwischen den Globalisten, die bisher das politische Establishment stellten, und den Nationalisten. Auch in Europa fürchten die Förderer von Migration und Zentralstaat die rebellischen patriotischen Kräfte, die ihre »Heimat zuerst!« schützen wollen. Jetzt, kurz vor den Wahlen in drei EU-Ländern, haben die Globalisten eine Kampagne gestartet. Sie wollen Europas Bürgern die Wahlen stehlen, bevor es einen Trump-Effekt gibt.

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Die Bundesregierung und ein Großteil der Medien lassen nichts unversucht, der eigenen Bevölkerung den Islam und die muslimische Masseneinwanderung als Kulturbereicherung zu verkaufen. Doch es wird immer deutlicher, dass Islam und Demokratie nicht vereinbar sind.

Ausgabe 06/17

Die Bundesregierung und ein Großteil der Medien lassen nichts unversucht, der eigenen Bevölkerung den Islam und die muslimische Masseneinwanderung als Kulturbereicherung zu verkaufen. Doch es wird immer deutlicher, dass Islam und Demokratie nicht vereinbar sind.

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Politiker der Bundesregierung verharmlosen in den Talkshows weiterhin die Terrorgefahr und reagieren mit Plattitüden auf die berechtigten Sorgen der Bevölkerung. Doch hinter verschlossenen Türen rechnen sie, gestützt auf geheime Informationen, mit dem Schlimmsten.

Ausgabe 05/17

Politiker der Bundesregierung verharmlosen in den Talkshows weiterhin die Terrorgefahr und reagieren mit Plattitüden auf die berechtigten Sorgen der Bevölkerung. Doch hinter verschlossenen Türen rechnen sie, gestützt auf geheime Informationen, mit dem Schlimmsten.

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Pharmakonzerne produzieren ständig neue Medikamente. Angeblich sind sie besser und wirkungsvoller als jene, die wir bislang eingenommen haben. Das aber hat mit der Realität nichts zu tun.

Ausgabe 02/17

Pharmakonzerne produzieren ständig neue Medikamente. Angeblich sind sie besser und wirkungsvoller als jene, die wir bislang eingenommen haben. Das aber hat mit der Realität nichts zu tun.

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