Unsere Magazin-Ausgaben auf einen Blick

Ist der Bitcoin-Preis schon bald sechsstellig? Fans der Kryptowährung fantasieren von einer Fortsetzung der Top-Performance des vergangenen Jahres und nennen ein Kursziel von 100000 US-Dollar pro Bitcoin. Skeptiker hingegen ätzen, ebenso gut könne man auch in Tulpenzwiebeln investieren. Tatsächlich wurde die Euphorie schon wenige Stunden nach der Zulassung von Bitcoin-ETFs etwas ausgebremst: Der Preis für die Digitalwährung sank um ein paar Tausend US-Dollar, während andere Kryptos zulegten.

Ausgabe 4/24

Ist der Bitcoin-Preis schon bald sechsstellig? Fans der Kryptowährung fantasieren von einer Fortsetzung der Top-Performance des vergangenen Jahres und nennen ein Kursziel von 100000 US-Dollar pro Bitcoin. Skeptiker hingegen ätzen, ebenso gut könne man auch in Tulpenzwiebeln investieren. Tatsächlich wurde die Euphorie schon wenige Stunden nach der Zulassung von Bitcoin-ETFs etwas ausgebremst: Der Preis für die Digitalwährung sank um ein paar Tausend US-Dollar, während andere Kryptos zulegten.

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Auch wenn Argentiniens neuer Präsident im letzten Augenblick einen Rückzieher machte, so hat die Erweiterung der BRICS- zur BRICS-plus-Staatenrunde doch signifikante geopolitische und weltwirtschaftliche Konsequenzen. Dass Russland in diesem Jahr die Staatengruppe anführt, die 45 Prozent der Weltbevölkerung repräsentiert, entlarvt das Märchen vom angeblich isolierten Riesenreich.

Ausgabe 3/24

Auch wenn Argentiniens neuer Präsident im letzten Augenblick einen Rückzieher machte, so hat die Erweiterung der BRICS- zur BRICS-plus-Staatenrunde doch signifikante geopolitische und weltwirtschaftliche Konsequenzen. Dass Russland in diesem Jahr die Staatengruppe anführt, die 45 Prozent der Weltbevölkerung repräsentiert, entlarvt das Märchen vom angeblich isolierten Riesenreich.

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Deutschland ist de facto bankrott. Die Schulden sind 21-mal höher als offiziell angegeben. Änderungen im Lastenausgleichsgesetz und im Sozialgesetzbuch machen eine Vermögensabgabe für Pandemie- und Klimakosten möglich.

Ausgabe 44/23

Deutschland ist de facto bankrott. Die Schulden sind 21-mal höher als offiziell angegeben. Änderungen im Lastenausgleichsgesetz und im Sozialgesetzbuch machen eine Vermögensabgabe für Pandemie- und Klimakosten möglich.

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Während Bundesinnenministerin Nancy Faeser von einer Barzahlungsobergrenze von 10 000 Euro schwadroniert, bereiten sich die Geldinstitute schon auf die Zeit danach vor. Die Banken verwalten nur noch Konten und Depots, teure SB-Einrichtungen wie Geldausgabeautomaten werden abgebaut oder an externe Dienstleister delegiert. Die Supermarktkasse wird mehr und mehr zum Ersatz für den Bankschalter.

Ausgabe 49/22

Während Bundesinnenministerin Nancy Faeser von einer Barzahlungsobergrenze von 10 000 Euro schwadroniert, bereiten sich die Geldinstitute schon auf die Zeit danach vor. Die Banken verwalten nur noch Konten und Depots, teure SB-Einrichtungen wie Geldausgabeautomaten werden abgebaut oder an externe Dienstleister delegiert. Die Supermarktkasse wird mehr und mehr zum Ersatz für den Bankschalter.

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Damit war zu rechnen: Nach 16 Jahren Dauerherrschaft und programmatischer Beliebigkeit, die nur dem eigenen Machterhalt diente, hat Angela Merkel nicht nur dem Land geschadet, sie hat auch die eigene Partei ruiniert.

Ausgabe 39/21

Damit war zu rechnen: Nach 16 Jahren Dauerherrschaft und programmatischer Beliebigkeit, die nur dem eigenen Machterhalt diente, hat Angela Merkel nicht nur dem Land geschadet, sie hat auch die eigene Partei ruiniert.

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Bitcoins erleben gerade einen Höhenflug, der seinesgleichen sucht. Die Citibank schreibt in einer neuen Studie von einem »Polarstern im Bereich der digitalen Assets«. Das ist nicht zuletzt deshalb bemerkenswert, weil die Bank vor ein paar Jahren die Digitalwährung noch als »MöchtegernAsset« verspottet hatte. Auch Kleinanleger lassen sich vom Hype rund um das E-Geld anstecken. Doch wissen sie, worauf sie sich einlassen?

Ausgabe 12/21

Bitcoins erleben gerade einen Höhenflug, der seinesgleichen sucht. Die Citibank schreibt in einer neuen Studie von einem »Polarstern im Bereich der digitalen Assets«. Das ist nicht zuletzt deshalb bemerkenswert, weil die Bank vor ein paar Jahren die Digitalwährung noch als »MöchtegernAsset« verspottet hatte. Auch Kleinanleger lassen sich vom Hype rund um das E-Geld anstecken. Doch wissen sie, worauf sie sich einlassen?

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