Unsere Magazin-Ausgaben auf einen Blick

Immer höher, immer größer, immer mehr: Deutschland ist das Land der Windräder. Nur in den flächenmäßig wesentlich größeren Staaten China und USA stehen mehr. Wirtschaftsminister Robert Habeck hat vor dem Sommer angekündigt, den Windkraftausbau massiv beschleunigen zu wollen. Die Windräder sind weit mehr als simple Stromerzeuger, sie sind vor allem Symbole der Macht und sollen den Herrschaftsanspruch der Grünen über das Land für alle sichtbar machen.

Ausgabe 37/23

Immer höher, immer größer, immer mehr: Deutschland ist das Land der Windräder. Nur in den flächenmäßig wesentlich größeren Staaten China und USA stehen mehr. Wirtschaftsminister Robert Habeck hat vor dem Sommer angekündigt, den Windkraftausbau massiv beschleunigen zu wollen. Die Windräder sind weit mehr als simple Stromerzeuger, sie sind vor allem Symbole der Macht und sollen den Herrschaftsanspruch der Grünen über das Land für alle sichtbar machen.

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Die Energiewende ist ein Erfolg, die Massenzuwanderung eine Bereicherung, die Rezession nur eine Delle und Deutschland ein internationales Vorbild. So stellen es die Mainstream-Medien dar. Mit der Realität hat das wenig bis nichts zu tun. Die Schere zwischen den Alltagswahrnehmungen der Menschen und der medial vermittelten Realität geht immer weiter auf. Um diese Kluft noch schließen zu können, reicht Framing nicht mehr aus. Man ist zum systematischen Lügen übergegangen.

Ausgabe 34/23

Die Energiewende ist ein Erfolg, die Massenzuwanderung eine Bereicherung, die Rezession nur eine Delle und Deutschland ein internationales Vorbild. So stellen es die Mainstream-Medien dar. Mit der Realität hat das wenig bis nichts zu tun. Die Schere zwischen den Alltagswahrnehmungen der Menschen und der medial vermittelten Realität geht immer weiter auf. Um diese Kluft noch schließen zu können, reicht Framing nicht mehr aus. Man ist zum systematischen Lügen übergegangen.

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Ausgabe 19/23

Mal kräftig nach oben, dann wieder abwärts. Und schließlich wieder aufwärts in rekordverdächtige Höhen. Der Goldpreis zeigte sich in den zurückliegenden 14 Monaten reichlich volatil. Nun stehen die Chancen gut, dass das gelbe Edelmetall noch in diesem Jahr neue Höchststände erklimmen könnte.

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Ausgabe 12/23

»Alles halb so schlimm«, hieß es nach dem Zusammenbruch der SVB in den USA und der Schieflage der Credit Suisse zunächst. Doch dann spitzte sich die Situation über das vergangene Wochenende dramatisch zu. So sehr, dass die Schweizerische Nationalbank und die Berner Regierung auf eine Zwangsfusion der schlingernden Credit Suisse mit der UBS, ihrem größten Rivalen, hinarbeiteten. »Ein Zombie ist weg, doch ein Monster entsteht«, kommentierte die NZZ.

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Ausgabe 1/23

Mitte November vergangenen Jahres kündigten einige der größten Banken der Welt an, zusammen mit der New York Fed an einem 12-wöchigen digitalen Dollar-Pilotprojekt teilzunehmen. Damit wurde weltweit der Startschuss für CBDC (Central Bank Digital Currency), also für digitales Zentralbankgeld gegeben. Über kurz oder lang sollen dabei die bisherigen nationalen Fiat-Währungen in Digitalgeld umgewandelt werden. Knack punkt hierbei: Anders als beispielsweise bei anderen Kryptowährungen würde CBDC von der Zentralbank über eine Blockchain betrieben und kontrolliert werden. Doch wie ist das möglich, da doch die Blockchain von manch einem gerade wegen ihrer Dezentralität hochgelobt wird?

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Es sind Herbstwochen von eigenartiger Ambivalenz, die wir derzeit erleben. Während viele die goldene Jahreszeit genießen, braut sich am wirtschaftlichen Horizont einiges zusammen. Deutschland drohe eine Stagflation mit erheblichen Kaufkraftverlusten, prognostizieren die Ökonomen. Manche halten kurz vor Weihnachten sogar eine Inflationsrate von 12 Prozent für möglich. Sicher keine erfreuliche Bescherung.

Ausgabe 40/22

Es sind Herbstwochen von eigenartiger Ambivalenz, die wir derzeit erleben. Während viele die goldene Jahreszeit genießen, braut sich am wirtschaftlichen Horizont einiges zusammen. Deutschland drohe eine Stagflation mit erheblichen Kaufkraftverlusten, prognostizieren die Ökonomen. Manche halten kurz vor Weihnachten sogar eine Inflationsrate von 12 Prozent für möglich. Sicher keine erfreuliche Bescherung.

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»Lieber frieren als Putins Gas«, das war nur eine der vielen schmissigen Parolen, mit denen man sich bei Kriegsausbruch mit der Ukraine solidarisieren wollte. Angesichts steigender Versorgungspreise konnte man sich mittlerweile ein Bild davon machen, dass diese Solidarität keinesfalls kostenlos daherkommt. Doch laut Habeck geht da noch mehr. Ab dem 1. Oktober soll der Bürger unter dem Begriff der »Gasumlage« für die steigenden Beschaffungskosten von Erdgas aufkommen, um den Lieferanten damit finanziell unter die Arme zu greifen. Doch dass sich hinter der Gasumlage nichts anderes als eine Umverteilung von unten nach oben verbirgt, wird bei genauerem Hinsehen schnell offensichtlich.

Ausgabe 37/22

»Lieber frieren als Putins Gas«, das war nur eine der vielen schmissigen Parolen, mit denen man sich bei Kriegsausbruch mit der Ukraine solidarisieren wollte. Angesichts steigender Versorgungspreise konnte man sich mittlerweile ein Bild davon machen, dass diese Solidarität keinesfalls kostenlos daherkommt. Doch laut Habeck geht da noch mehr. Ab dem 1. Oktober soll der Bürger unter dem Begriff der »Gasumlage« für die steigenden Beschaffungskosten von Erdgas aufkommen, um den Lieferanten damit finanziell unter die Arme zu greifen. Doch dass sich hinter der Gasumlage nichts anderes als eine Umverteilung von unten nach oben verbirgt, wird bei genauerem Hinsehen schnell offensichtlich.

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In Kriegs- und Krisenzeiten werden auch Sachwertinvestments einem regelrechten Stresstest unterzogen. Was erweist sich als die widerstandsfähigste Anlage – Aktien, Immobilien oder Edelmetalle? Wir nehmen diese drei klassischen Sachwerte unter dem Aspekt des Risikomanagements näher unter die Lupe.

Ausgabe 14/22

In Kriegs- und Krisenzeiten werden auch Sachwertinvestments einem regelrechten Stresstest unterzogen. Was erweist sich als die widerstandsfähigste Anlage – Aktien, Immobilien oder Edelmetalle? Wir nehmen diese drei klassischen Sachwerte unter dem Aspekt des Risikomanagements näher unter die Lupe.

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Eine gesunde Wirtschaft braucht gesunde Menschen. Keine Frage. Richtig ist aber auch: Gesunde Menschen werden in einer kranken Wirtschaft ebenfalls bald krank. Wer den Menschen auf so perfide Art und Weise Angst macht wie das Panikorchester rund um Merkel & Söder in den vergangenen Wochen, und wer dann noch das Land in ein künstliches Koma versetzt, dem geht es nicht um gesunde Menschen in einer prosperierenden Wirtschaft. Der (oder die) führt ganz anderes im Schilde.

Ausgabe 45/20

Eine gesunde Wirtschaft braucht gesunde Menschen. Keine Frage. Richtig ist aber auch: Gesunde Menschen werden in einer kranken Wirtschaft ebenfalls bald krank. Wer den Menschen auf so perfide Art und Weise Angst macht wie das Panikorchester rund um Merkel & Söder in den vergangenen Wochen, und wer dann noch das Land in ein künstliches Koma versetzt, dem geht es nicht um gesunde Menschen in einer prosperierenden Wirtschaft. Der (oder die) führt ganz anderes im Schilde.

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Derzeit mehren sich wissenschaftliche Veröffentlichungen zu Fortschritten in der Demenzforschung, ein neuer Bluttest verspricht Früherkennung. Doch die Pharmabranche zieht sich zurück – kein Profit in Sicht. Was bringt die Zukunft?

Ausgabe 2/20

Derzeit mehren sich wissenschaftliche Veröffentlichungen zu Fortschritten in der Demenzforschung, ein neuer Bluttest verspricht Früherkennung. Doch die Pharmabranche zieht sich zurück – kein Profit in Sicht. Was bringt die Zukunft?

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