Unsere Magazin-Ausgaben auf einen Blick

Ausgabe 7/23

Eskalation, wohin das Auge blickt. Ganz zu schweigen von der Russland Entwicklung werden die Spannungen zwischen den USA und dem Reich der Mitte auch immer stärker. Der Ballonvorfall von Anfang Februar hat erheblich dazu beigetragen. Aber wurde vielleicht ganz zielstrebig die berühmte Mücke zum Elefanten gemacht?

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Ausgabe 4/23

Auch wenn beim diesjährigen Stelldichein in Davos wieder einmal Dutzende der wichtigsten Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Medien dem Ruf von Klaus Schwab gefolgt sind, um für uns die Welt zu retten: Ein Machtverlust des Weltwirtschaftsforums lässt sich nicht mehr kaschieren.

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Das 4:2 gegen Costa Rica am vorletzten Donnerstag half nichts mehr. In der Vorrunde war Schluss für die deutsche Nationalelf bei der Fußball-WM. Aber zum Fußballspielen ist man ohnehin nicht nach Katar gereist. Das frühe Aus ist vor allem für das politmediale Establishment eine Pleite, weil es nun diese große internationale Bühne nicht mehr nutzen kann, um einmal mehr der Welt seinen moralischen Führungsanspruch zu demonstrieren.

Ausgabe 50/22

Das 4:2 gegen Costa Rica am vorletzten Donnerstag half nichts mehr. In der Vorrunde war Schluss für die deutsche Nationalelf bei der Fußball-WM. Aber zum Fußballspielen ist man ohnehin nicht nach Katar gereist. Das frühe Aus ist vor allem für das politmediale Establishment eine Pleite, weil es nun diese große internationale Bühne nicht mehr nutzen kann, um einmal mehr der Welt seinen moralischen Führungsanspruch zu demonstrieren.

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»Deutschland ist ein sicheres Land.« Wer etwas anderes behauptet, den täuscht sein »subjektives Sicherheitsgefühl«. Eine aktuelle Studie zur »Sicherheit und Kriminalität in Deutschland« beweist, wie falsch diese Aussage ist. Der Zusammenhang von Migration und Kriminalität lässt sich zudem nicht länger leugnen.

Ausgabe 48/22

»Deutschland ist ein sicheres Land.« Wer etwas anderes behauptet, den täuscht sein »subjektives Sicherheitsgefühl«. Eine aktuelle Studie zur »Sicherheit und Kriminalität in Deutschland« beweist, wie falsch diese Aussage ist. Der Zusammenhang von Migration und Kriminalität lässt sich zudem nicht länger leugnen.

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Steigende Hypothekenzinsen und von der Inflation getriebene Baukosten scheinen die Gefahr eines Immobiliencrashs zu erhöhen. Zumal die Preise in favorisierten Metropolen regelrecht explodiert sind. Freilich deutet vieles nur auf eine Beruhigung eines überhitzten Marktes hin. Ein regelrechter Crash ist eher unwahrscheinlich. Und das aus guten Gründen.

Ausgabe 47/22

Steigende Hypothekenzinsen und von der Inflation getriebene Baukosten scheinen die Gefahr eines Immobiliencrashs zu erhöhen. Zumal die Preise in favorisierten Metropolen regelrecht explodiert sind. Freilich deutet vieles nur auf eine Beruhigung eines überhitzten Marktes hin. Ein regelrechter Crash ist eher unwahrscheinlich. Und das aus guten Gründen.

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Der Ukraine-Krieg dauert weiter an, ein Ende ist nicht in Sicht, und Präsident Selenskyj fordert permanent tatkräftige umfassende Hilfe. Das Szenario weitet sich immer mehr zum Weltkrieg aus, Deutschland wird zunehmend zum Zahlmeister, während die Wirtschaft zugrunde geht. Corona war nicht genug.

Ausgabe 46/22

Der Ukraine-Krieg dauert weiter an, ein Ende ist nicht in Sicht, und Präsident Selenskyj fordert permanent tatkräftige umfassende Hilfe. Das Szenario weitet sich immer mehr zum Weltkrieg aus, Deutschland wird zunehmend zum Zahlmeister, während die Wirtschaft zugrunde geht. Corona war nicht genug.

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Deutschland muss sterben. Das war der provokante Titel des 1981 veröffentlichten Songs der Hamburger Punk-Band Slime. Was ursprünglich als Gegenlied zu Heinrich Lerschs Soldatenabschied aus dem Jahr 1914 entstand, könnte nun zur bitteren Realität werden. Denn die linke ökosozialistische Politik, beschönigend auch Ampel-Regierung genannt, vernichtet den über die Nachkriegszeit mühsam erarbeiteten Wohlstand der Deutschen.

Ausgabe 43/22

Deutschland muss sterben. Das war der provokante Titel des 1981 veröffentlichten Songs der Hamburger Punk-Band Slime. Was ursprünglich als Gegenlied zu Heinrich Lerschs Soldatenabschied aus dem Jahr 1914 entstand, könnte nun zur bitteren Realität werden. Denn die linke ökosozialistische Politik, beschönigend auch Ampel-Regierung genannt, vernichtet den über die Nachkriegszeit mühsam erarbeiteten Wohlstand der Deutschen.

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Zu Tausenden erreichen sie wieder Europa. Seit Monaten steigt die Migration über fast sämtliche Wanderungsrouten sprunghaft an. Immer deutlicher zeichnet sich genau das ab, wovor Kritiker dieser unkontrollierten Massenmigration ungehört warnten: Die Migrationskrise eskaliert erneut und hat das Potential, die verheerenden Zustände von 2015 zu toppen.

Ausgabe 42/22

Zu Tausenden erreichen sie wieder Europa. Seit Monaten steigt die Migration über fast sämtliche Wanderungsrouten sprunghaft an. Immer deutlicher zeichnet sich genau das ab, wovor Kritiker dieser unkontrollierten Massenmigration ungehört warnten: Die Migrationskrise eskaliert erneut und hat das Potential, die verheerenden Zustände von 2015 zu toppen.

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Rund um den Globus war in den vergangenen Wochen ein großer humanitärer Aufschrei zu hören: Um die Hungerkrise in Afrika und an anderen Orten zu bekämpfen, müsse ukrainisches Getreide sicher verschifft werden können, so die Forderung. Doch die ganze Angelegenheit ist auf gleich mehreren Ebenen trügerisch. Ein Aspekt ist die Frage, wem das Land gehört, auf dem das Getreide wächst, ein anderer, ob es sich um illegales Gen-Getreide handelt. Das korrupte Selenskyj-Regime hat nämlich Vereinbarungen mit führenden westlichen Agrobusiness-Konzernen getroffen, die sich auf diese Weise klammheimlich die Kontrolle über Teile des fruchtbarsten Ackerlands der Welt gesichert haben.

Ausgabe 35/22

Während über den Bürgern noch das Damoklesschwert der Gasumlage und der explodierenden Energiepreise schwebt, droht neues Ungemach: Die Grundsteuerreform ist nicht nur bürokratisch und degradiert die Menschen zu Marionetten der Finanzverwaltung – sie ist auch in vielen Fällen eine Steuererhöhung durch die Hintertür. Und der brave »Michel« schluckt’s.

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Der Berliner Finanzdienstleister Nuri ist pleite. Und plötzlich stellen sogar Wirtschaftsjournalisten überrascht fest: Das ist ja gar keine »richtige« Bank. Das trifft auch auf viele andere Fintechs zu. Nuri dürfte nicht der letzte Fintech sein, der den Gang zum Insolvenzgericht antreten muss. Die einst so begeistert gefeierte Branche steckt in einer tiefen Krise. Digitalisierung allein sichert eben noch keinen nachhaltigen.

Ausgabe 34/22

Der Berliner Finanzdienstleister Nuri ist pleite. Und plötzlich stellen sogar Wirtschaftsjournalisten überrascht fest: Das ist ja gar keine »richtige« Bank. Das trifft auch auf viele andere Fintechs zu. Nuri dürfte nicht der letzte Fintech sein, der den Gang zum Insolvenzgericht antreten muss. Die einst so begeistert gefeierte Branche steckt in einer tiefen Krise. Digitalisierung allein sichert eben noch keinen nachhaltigen.

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