Unsere Magazin-Ausgaben auf einen Blick

Deutschland hat der Ukraine seit Februar 2022 insgesamt 74 Milliarden Euro an ziviler und militärischer Hilfe überwiesen – so die offizielle Behauptung. Doch das ist nur die halbe Wahrheit. In Wirklichkeit verbirgt sich hinter der Hilfe ein finanzieller Abgrund, der den Atem stocken lässt. Die wahre Summe ist viel größer, dreister und verschleierter. Der Steuerzahler soll nicht ahnen, wie tief ihm die Regierung dafür bereits in die Tasche greift.

Ausgabe 50/25

Deutschland hat der Ukraine seit Februar 2022 insgesamt 74 Milliarden Euro an ziviler und militärischer Hilfe überwiesen – so die offizielle Behauptung. Doch das ist nur die halbe Wahrheit. In Wirklichkeit verbirgt
sich hinter der Hilfe ein finanzieller Abgrund, der den Atem stocken lässt.
Die wahre Summe ist viel größer, dreister und verschleierter. Der Steuerzahler soll nicht ahnen, wie tief ihm die Regierung dafür bereits in die Tasche greift.

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Derzeit sorgen Berichte über Verletzungen des NATO-Luftraums durch russische Jets für Aufregung – offensichtlich höchst gefährliche Provokationen. Will Putin den Krieg jetzt ausweiten – und wie muss die Reaktion auf seine Vorstöße ausfallen? Aber: Steht eindeutig fest, was wirklich geschehen ist?

Ausgabe 40/25

Derzeit sorgen Berichte über Verletzungen des NATO-Luftraums durch russische Jets für Aufregung – offensichtlich höchst gefährliche Provokationen. Will Putin den Krieg jetzt ausweiten – und wie muss die Reaktion auf seine Vorstöße ausfallen? Aber: Steht eindeutig fest, was wirklich geschehen ist?

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Wenn es Nacht wird in Deutschland, trauen sich die Bürger in manchen Großstädten kaum noch auf die Straße. Aggressive Pöbeleien, Drogenhandel und Gewaltkriminalität machen die Metropolen unsicher. Ganze Straßenzüge und Stadtviertel sind fest in der Hand der Migrantenszene. Im Schnitt kommt es pro Tag zu 79 Messerattacken. Und es wird nicht besser, im Gegenteil.

Ausgabe 39/25

Wenn es Nacht wird in Deutschland, trauen sich die Bürger in manchen Großstädten kaum noch auf die Straße. Aggressive Pöbeleien, Drogenhandel und Gewaltkriminalität machen die Metropolen unsicher. Ganze Straßenzüge und Stadtviertel sind fest in der Hand der Migrantenszene. Im Schnitt kommt es pro Tag zu 79 Messerattacken. Und es wird nicht besser, im Gegenteil.

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Ausgabe 14/25

Deutschland steht inmitten eines tiefgreifenden demografischen Wandels, der durch die ungebrochene Migration, vornehmlich aus muslimischen Ländern, stetig befeuert wird. Städte wie Frankfurt am Main, Berlin-Neukölln, Duisburg-Marxloh, Offenbach und Stuttgart-Bad Cannstatt entwickeln sich zu sogenannten »Majority-Minority-Cities«.

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Erst Fußball, dann Urlaub: Dieser Sommer könnte Deutschland und seiner Regierung eine kurze Atempause verschaffen. Das ist nicht unbedingt eine gute Nachricht, denn der Zustand der zunehmenden Dysfunktionalität des Landes entspricht der Lethargie des Kanzlers und seiner ums politische Überleben ringenden Ampelkoalition. Aussitzen bis zum bitteren Ende?

Ausgabe 26/24

Erst Fußball, dann Urlaub: Dieser Sommer könnte Deutschland und seiner Regierung eine kurze Atempause verschaffen. Das ist nicht unbedingt eine gute Nachricht, denn der Zustand der zunehmenden Dysfunktionalität des Landes entspricht der Lethargie des Kanzlers und seiner ums politische Überleben ringenden Ampelkoalition. Aussitzen bis zum bitteren Ende?

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Das Ergebnis der Europawahlen kommt einem politischen Erdbeben gleich. Die AfD auf Platz 2 in Deutschland, die FPÖ in Österreich auf Platz 1, ein Desaster für Macron in Frankreich. Wie albern wirken da die Verrenkungen des Mainstreams, diese Ergebnisse zu relativieren!

Ausgabe 24/24

Das Ergebnis der Europawahlen kommt einem politischen Erdbeben gleich. Die AfD auf Platz 2 in Deutschland, die FPÖ in Österreich auf Platz 1, ein Desaster für Macron in Frankreich. Wie albern wirken da die Verrenkungen des Mainstreams, diese Ergebnisse zu relativieren!

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Der Attentäter, der den slowakischen Premier Robert Fico lebensgefährlich verletzt hat, nannte als Motiv für seine Tat den geplanten Umbau des staatlichen Rundfunks. Wann immer Politiker in Europa die öffentlichrechtlichen Anstalten vom Einfluss der linken Globalisten befreien wollen, müssen sie mit dem Schlimmsten rechnen. Dafür gibt es mittlerweile mehrere alarmierende Beispiele.

Ausgabe 22/24

Der Attentäter, der den slowakischen Premier Robert Fico lebensgefährlich verletzt hat, nannte als Motiv für seine Tat den geplanten Umbau des staatlichen Rundfunks. Wann immer Politiker in Europa die öffentlichrechtlichen Anstalten vom Einfluss der linken Globalisten befreien wollen, müssen sie mit dem Schlimmsten rechnen. Dafür gibt es mittlerweile mehrere alarmierende Beispiele.

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Bald sind wir alle »Börsianer«: Die EU hat jetzt beschlossen, digitale ID-Geldbörsen – sogenannte E-Wallets – einzuführen, die es den »Bürgern ermöglichen wird, ihre Identität nachzuweisen und elektronische Ausweisdokumente über ihr Mobiltelefon auszutauschen«. Es geht Schritt für Schritt zur digitalen Identität und zur digitalen Zentralbankwährung.

Ausgabe 15/24

Bald sind wir alle »Börsianer«: Die EU hat jetzt beschlossen, digitale ID-Geldbörsen – sogenannte E-Wallets – einzuführen, die es den »Bürgern ermöglichen wird, ihre Identität nachzuweisen und elektronische Ausweisdokumente über ihr Mobiltelefon auszutauschen«. Es geht Schritt für Schritt zur digitalen Identität und zur digitalen Zentralbankwährung.

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Weniger Geldausgabeautomaten, mehr Überwachungsbürokratie: Mit einer Art Salamitaktik sollen die Bürger vom Bargeld entwöhnt werden. Mit der sogenannten Anti-Geldwäschebehörde entsteht ein neues, teures Bürokratiemonster, das die Bargeldrestriktionen umsetzen und überwachen wird.

Ausgabe 10/24

Weniger Geldausgabeautomaten, mehr Überwachungsbürokratie: Mit einer Art Salamitaktik sollen die Bürger vom Bargeld entwöhnt werden. Mit der sogenannten Anti-Geldwäschebehörde entsteht ein neues, teures Bürokratiemonster, das die Bargeldrestriktionen umsetzen und überwachen wird.

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Ist der Bitcoin-Preis schon bald sechsstellig? Fans der Kryptowährung fantasieren von einer Fortsetzung der Top-Performance des vergangenen Jahres und nennen ein Kursziel von 100000 US-Dollar pro Bitcoin. Skeptiker hingegen ätzen, ebenso gut könne man auch in Tulpenzwiebeln investieren. Tatsächlich wurde die Euphorie schon wenige Stunden nach der Zulassung von Bitcoin-ETFs etwas ausgebremst: Der Preis für die Digitalwährung sank um ein paar Tausend US-Dollar, während andere Kryptos zulegten.

Ausgabe 4/24

Ist der Bitcoin-Preis schon bald sechsstellig? Fans der Kryptowährung fantasieren von einer Fortsetzung der Top-Performance des vergangenen Jahres und nennen ein Kursziel von 100000 US-Dollar pro Bitcoin. Skeptiker hingegen ätzen, ebenso gut könne man auch in Tulpenzwiebeln investieren. Tatsächlich wurde die Euphorie schon wenige Stunden nach der Zulassung von Bitcoin-ETFs etwas ausgebremst: Der Preis für die Digitalwährung sank um ein paar Tausend US-Dollar, während andere Kryptos zulegten.

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