Unsere Magazin-Ausgaben auf einen Blick

Rund um den Globus war in den vergangenen Wochen ein großer humanitärer Aufschrei zu hören: Um die Hungerkrise in Afrika und an anderen Orten zu bekämpfen, müsse ukrainisches Getreide sicher verschifft werden können, so die Forderung. Doch die ganze Angelegenheit ist auf gleich mehreren Ebenen trügerisch. Ein Aspekt ist die Frage, wem das Land gehört, auf dem das Getreide wächst, ein anderer, ob es sich um illegales Gen-Getreide handelt. Das korrupte Selenskyj-Regime hat nämlich Vereinbarungen mit führenden westlichen Agrobusiness-Konzernen getroffen, die sich auf diese Weise klammheimlich die Kontrolle über Teile des fruchtbarsten Ackerlands der Welt gesichert haben.

Ausgabe 35/22

Während über den Bürgern noch das Damoklesschwert der Gasumlage und der explodierenden Energiepreise schwebt, droht neues Ungemach: Die Grundsteuerreform ist nicht nur bürokratisch und degradiert die Menschen zu Marionetten der Finanzverwaltung – sie ist auch in vielen Fällen eine Steuererhöhung durch die Hintertür. Und der brave »Michel« schluckt’s.

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Der Berliner Finanzdienstleister Nuri ist pleite. Und plötzlich stellen sogar Wirtschaftsjournalisten überrascht fest: Das ist ja gar keine »richtige« Bank. Das trifft auch auf viele andere Fintechs zu. Nuri dürfte nicht der letzte Fintech sein, der den Gang zum Insolvenzgericht antreten muss. Die einst so begeistert gefeierte Branche steckt in einer tiefen Krise. Digitalisierung allein sichert eben noch keinen nachhaltigen.

Ausgabe 34/22

Der Berliner Finanzdienstleister Nuri ist pleite. Und plötzlich stellen sogar Wirtschaftsjournalisten überrascht fest: Das ist ja gar keine »richtige« Bank. Das trifft auch auf viele andere Fintechs zu. Nuri dürfte nicht der letzte Fintech sein, der den Gang zum Insolvenzgericht antreten muss. Die einst so begeistert gefeierte Branche steckt in einer tiefen Krise. Digitalisierung allein sichert eben noch keinen nachhaltigen.

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Die immer größer werdenden Sorgen über galoppierende Inflationsraten und nicht mehr bezahlbare Lebenshaltungskosten könnten die Bürger demnächst auf die Straße treiben. Die von Politik und Medien befürchteten Proteste werden aktuell in einer instrumentalisierten Medienkampagne »eingeordnet«. Das Propagandamittel: der bevorstehende »Wutwinter«

Ausgabe 33/22

Die immer größer werdenden Sorgen über galoppierende Inflationsraten und nicht mehr bezahlbare Lebenshaltungskosten könnten die Bürger demnächst auf die Straße treiben. Die von Politik und Medien befürchteten Proteste werden aktuell in einer instrumentalisierten Medienkampagne »eingeordnet«. Das Propagandamittel: der bevorstehende »Wutwinter«

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Nichts scheint in diesem Land noch zu funktionieren. Die Infrastruktur: marode. Der berufliche Nachwuchs: bildungsschwach und in erster Linie an seiner Work-Life-Balance interessiert. Und die Industrie, auf die Deutschland lange Zeit so stolz war? Sie befindet sich in weiten Teilen im politisch zu verantwortenden Degenerationsprozess. Die Welt, in der »wir nichts besitzen«, von der Klaus Schwab in seinem Buch über den geplanten »Großen Neustart« schwärmt, wird vielleicht schneller Realität als gedacht.

Ausgabe 32/22

Nichts scheint in diesem Land noch zu funktionieren. Die Infrastruktur: marode. Der berufliche Nachwuchs: bildungsschwach und in erster Linie an seiner Work-Life-Balance interessiert. Und die Industrie, auf die Deutschland lange Zeit so stolz war? Sie befindet sich in weiten Teilen im politisch zu verantwortenden Degenerationsprozess. Die Welt, in der »wir nichts besitzen«, von der Klaus Schwab in seinem Buch über den geplanten »Großen Neustart« schwärmt, wird vielleicht schneller Realität als gedacht.

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Weihnachten im Sommer: Deutschlands Senioren dürfen sich über deutliche Rentensteigerungen freuen. Doch Inflation und Steuern zehren die vermeintlichen Mehreinnahmen wieder auf. Und die neueste Idee abgehobener Ökonomen: Die Deutschen sollen länger arbeiten, damit die Inflation nicht weiter steigt.

Ausgabe 30/22

Weihnachten im Sommer: Deutschlands Senioren dürfen sich über deutliche Rentensteigerungen freuen. Doch Inflation und Steuern zehren die vermeintlichen Mehreinnahmen wieder auf. Und die neueste Idee abgehobener Ökonomen: Die Deutschen sollen länger arbeiten, damit die Inflation nicht weiter steigt.

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Die aktuelle »Wanderungsstatistik« für das Jahr 2021 – von den Medien einmal mehr ignoriert – liegt vor und zeigt das verheerende Ausmaß eines seit Jahren anhaltenden Trends überdeutlich: Der wirtschaftliche, intellektuelle und kulturelle Aderlass Deutschlands ist enorm, die Abwärtsspirale dieses Landes ist nicht mehr aufzuhalten.

Ausgabe 28/22

Die aktuelle »Wanderungsstatistik« für das Jahr 2021 – von den Medien einmal mehr ignoriert – liegt vor und zeigt das verheerende Ausmaß eines seit Jahren anhaltenden Trends überdeutlich: Der wirtschaftliche, intellektuelle und kulturelle Aderlass Deutschlands ist enorm, die Abwärtsspirale dieses Landes ist nicht mehr aufzuhalten.

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Gestern nur die Regierungs-Kassandra Karl Lauterbach, heute Habeck, Lindner und andere: Sie übertreffen sich in Angstmacherei. In der Tat droht eine heftige Stagflation. Die Verantwortung hierfür will man aber nach dem Prinzip »Haltet den Dieb« noch schnell Putin in die Schuhe schieben, um vom eigenen Versagen abzulenken

Ausgabe 27/22

Gestern nur die Regierungs-Kassandra Karl Lauterbach, heute Habeck, Lindner und andere: Sie übertreffen sich in Angstmacherei. In der Tat droht eine heftige Stagflation. Die Verantwortung hierfür will man aber nach dem Prinzip »Haltet den Dieb« noch schnell Putin in die Schuhe schieben, um vom eigenen Versagen abzulenken

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Seit der Gründung der amerikanischen Federal Reserve vor über einem Jahrhundert hat die US-Notenbank jeden großen Einbruch der Finanzmärkte vorsätzlich und aus politischen Gründen herbeigeführt. Das gilt auch für die aktuelle Situation, in der die Fed ihre Zinswaffe offenkundig dazu einsetzt, um die größte spekulative Blase in der Menschheitsgeschichte platzen zu lassen – eine Blase, die von ihr selbst erschaffen wurde.

Ausgabe 26/22

Seit der Gründung der amerikanischen Federal Reserve vor über einem Jahrhundert hat die US-Notenbank jeden großen Einbruch der Finanzmärkte vorsätzlich und aus politischen Gründen herbeigeführt. Das gilt auch für die aktuelle Situation, in der die Fed ihre Zinswaffe offenkundig dazu einsetzt, um die größte spekulative Blase in der Menschheitsgeschichte platzen zu lassen – eine Blase, die von ihr selbst erschaffen wurde.

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Von Normalität kann schon lange keine Rede mehr sein. Kriegstreiberei und Kriegsrhetorik an allen Ecken und Enden, die Grünen dabei ganz vorne. Waffenlieferungen, um den Ukraine-Krieg anzuheizen, mediale Propaganda und handfeste Drohungen gegen Russland. Der Wahnsinn hat allerdings auch Methode.

Ausgabe 19/22

Von Normalität kann schon lange keine Rede mehr sein. Kriegstreiberei und Kriegsrhetorik an allen Ecken und Enden, die Grünen dabei ganz vorne. Waffenlieferungen, um den Ukraine-Krieg anzuheizen, mediale Propaganda und handfeste Drohungen gegen Russland. Der Wahnsinn hat allerdings auch Methode.

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Die EZB bleibt einstweilen bei ihrer Nullzinspolitik. Doch die Zinsen für Baudarlehen, die sich an den Renditen der Bundesanleihen orientieren, steigen rasant. Auch die hohen Energiekosten und die steigende Grundsteuer belasten Immobilieneigentümer erheblich. Wer bei der Finanzierung »auf Kante genäht« hat, könnte schon bald unangenehme Überraschungen erleben.

Ausgabe 17/22

Die EZB bleibt einstweilen bei ihrer Nullzinspolitik. Doch die Zinsen für Baudarlehen, die sich an den Renditen der Bundesanleihen orientieren, steigen rasant. Auch die hohen Energiekosten und die steigende Grundsteuer belasten Immobilieneigentümer erheblich. Wer bei der Finanzierung »auf Kante genäht« hat, könnte schon bald unangenehme Überraschungen erleben.

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