Unsere Magazin-Ausgaben auf einen Blick

Sinkende Leserzahlen, schwindende Werbeeinnahmen, drastische Sparmaßnahmen. Die Mainstream-Medien stecken in einer tiefen Krise. Sie ist zum Großteil hausgemacht. Zu lange hat man gegen die Interessen und Bedürfnisse der Bürger angeschrieben. Ausgerechnet die im Zuge der Corona-Pandemie auf uns zukommende Rezession könnte die Rettung für linke Haltungsmedien sein.

Ausgabe 14/20

Sinkende Leserzahlen, schwindende Werbeeinnahmen, drastische Sparmaßnahmen. Die Mainstream-Medien stecken in einer tiefen Krise. Sie ist zum Großteil hausgemacht. Zu lange hat man gegen die Interessen und Bedürfnisse der Bürger angeschrieben. Ausgerechnet die im Zuge der Corona-Pandemie auf uns zukommende Rezession könnte die Rettung für linke Haltungsmedien sein.

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Wenn die Börsen kollabieren, fällt oft auch der Goldpreis. Nichts Neues, denn Goldanleger wissen: In solchen Fällen ist Manipulation im Spiel. Gold als »sicherer Hafen« soll diskreditiert werden. Und wie wirkt sich die Coronakrise auf die Immobilienmärkte aus? Droht dort mit einem Platzen der Preisblase der nächste Schock?

Ausgabe 13/20

Wenn die Börsen kollabieren, fällt oft auch der Goldpreis. Nichts Neues, denn Goldanleger wissen: In solchen Fällen ist Manipulation im Spiel. Gold als »sicherer Hafen« soll diskreditiert werden. Und wie wirkt sich die Coronakrise auf die Immobilienmärkte aus? Droht dort mit einem Platzen der Preisblase der nächste Schock?

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Leere Regale – abstürzende Börsenkurse. Wer so etwas voraussagte, galt jahrelang als »Verschwörungstheoretiker«. Jetzt wird der Albtraum Wirklichkeit. Der Euro könnte derweil zum prominentesten Opfer der gegenwärtigen Doppelkrise werden.

Ausgabe 12/20

Leere Regale – abstürzende Börsenkurse. Wer so etwas voraussagte, galt jahrelang als »Verschwörungstheoretiker«. Jetzt wird der Albtraum Wirklichkeit. Der Euro könnte derweil zum prominentesten Opfer der gegenwärtigen Doppelkrise werden.

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Die WHO ruft den globalen Gesundheitsnotstand aus, Bill Gates warnt vor einer Pandemie mit Millionen Toten, weltweit werden Großveranstaltungen abgesagt, in den Supermärkten kommt es zu Hamsterkäufen – das Coronavirus geht um. Schuld könnten zwei Biowaffenlabore sein, die sich in der chinesischen Stadt Wuhan befinden. Bereits 2017 sollen Forscher außerhalb Chinas gewarnt haben, dass diese beiden Labore nicht sicher seien und dass ein Virus aus einer dieser Einrichtungen »entkommen könnte«. Soweit die Erzählungen des Mainstreams. Aber ist das die ganze Wahrheit? Wenn man die Ungereimtheiten dieser Story näher betrachtet, entdeckt man eine Reihe verblüffender Zufälle.

Ausgabe 11/20

Die WHO ruft den globalen Gesundheitsnotstand aus, Bill Gates warnt vor einer Pandemie mit Millionen Toten, weltweit werden Großveranstaltungen abgesagt, in den Supermärkten kommt es zu Hamsterkäufen – das Coronavirus geht um. Schuld könnten zwei Biowaffenlabore sein, die sich in der chinesischen Stadt Wuhan befinden. Bereits 2017 sollen Forscher außerhalb Chinas gewarnt haben, dass diese beiden Labore nicht sicher seien und dass ein Virus aus einer dieser Einrichtungen »entkommen könnte«. Soweit die Erzählungen des Mainstreams. Aber ist das die ganze Wahrheit? Wenn man die Ungereimtheiten dieser Story näher betrachtet, entdeckt man eine Reihe verblüffender Zufälle.

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Der anhaltende Gesundheitsnotstand in China macht auf drastische Weise deutlich, welche schweren Risiken und enormen Gefahren das weltweite Outsourcing und die Globalisierung der vergangenen 30 Jahre mit sich bringen. Lieferketten, die für den gesamten Rest der Welt von großer Bedeutung sind, werden durch diese Krise stark in Mitleidenschaft gezogen.

Ausgabe 10/20

Der anhaltende Gesundheitsnotstand in China macht auf drastische Weise deutlich, welche schweren Risiken und enormen Gefahren das weltweite Outsourcing und die Globalisierung der vergangenen 30 Jahre mit sich bringen. Lieferketten, die für den gesamten Rest der Welt von großer Bedeutung sind, werden durch diese Krise stark in Mitleidenschaft gezogen.

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Die Asylindustrie arbeitet schon seit über einem Jahrzehnt an einem Anrecht auf Asyl wegen der »Auswirkungen des Klimawandels«. Bereits im Dezember 2009 forderte die Nichtregierungsorganisation Pro Asyl, »dass Programme zur dauerhaften Ansiedlung von Menschen geschaffen werden, die als Opfer von durch Klimawandel verursachter Zwangsmigration nicht in die Herkunftsregionen zurückkehren können«.

Ausgabe 9/20

Die Asylindustrie arbeitet schon seit über einem Jahrzehnt an einem Anrecht auf Asyl wegen der »Auswirkungen des Klimawandels«. Bereits im Dezember 2009 forderte die Nichtregierungsorganisation Pro Asyl, »dass Programme zur dauerhaften Ansiedlung von Menschen geschaffen werden, die als Opfer von durch Klimawandel verursachter Zwangsmigration nicht in die Herkunftsregionen zurückkehren können«.

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Mieten zu hoch, Fleisch zu billig, Bahnreisen zu teuer, Flugtickets zu günstig – immer häufiger mischen sich Politiker in die Preisbildung am Markt ein. Dabei geht es nicht um das Wohl der Bürger, sondern um linksgrünen Populismus und eine entsprechende Ideologie. Und die Claqueure in den Mainstreammedien ergötzen sich an der Lust auf Verbote und der Forderung nach »fetten Strafen« für alle, die nicht auf gleicher Linie sind.

Ausgabe 8/20

Mieten zu hoch, Fleisch zu billig, Bahnreisen zu teuer, Flugtickets zu günstig – immer häufiger mischen sich Politiker in die Preisbildung am Markt ein. Dabei geht es nicht um das Wohl der Bürger, sondern um linksgrünen Populismus und eine entsprechende Ideologie. Und die Claqueure in den Mainstreammedien ergötzen sich an der Lust auf Verbote und der Forderung nach »fetten Strafen« für alle, die nicht auf gleicher Linie sind.

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Historisch betrachtet begannen die größten Wirtschaftskrisen mit überraschenden Ereignissen, die sich am Rande der Finanzmärkte zutrugen. Wird es erneut ein unerwartetes Ereignis sein – in diesem Fall das Coronavirus aus China –, das den Welthandel und speziell den amerikanischchinesischen Handel so stark belastet, dass es zu einer tief greifenden Wirtschaftskrise kommt?

Ausgabe 7/20

Historisch betrachtet begannen die größten Wirtschaftskrisen mit überraschenden Ereignissen, die sich am Rande der Finanzmärkte zutrugen. Wird es erneut ein unerwartetes Ereignis sein – in diesem Fall das Coronavirus aus China –, das den Welthandel und speziell den amerikanischchinesischen Handel so stark belastet, dass es zu einer tief greifenden Wirtschaftskrise kommt?

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Das Vorgehen Washingtons im Irak und im gesamten Nahen Osten während der letzten Monate hat in der Region zu einer strategischen Neuausrichtung geführt – weg von den USA und hin zu China. In geringerem Ausmaß könnte auch Russland profitieren. Nun kann es durchaus sein, dass die geplante Erdgaspipeline durch Iran, Irak und Syrien Realität wird – dabei war ebendiese einer der Hauptgründe dafür, dass Washington die Machtposition von Syriens Präsident Assad untergraben wollte. So etwas nennt man wohl »kontraproduktiv«.

Ausgabe 4/20

Das Vorgehen Washingtons im Irak und im gesamten Nahen Osten während der letzten Monate hat in der Region zu einer strategischen Neuausrichtung geführt – weg von den USA und hin zu China. In geringerem Ausmaß könnte auch Russland profitieren. Nun kann es durchaus sein, dass die geplante Erdgaspipeline durch Iran, Irak und Syrien Realität wird – dabei war ebendiese einer der Hauptgründe dafür, dass Washington die Machtposition von Syriens Präsident Assad untergraben wollte. So etwas nennt man wohl »kontraproduktiv«.

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Deutschlands Steuerzahler gehören zu den weltweit am stärksten belasteten Arbeitnehmern der Welt. Ganz gleich, ob Steuern oder Abgaben – wann immer die Politik mehr Geld ausgibt als einnimmt, werden nicht etwa die eigenen Ausgaben überprüft, sondern die Steuerschrauben weiter angezogen. Gleichzeitig agieren globalistische Institutionen wie die EU und der Migrationspakt der UN als Komplizen, die vor allem eines bewirken: dass die Ausplünderung Deutschlands ungehindert fortgesetzt wird.

Ausgabe 3/20

Deutschlands Steuerzahler gehören zu den weltweit am stärksten belasteten Arbeitnehmern der Welt. Ganz gleich, ob Steuern oder Abgaben – wann immer die Politik mehr Geld ausgibt als einnimmt, werden nicht etwa die eigenen Ausgaben überprüft, sondern die Steuerschrauben weiter angezogen. Gleichzeitig agieren globalistische Institutionen wie die EU und der Migrationspakt der UN als Komplizen, die vor allem eines bewirken: dass die Ausplünderung Deutschlands ungehindert fortgesetzt wird.

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