Unsere Magazin-Ausgaben auf einen Blick

Ausgabe 6/23

Ausgerechnet unter einem Finanzminister, der sich als »Liberaler« ausgibt, wurde im vergangenen Jahr die höchste Zahl von automatisierten Kontozugriffen verzeichnet. Ein neuer Rekord. Noch nie wurde so oft in den Konten der Bürger geschnüffelt wie 2022.

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Ausgabe 4/23

Auch wenn beim diesjährigen Stelldichein in Davos wieder einmal Dutzende der wichtigsten Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Medien dem Ruf von Klaus Schwab gefolgt sind, um für uns die Welt zu retten: Ein Machtverlust des Weltwirtschaftsforums lässt sich nicht mehr kaschieren.

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Ausgabe 3/23

Der Weihnachtsmann hatte dieses Mal Verspätung (vermutlich Bahnfahrer). Erst Anfang Januar bescherte er den Verbrauchern die vermeintlich frohe Botschaft: Die Inflationsrate ist gesunken. Aber des Pudels Kern ist in diesem Fall der Kern der Inflation. Die ist nämlich gestiegen. Und selbst bei knapp 9 Prozent offizieller Inflation werden die Sparer weiterhin schleichend enteignet.

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Ausgabe 2/23

Ist Deutschland noch ein Bargeld-Refugium? Der Eindruck könnte entstehen, wenn man sich die restriktiven Maßnahmen in anderen Staaten innerhalb und außerhalb der EU anschaut. Doch auch hierzulande gibt es Restriktionen – nur die Vorgehensweise ist oftmals subtiler, deshalb aber keineswegs weniger effizient.

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»Schwarze Schwäne« voraus – oder neue Zuversicht? Was bringt das nächste Jahr? Niemand verfügt über die Kristallkugel, und schon Schiller schrieb, dass dem Sterblichen die Zukunft vermauert bleibe. Allerdings gibt es Hinweise, dass der Goldpreis im Laufe des Jahres 2023 zulegen könnte. Manche erwarten sogar ein Allzeithoch.

Ausgabe 52/22

»Schwarze Schwäne« voraus – oder neue Zuversicht? Was bringt das nächste Jahr? Niemand verfügt über die Kristallkugel, und schon Schiller schrieb, dass dem Sterblichen die Zukunft vermauert bleibe. Allerdings gibt es Hinweise, dass der Goldpreis im Laufe des Jahres 2023 zulegen könnte. Manche erwarten sogar ein Allzeithoch.

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»Schwarze Schwäne« voraus – oder neue Zuversicht? Was bringt das nächste Jahr? Niemand verfügt über die Kristallkugel, und schon Schiller schrieb, dass dem Sterblichen die Zukunft vermauert bleibe. Allerdings gibt es Hinweise, dass der Goldpreis im Laufe des Jahres 2023 zulegen könnte. Manche erwarten sogar ein Allzeithoch.

Ausgabe 51/22

»Schwarze Schwäne« voraus – oder neue Zuversicht? Was bringt das nächste Jahr? Niemand verfügt über die Kristallkugel, und schon Schiller schrieb, dass dem Sterblichen die Zukunft vermauert bleibe. Allerdings gibt es Hinweise, dass der Goldpreis im Laufe des Jahres 2023 zulegen könnte. Manche erwarten sogar ein Allzeithoch.

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Das 4:2 gegen Costa Rica am vorletzten Donnerstag half nichts mehr. In der Vorrunde war Schluss für die deutsche Nationalelf bei der Fußball-WM. Aber zum Fußballspielen ist man ohnehin nicht nach Katar gereist. Das frühe Aus ist vor allem für das politmediale Establishment eine Pleite, weil es nun diese große internationale Bühne nicht mehr nutzen kann, um einmal mehr der Welt seinen moralischen Führungsanspruch zu demonstrieren.

Ausgabe 50/22

Das 4:2 gegen Costa Rica am vorletzten Donnerstag half nichts mehr. In der Vorrunde war Schluss für die deutsche Nationalelf bei der Fußball-WM. Aber zum Fußballspielen ist man ohnehin nicht nach Katar gereist. Das frühe Aus ist vor allem für das politmediale Establishment eine Pleite, weil es nun diese große internationale Bühne nicht mehr nutzen kann, um einmal mehr der Welt seinen moralischen Führungsanspruch zu demonstrieren.

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Während Bundesinnenministerin Nancy Faeser von einer Barzahlungsobergrenze von 10 000 Euro schwadroniert, bereiten sich die Geldinstitute schon auf die Zeit danach vor. Die Banken verwalten nur noch Konten und Depots, teure SB-Einrichtungen wie Geldausgabeautomaten werden abgebaut oder an externe Dienstleister delegiert. Die Supermarktkasse wird mehr und mehr zum Ersatz für den Bankschalter.

Ausgabe 49/22

Während Bundesinnenministerin Nancy Faeser von einer Barzahlungsobergrenze von 10 000 Euro schwadroniert, bereiten sich die Geldinstitute schon auf die Zeit danach vor. Die Banken verwalten nur noch Konten und Depots, teure SB-Einrichtungen wie Geldausgabeautomaten werden abgebaut oder an externe Dienstleister delegiert. Die Supermarktkasse wird mehr und mehr zum Ersatz für den Bankschalter.

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»Deutschland ist ein sicheres Land.« Wer etwas anderes behauptet, den täuscht sein »subjektives Sicherheitsgefühl«. Eine aktuelle Studie zur »Sicherheit und Kriminalität in Deutschland« beweist, wie falsch diese Aussage ist. Der Zusammenhang von Migration und Kriminalität lässt sich zudem nicht länger leugnen.

Ausgabe 48/22

»Deutschland ist ein sicheres Land.« Wer etwas anderes behauptet, den täuscht sein »subjektives Sicherheitsgefühl«. Eine aktuelle Studie zur »Sicherheit und Kriminalität in Deutschland« beweist, wie falsch diese Aussage ist. Der Zusammenhang von Migration und Kriminalität lässt sich zudem nicht länger leugnen.

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Steigende Hypothekenzinsen und von der Inflation getriebene Baukosten scheinen die Gefahr eines Immobiliencrashs zu erhöhen. Zumal die Preise in favorisierten Metropolen regelrecht explodiert sind. Freilich deutet vieles nur auf eine Beruhigung eines überhitzten Marktes hin. Ein regelrechter Crash ist eher unwahrscheinlich. Und das aus guten Gründen.

Ausgabe 47/22

Steigende Hypothekenzinsen und von der Inflation getriebene Baukosten scheinen die Gefahr eines Immobiliencrashs zu erhöhen. Zumal die Preise in favorisierten Metropolen regelrecht explodiert sind. Freilich deutet vieles nur auf eine Beruhigung eines überhitzten Marktes hin. Ein regelrechter Crash ist eher unwahrscheinlich. Und das aus guten Gründen.

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