Unsere Magazin-Ausgaben auf einen Blick

Unmittelbar vor den Europawahlen vom 23. bis 26. Mai steckt die EU in einer »Eurosklerose 2.0«. Doch dieses Mal sind die Symptome noch ausgeprägter als Anfang der 1980er-Jahre. Auch wenn es fatalistisch klingen mag: Das einzige, was wächst in Europa, sind derzeit die Schulden.

Ausgabe 19/19

Unmittelbar vor den Europawahlen vom 23. bis 26. Mai steckt die EU in einer »Eurosklerose 2.0«. Doch dieses Mal sind die Symptome noch ausgeprägter als Anfang der 1980er-Jahre. Auch wenn es fatalistisch klingen mag: Das einzige, was wächst in Europa, sind derzeit die Schulden.

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Die moderne »Gedankenpolizei« lässt nichts aus, um mittels perfider Tricks globale Kontrolle auszuüben und Meinungen zu manipulieren. Eine neue Masche ist der automatisierte »Faktencheck« im erbitterten Kampf gegen »Fake News«.

Ausgabe 18/19

Die moderne »Gedankenpolizei« lässt nichts aus, um mittels perfider Tricks globale Kontrolle auszuüben und Meinungen zu manipulieren. Eine neue Masche ist der automatisierte »Faktencheck« im erbitterten Kampf gegen »Fake News«.

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Zwei Jahrzehnte nach den NATO-Luftangriffen auf Serbien untersucht eine serbische Regierungskommission nun die Spätfolgen dieser brutalen Attacke. Die führende Krebsmedizinerin Danica Grujic˘ic´ verweist auf die extreme Krebsrate in Serbien und will endlich sichere Beweise für den Genozid der NATO präsentieren.

Ausgabe 17/19

Zwei Jahrzehnte nach den NATO-Luftangriffen auf Serbien untersucht eine serbische Regierungskommission nun die Spätfolgen dieser brutalen Attacke. Die führende Krebsmedizinerin Danica Grujic˘ic´ verweist auf die extreme Krebsrate in Serbien und will endlich sichere Beweise für den Genozid der NATO präsentieren.

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Deutschland, Frankreich, die Niederlande und andere EU-Staaten sind besorgt: Italiens Regierungskoalition hat unlängst eine Absichtserklärung unterschrieben, sich der »Neuen Seidenstraße« anzuschließen, wie Chinas »One Belt, One Road«-Initiative auch genannt wird. Italien wäre damit das erste G7-Mitglied, das sich an dem gewaltigen Infrastrukturprojekt beteiligt.

Ausgabe 16/19

Deutschland, Frankreich, die Niederlande und andere EU-Staaten sind besorgt: Italiens Regierungskoalition hat unlängst eine Absichtserklärung unterschrieben, sich der »Neuen Seidenstraße« anzuschließen, wie Chinas »One Belt, One Road«-Initiative auch genannt wird. Italien wäre damit das erste G7-Mitglied, das sich an dem gewaltigen Infrastrukturprojekt beteiligt.

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Unterhändler des Europaparlaments und der EU-Staaten haben sich unter dem Deckmantel der Sicherheit im Straßenverkehr auf verpflichtende Hightech-Fahrhilfen bei Neuwagen verständigt. Ein ganzer Katalog an Maßnahmen wird ab 2022 dafür sorgen, dass Schritt für Schritt das überwachte Fahren mit Elektromotor zum Regelfall wird. So führt Brüssel den gelenkten Überwachungsstaat ein.

Ausgabe 15/19

Unterhändler des Europaparlaments und der EU-Staaten haben sich unter dem Deckmantel der Sicherheit im Straßenverkehr auf verpflichtende Hightech-Fahrhilfen bei Neuwagen verständigt. Ein ganzer Katalog an Maßnahmen wird ab 2022 dafür sorgen, dass Schritt für Schritt das überwachte Fahren mit Elektromotor zum Regelfall wird. So führt Brüssel den gelenkten Überwachungsstaat ein.

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Von »Frankenfood«, also Lebensmitteln, die aus dem Labor von Dr. Frankenstein stammen könnten, sprechen Kritiker und Verbraucherschützer, wenn es um Nahrung geht, bei der genmanipulierte Organismen (GMO) zum Einsatz kommen. Die amerikanische Behörde FDA, die für die Freigabe von Arzneimitteln und Lebensmitteln zuständig ist, hat ein Verbot für die kommerzielle Nutzung genetisch manipulierter Lachse jetzt aufgehoben.

Ausgabe 14/19

Von »Frankenfood«, also Lebensmitteln, die aus dem Labor von Dr. Frankenstein stammen könnten, sprechen Kritiker und Verbraucherschützer, wenn es um Nahrung geht, bei der genmanipulierte Organismen (GMO) zum Einsatz kommen. Die amerikanische Behörde FDA, die für die Freigabe von Arzneimitteln und Lebensmitteln zuständig ist, hat ein Verbot für die kommerzielle Nutzung genetisch manipulierter Lachse jetzt aufgehoben.

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Palladium gilt derzeit als der »heißeste Rohstoff«. Doch könnten sich Anleger die Finger verbrennen, denn nun droht eine deutliche Korrektur. Der Trost: In der Vergangenheit ist schon einmal einer Palladium-Hausse ein deutlicher Preisanstieg bei Gold und Silber gefolgt.

Ausgabe 13/19

Palladium gilt derzeit als der »heißeste Rohstoff«. Doch könnten sich Anleger die Finger verbrennen, denn nun droht eine deutliche Korrektur. Der Trost: In der Vergangenheit ist schon einmal einer Palladium-Hausse ein deutlicher Preisanstieg bei Gold und Silber gefolgt.

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Warum mischen sich die USA in die inneren Belange Venezuelas ein? Viele Beobachter verweisen als möglichen Grund für das bizarre Vorgehen auf die gewaltigen Reserven an Erdöl und Erdgas, über die Venezuela verfügt. John Bolton, Donald Trumps Berater für nationale Sicherheit, hat offen eingeräumt, dass es ums Öl geht. Kann es noch weitere Gründe geben? Wenn ja, welche?

Ausgabe 12/19

Warum mischen sich die USA in die inneren Belange Venezuelas ein? Viele Beobachter verweisen als möglichen Grund für das bizarre Vorgehen auf die gewaltigen Reserven an Erdöl und Erdgas, über die Venezuela verfügt. John Bolton, Donald Trumps Berater für nationale Sicherheit, hat offen eingeräumt, dass es ums Öl geht. Kann es noch weitere Gründe geben? Wenn ja, welche?

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In den meisten Euro-Staaten wurde die Ausgabe der 500er-Banknote Ende Januar beendet. Die Schweiz hingegen stellte jetzt den neuen 1000-Franken-Schein vor. Und in manchen Ländern wird inzwischen sogar ein Aufpreis für die begehrten 100-Dollar-Noten gezahlt. Der Hintergrund: Geldscheine mit hohem Nennwert werden zunehmend als Wertspeicher geschätzt.

Ausgabe 11/19

In den meisten Euro-Staaten wurde die Ausgabe der 500er-Banknote Ende Januar beendet. Die Schweiz hingegen stellte jetzt den neuen 1000-Franken-Schein vor. Und in manchen Ländern wird inzwischen sogar ein Aufpreis für die begehrten 100-Dollar-Noten gezahlt. Der Hintergrund: Geldscheine mit hohem Nennwert werden zunehmend als Wertspeicher geschätzt.

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Mit dem Kauf des US-Saatgutgiganten Monsanto hat der deutsche Traditionskonzern Bayer AG gleichzeitig das Risiko von Tausenden von Glyphosat-Klagen übernommen. Und die könnten sich für die Aktionäre längerfristig als schwere Hypotheken erweisen. Denn neue unabhängige Studien scheinen die Gefährlichkeit dieses Unkrautvernichtungsmittels einmal mehr zu bestätigen.

Ausgabe 10/19

Mit dem Kauf des US-Saatgutgiganten Monsanto hat der deutsche Traditionskonzern Bayer AG gleichzeitig das Risiko von Tausenden von Glyphosat-Klagen übernommen. Und die könnten sich für die Aktionäre längerfristig als schwere Hypotheken erweisen. Denn neue unabhängige Studien scheinen die Gefährlichkeit dieses Unkrautvernichtungsmittels einmal mehr zu bestätigen.

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