Unsere Magazin-Ausgaben auf einen Blick

Deutschland ist de facto bankrott. Die Schulden sind 21-mal höher als offiziell angegeben. Änderungen im Lastenausgleichsgesetz und im Sozialgesetzbuch machen eine Vermögensabgabe für Pandemie- und Klimakosten möglich.

Ausgabe 44/23

Deutschland ist de facto bankrott. Die Schulden sind 21-mal höher als offiziell angegeben. Änderungen im Lastenausgleichsgesetz und im Sozialgesetzbuch machen eine Vermögensabgabe für Pandemie- und Klimakosten möglich.

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Europa versinkt im Schuldenchaos. Was Wunder, dass plötzlich eine europäische Vermögensteuer als mögliche Option zur Verhinderung von staatlichen Finanzkrisen offenbar ernsthaft in Erwägung gezogen wird. Und die Einführung eines Vermögensregisters ist so gut wie beschlossene Sache.

Ausgabe 43/23

Europa versinkt im Schuldenchaos. Was Wunder, dass plötzlich eine europäische Vermögensteuer als mögliche Option zur Verhinderung von staatlichen Finanzkrisen offenbar ernsthaft in Erwägung gezogen wird. Und die Einführung eines Vermögensregisters ist so gut wie beschlossene Sache.

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Immer mehr illegale Migranten, von der Mainstream-Medienlandschaft unbeirrt als »Flüchtende« tituliert, gelangen aus Tunesien über die sogenannte Mittelmeerroute nach Europa. Um dem entgegenzuwirken, hat die EU jüngst mit dem nordafrikanischen Land ein Abkommen geschlossen, das sich jedoch einmal mehr als Brüsseler Ablenkungsmanöver erweisen könnte. Die angebliche Zuwanderungsbremse Tunesien dürfte sogar für noch mehr illegale Migration in Richtung Deutschland sorgen

Ausgabe 31/23

Immer mehr illegale Migranten, von der Mainstream-Medienlandschaft unbeirrt als »Flüchtende« tituliert, gelangen aus Tunesien über die sogenannte Mittelmeerroute nach Europa. Um dem entgegenzuwirken, hat die EU jüngst mit dem nordafrikanischen Land ein Abkommen geschlossen, das sich jedoch einmal mehr als Brüsseler Ablenkungsmanöver erweisen könnte. Die angebliche Zuwanderungsbremse Tunesien dürfte sogar für noch mehr illegale Migration in Richtung Deutschland sorgen.

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Wenn man aus nachvollziehbaren Gründen Fiat-Währungen nicht mehr vertraut, stellt sich die Frage, ob eher Gold oder Bitcoins & Co. als Alternativen infrage kommen. Digital-Nerds ziehen die Kryptos vor, auf Sicherheit und weniger Volatilität bedachte Anleger hingegen Gold. Doch mehr und mehr verschmelzen die beiden Assets zu Kombilösungen. Sprich: Stablecoins oder sogar digitales Zentralbankgeld (CBDC) auf Goldbasis. Was ist davon zu halten?

Ausgabe 27/23

Wenn man aus nachvollziehbaren Gründen Fiat-Währungen nicht mehr vertraut, stellt sich die Frage, ob eher Gold oder Bitcoins & Co. als Alternativen infrage kommen. Digital-Nerds ziehen die Kryptos vor, auf Sicherheit und weniger Volatilität bedachte Anleger hingegen Gold. Doch mehr und mehr verschmelzen die beiden Assets zu Kombilösungen. Sprich: Stablecoins oder sogar digitales Zentralbankgeld (CBDC) auf Goldbasis. Was ist davon zu halten?

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Ausgabe 20/23

Jeder weiß es, jeder sieht es: Die politische Lage verschärft sich zu nehmend. Man könnte darin gar das Ziel vermuten. Nach »rätselhaften Drohnenangriffen« auf den Kreml übt auch die NATO weiteren Druck aus und führt eine Umstrukturierung durch, um sich besser gegen Russland aufzustellen.

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Ausgabe 9/23

Während Washington und die EU Russland wegen des Ukraine-Krieges mit beispiellosen Wirtschaftssanktionen überzogen haben, erwies sich Indiens Regierung unter Premierminister Narendra Modi als einer der wichtigsten Wirtschaftspartner Moskaus.

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Ausgabe 4/23

Auch wenn beim diesjährigen Stelldichein in Davos wieder einmal Dutzende der wichtigsten Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Medien dem Ruf von Klaus Schwab gefolgt sind, um für uns die Welt zu retten: Ein Machtverlust des Weltwirtschaftsforums lässt sich nicht mehr kaschieren.

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Das 4:2 gegen Costa Rica am vorletzten Donnerstag half nichts mehr. In der Vorrunde war Schluss für die deutsche Nationalelf bei der Fußball-WM. Aber zum Fußballspielen ist man ohnehin nicht nach Katar gereist. Das frühe Aus ist vor allem für das politmediale Establishment eine Pleite, weil es nun diese große internationale Bühne nicht mehr nutzen kann, um einmal mehr der Welt seinen moralischen Führungsanspruch zu demonstrieren.

Ausgabe 50/22

Das 4:2 gegen Costa Rica am vorletzten Donnerstag half nichts mehr. In der Vorrunde war Schluss für die deutsche Nationalelf bei der Fußball-WM. Aber zum Fußballspielen ist man ohnehin nicht nach Katar gereist. Das frühe Aus ist vor allem für das politmediale Establishment eine Pleite, weil es nun diese große internationale Bühne nicht mehr nutzen kann, um einmal mehr der Welt seinen moralischen Führungsanspruch zu demonstrieren.

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»Deutschland ist ein sicheres Land.« Wer etwas anderes behauptet, den täuscht sein »subjektives Sicherheitsgefühl«. Eine aktuelle Studie zur »Sicherheit und Kriminalität in Deutschland« beweist, wie falsch diese Aussage ist. Der Zusammenhang von Migration und Kriminalität lässt sich zudem nicht länger leugnen.

Ausgabe 48/22

»Deutschland ist ein sicheres Land.« Wer etwas anderes behauptet, den täuscht sein »subjektives Sicherheitsgefühl«. Eine aktuelle Studie zur »Sicherheit und Kriminalität in Deutschland« beweist, wie falsch diese Aussage ist. Der Zusammenhang von Migration und Kriminalität lässt sich zudem nicht länger leugnen.

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Der Ukraine-Krieg dauert weiter an, ein Ende ist nicht in Sicht, und Präsident Selenskyj fordert permanent tatkräftige umfassende Hilfe. Das Szenario weitet sich immer mehr zum Weltkrieg aus, Deutschland wird zunehmend zum Zahlmeister, während die Wirtschaft zugrunde geht. Corona war nicht genug.

Ausgabe 46/22

Der Ukraine-Krieg dauert weiter an, ein Ende ist nicht in Sicht, und Präsident Selenskyj fordert permanent tatkräftige umfassende Hilfe. Das Szenario weitet sich immer mehr zum Weltkrieg aus, Deutschland wird zunehmend zum Zahlmeister, während die Wirtschaft zugrunde geht. Corona war nicht genug.

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