Unsere Magazin-Ausgaben auf einen Blick

Ausgabe 7/23

Eskalation, wohin das Auge blickt. Ganz zu schweigen von der Russland Entwicklung werden die Spannungen zwischen den USA und dem Reich der Mitte auch immer stärker. Der Ballonvorfall von Anfang Februar hat erheblich dazu beigetragen. Aber wurde vielleicht ganz zielstrebig die berühmte Mücke zum Elefanten gemacht?

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Ausgabe 4/23

Auch wenn beim diesjährigen Stelldichein in Davos wieder einmal Dutzende der wichtigsten Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Medien dem Ruf von Klaus Schwab gefolgt sind, um für uns die Welt zu retten: Ein Machtverlust des Weltwirtschaftsforums lässt sich nicht mehr kaschieren.

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»Deutschland ist ein sicheres Land.« Wer etwas anderes behauptet, den täuscht sein »subjektives Sicherheitsgefühl«. Eine aktuelle Studie zur »Sicherheit und Kriminalität in Deutschland« beweist, wie falsch diese Aussage ist. Der Zusammenhang von Migration und Kriminalität lässt sich zudem nicht länger leugnen.

Ausgabe 48/22

»Deutschland ist ein sicheres Land.« Wer etwas anderes behauptet, den täuscht sein »subjektives Sicherheitsgefühl«. Eine aktuelle Studie zur »Sicherheit und Kriminalität in Deutschland« beweist, wie falsch diese Aussage ist. Der Zusammenhang von Migration und Kriminalität lässt sich zudem nicht länger leugnen.

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Der Ukraine-Krieg dauert weiter an, ein Ende ist nicht in Sicht, und Präsident Selenskyj fordert permanent tatkräftige umfassende Hilfe. Das Szenario weitet sich immer mehr zum Weltkrieg aus, Deutschland wird zunehmend zum Zahlmeister, während die Wirtschaft zugrunde geht. Corona war nicht genug.

Ausgabe 46/22

Der Ukraine-Krieg dauert weiter an, ein Ende ist nicht in Sicht, und Präsident Selenskyj fordert permanent tatkräftige umfassende Hilfe. Das Szenario weitet sich immer mehr zum Weltkrieg aus, Deutschland wird zunehmend zum Zahlmeister, während die Wirtschaft zugrunde geht. Corona war nicht genug.

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Zu Tausenden erreichen sie wieder Europa. Seit Monaten steigt die Migration über fast sämtliche Wanderungsrouten sprunghaft an. Immer deutlicher zeichnet sich genau das ab, wovor Kritiker dieser unkontrollierten Massenmigration ungehört warnten: Die Migrationskrise eskaliert erneut und hat das Potential, die verheerenden Zustände von 2015 zu toppen.

Ausgabe 42/22

Zu Tausenden erreichen sie wieder Europa. Seit Monaten steigt die Migration über fast sämtliche Wanderungsrouten sprunghaft an. Immer deutlicher zeichnet sich genau das ab, wovor Kritiker dieser unkontrollierten Massenmigration ungehört warnten: Die Migrationskrise eskaliert erneut und hat das Potential, die verheerenden Zustände von 2015 zu toppen.

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»Lasst uns dieses Europa gemeinsam verenden!« Was als lustiger Versprecher von Annalena Baerbock anlässlich der Europawahl 2019 in den sozialen Medien die Runde machte, könnte nun zur bitteren Realität werden.

Ausgabe 39/22

»Lasst uns dieses Europa gemeinsam verenden!« Was als lustiger Versprecher von Annalena Baerbock anlässlich der Europawahl 2019 in den sozialen Medien die Runde machte, könnte nun zur bitteren Realität werden.

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Der Verdacht hat sich bestätigt und lässt eine weitere grüne Lebenslüge zerplatzen: Die hoch subventionierte E-Auto-Kaufprämie wurde massenhaft für Exportgeschäfte genutzt. Die Rechnung geht einmal mehr an den an seine Grenzen getriebenen deutschen Steuerzahler.

Ausgabe 38/22

Der Verdacht hat sich bestätigt und lässt eine weitere grüne Lebenslüge zerplatzen: Die hoch subventionierte E-Auto-Kaufprämie wurde massenhaft für Exportgeschäfte genutzt. Die Rechnung geht einmal mehr an den an seine Grenzen getriebenen deutschen Steuerzahler.

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»Lieber frieren als Putins Gas«, das war nur eine der vielen schmissigen Parolen, mit denen man sich bei Kriegsausbruch mit der Ukraine solidarisieren wollte. Angesichts steigender Versorgungspreise konnte man sich mittlerweile ein Bild davon machen, dass diese Solidarität keinesfalls kostenlos daherkommt. Doch laut Habeck geht da noch mehr. Ab dem 1. Oktober soll der Bürger unter dem Begriff der »Gasumlage« für die steigenden Beschaffungskosten von Erdgas aufkommen, um den Lieferanten damit finanziell unter die Arme zu greifen. Doch dass sich hinter der Gasumlage nichts anderes als eine Umverteilung von unten nach oben verbirgt, wird bei genauerem Hinsehen schnell offensichtlich.

Ausgabe 37/22

»Lieber frieren als Putins Gas«, das war nur eine der vielen schmissigen Parolen, mit denen man sich bei Kriegsausbruch mit der Ukraine solidarisieren wollte. Angesichts steigender Versorgungspreise konnte man sich mittlerweile ein Bild davon machen, dass diese Solidarität keinesfalls kostenlos daherkommt. Doch laut Habeck geht da noch mehr. Ab dem 1. Oktober soll der Bürger unter dem Begriff der »Gasumlage« für die steigenden Beschaffungskosten von Erdgas aufkommen, um den Lieferanten damit finanziell unter die Arme zu greifen. Doch dass sich hinter der Gasumlage nichts anderes als eine Umverteilung von unten nach oben verbirgt, wird bei genauerem Hinsehen schnell offensichtlich.

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Rund um den Globus war in den vergangenen Wochen ein großer humanitärer Aufschrei zu hören: Um die Hungerkrise in Afrika und an anderen Orten zu bekämpfen, müsse ukrainisches Getreide sicher verschifft werden können, so die Forderung. Doch die ganze Angelegenheit ist auf gleich mehreren Ebenen trügerisch. Ein Aspekt ist die Frage, wem das Land gehört, auf dem das Getreide wächst, ein anderer, ob es sich um illegales Gen-Getreide handelt. Das korrupte Selenskyj-Regime hat nämlich Vereinbarungen mit führenden westlichen Agrobusiness-Konzernen getroffen, die sich auf diese Weise klammheimlich die Kontrolle über Teile des fruchtbarsten Ackerlands der Welt gesichert haben.

Ausgabe 35/22

Während über den Bürgern noch das Damoklesschwert der Gasumlage und der explodierenden Energiepreise schwebt, droht neues Ungemach: Die Grundsteuerreform ist nicht nur bürokratisch und degradiert die Menschen zu Marionetten der Finanzverwaltung – sie ist auch in vielen Fällen eine Steuererhöhung durch die Hintertür. Und der brave »Michel« schluckt’s.

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Der Berliner Finanzdienstleister Nuri ist pleite. Und plötzlich stellen sogar Wirtschaftsjournalisten überrascht fest: Das ist ja gar keine »richtige« Bank. Das trifft auch auf viele andere Fintechs zu. Nuri dürfte nicht der letzte Fintech sein, der den Gang zum Insolvenzgericht antreten muss. Die einst so begeistert gefeierte Branche steckt in einer tiefen Krise. Digitalisierung allein sichert eben noch keinen nachhaltigen.

Ausgabe 34/22

Der Berliner Finanzdienstleister Nuri ist pleite. Und plötzlich stellen sogar Wirtschaftsjournalisten überrascht fest: Das ist ja gar keine »richtige« Bank. Das trifft auch auf viele andere Fintechs zu. Nuri dürfte nicht der letzte Fintech sein, der den Gang zum Insolvenzgericht antreten muss. Die einst so begeistert gefeierte Branche steckt in einer tiefen Krise. Digitalisierung allein sichert eben noch keinen nachhaltigen.

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